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Marktforschung

  • WPP-Management würde sich mit 75 Prozent an TNS zufrieden geben

    Der britische Werbekonzern WPP Group konnte im Rahmen seines Übernahmeangebots für den Marktforscher Taylor Nelson Sofres (TNS) bislang 254 Millionen Aktien für sich gewinnen. Damit stimmen 60,86 Prozent der Aktionäre dem Angebot zu.

  • Jugendliche wollen nicht mehr cool sein

    Die Hochschule der Medien hat in Kooperation mit der Jugendzeitung Yaez mehr als 3 500 Jugendliche zu den Themen Partnerschaft und Jugendkultur befragt. Das Ergebnis: Traditionelle Werte stehen bei den Jugendlichen hoch im Kurs. So schätzen Jugendliche bei ihrem Traumpartner vor allem Treue und Ehrlichkeit. Zudem ist es ihnen wichtiger, dass ihr Partner intelligent ist statt cool. Angesagt sind aktive und sportliche Jugendkulturen wie Skater und Extremsportler, aber nur jeder zehnte Jugendliche rechnet sich einer dieser Jugendkulturen zu.

  • „Selbst ein low-interest Produkt kann emotional bedeutsam werden“

    "Sehr logisch, aber empirisch schlicht falsch", beschreibt Ralph Ohnemus den Ansatz, bei Produkten im Me-too-Markt zu stark zu differenzieren. Im Gespräch mit absatzwirtschaft-online macht er deutlich, dass Benefits in diesem Segment aus nachgelagerten Bereichen kommen. Ist der mögliche Unterschied gering, setzen erfolgreiche Marketeers auf Emotionen.

  • Die GfK sieht sich nach anderen Möglichkeiten um

    Nach der gescheiterten Übernahme der britischen TSN sieht sich der Marktforscher GfK nach anderen Möglichkeiten um. "Natürlich ist eine gewisse Enttäuschung da. Aber wir machen den Deal nicht um jeden Preis", äußert GfK-Chef Klaus Wübbenhorst gegenüber dem Handelsblatt.

  • Deal geplatzt – GfK kauft TNS nicht

    Das Marktforschungsinstitut GfK gibt die Übernahme des größeren britischen Wettbewerbers Taylor Nelson Sofres (TNS) auf. Der Vorstand der GfK gab heute bekannt, dass alle Gespräche, die im Zusammenhang mit der Finanzierung eines möglichen Übernahmeangebots für TNS standen, beendet sind.

  • facit Marketing-Forschung übernimmt das Forschungsinstitut PbS

    Das Münchner Institut für psychologische Marktforschung PbS AG firmiert künftig unter der Flagge der facit Marketing-Forschung und wird somit Mitglied der facit Gruppe.

  • Stoppen Rabattschilder das Denken?

    Durch die Plastikwährung verlegt der Verbraucher den Geld-Verlust in die Zukunft. Daher sind Konsumenten, die mit Kreditkarte zahlen, glücklicher, beschreibt die Zeitschrift P.M. Magazin das Ergebnis der Neuromarketing-Forschung.

  • Das Internet verändert die Marktforschung

    Mehr Effizienz, mehr Beratung, mehr Innovation: Wie die Manager führender Institute die Entwicklung ihrer Branche einschätzen. Mit zunehmender Verbreitung des Internets ist in den vergangenen Jahren die Zahl von Befragungen über Online-Panels rasant gestiegen, die klassische Interviewer-Befragung dagegen zurückgedrängt worden. „Dieser Trend ist noch lange nicht zu Ende“, sagt Christian Stahl, Mitglied der Geschäftsführung Research International in Hamburg. „Die Branche denkt intensiv über neue Möglichkeiten dieser Erhebungsmethode nach.“

  • Konsumenten springen auf Werbetricks an

    Wer mit Kreditkarte zahlen darf, ist glücklicher. Das ist ein Ergebnis der Neuromarketing-Forschung, wie P.M. Magazin in der aktuellen Ausgabe berichtet. Der Schlüssel des Kreditkartenglücks: Durch die Plastikwährung verlegt der Verbraucher den Geld-Verlust in die Zukunft.

  • Marktforscher erzielen Rekord

    Die Nürnberger GfK-Gruppe hat ihre Führungsrolle unter den deutschen Marktforschungsinstituten weiter ausgebaut. Mit einem Umsatz von 1,16 Millionen Euro führt sie die Rangliste 2007 vor TNS Infratest Holding (200 Millionen Euro) an. Es folgen AC Nielsen, Ipsos und Synovate Deutschland. Gegenüber dem Vorjahr hat die 175 erfassten Anbieter ihre Erlöse um 5,1 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigern können, wie aus einer Erhebung des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute (ADM) hervorgeht.

Kommunikation

Hype um BVG-Sneaker: adidas-Treter bei Ebay schon vor Verkaufsstart für 8.147,97 Euro im Angebot

Die Macher von Jung von Matt dürften zufrieden sein. Diese Werbeaktion mobilisierte die Medien und die Konsumenten gleichermaßen. Seit dem heutigen Dienstag ist der Adidas Sneaker EQT-Support 93/Berlin, der gleichzeitig als BVG-Jahreskarte funktioniert, im Handel. Seit dem Wochenende bereits kampieren Fans vor den zwei Verkaufsläden in der Hauptstadt und vor dem Verkaufsstart wird der Turnschuh bei Ebay für über 8.000 Euro angeboten. mehr…

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