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  • US-Modemarke A&F eröffnet in Hamburg

    Abercrombie & Fitch (A&F) eröffnet nach Düsseldorf in Hamburg seine zweite Deutschlandfiliale. Die angesagte US-Marke bezieht bald eines der bekanntesten Gebäude in der Hansestadt, die altehrwürdige Alte Post. Dort entsteht eine hochexklusive neue Einkaufsadresse, die Modebegeisterte aus ganz Europa anlocken soll. Drei Europa-Dependancen gibt es bisher in den Modemetropolen London, Kopenhagen und Mailand. Weitere Filial-Eröffnungen standen 2011 in Düsseldorf und Paris an, nun ist Hamburg an der Reihe. Die angemieteten Räume sind voraussichtlich noch vor Weihnachten bezugsfertig.

  • Versicherer stärkt Marke „Allianz Agentur“

    Die Agenten der Allianz-Versicherung haben sich in Österreich vor kurzem zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen, einem Dachverband für die Verbünde in den einzelnen Bundesländern. Nach Angaben des Obmanns hat der„Agentur Verbund Österreich“ die Ausschließlichkeit unterstrichen. Die Allianz zeigte sich erfreut über diese Entwicklung (im Bild: Dr. Wolfram Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Österreich). Versicherer und Agenten wollen die Marke „Allianz Agentur“ künftig stärken.

  • Nahrungsmittelhersteller hungrig nach Audio Branding

    Die Nahrungsmittelindustrie, die Einzelhandels- und Großhandelsbranche sowie Telekommunikationsanbieter gehörten zu den häufigsten Kunden der Audio Brandíng Agenturen. Die höchsten Einnahmen wurden jedoch mit Unternehmen aus den Branchen Rundfunk, Einzel- und Großhandel, juristische Dienstleistung und Nahrungsmittel erzielt. Hierbei wurden vor allem die Corporate Identity gerechte Musik für Werbespots, Sound Icons, Brand Voices und Jingles angefragt. Die Ergebnisse der jährlich Branchenstudie, die von der Audio Branding Academy (im Bild: ABA-Logo) veröffentlicht wird, geben auch aktuell ein klares Bild über den Sitz von Kunden aus Unternehmen: vor allem in den USA, Deutschland und Großbritannien setzt man auf den guten Klang von Marken.

  • Toyota Prius siegt im TÜV-Report

    Sieger unter den Modellen in der Kategorie der dreijährigen Fahrzeuge wurde zum zweiten Mal in Folge der Toyota Prius (1,9 Prozent erhebliche Mängel), die besten deutschen Fahrzeuge beim TÜV sind jeweils auf dem vierten Platz der Porsche Boxster und der Golf Plus (2,8 Prozent erhebliche Mängel). Das geht aus dem TÜV-Report 2012 hervor, dessen Ergebnisse jetzt in Berlin veröffentlicht wurden. Exakt 19,7 Prozent beträgt der Anteil der Fahrzeuge, die wegen erheblicher Mängel die Hauptuntersuchung nicht bestehen. Weitere 26,3 Prozent weisen zumindest leichte Mängel auf und rund die Hälfte (53,9 Prozent) sind mängelfrei und erhalten die begehrte Plakette (im Bild; Foto: TÜV Nord).

  • Saab-Panne endet in der Pleite

    Der schwedische Autohersteller Saab gibt auf und geht in Insolvenz. Das seit neun Monaten stillstehende Unternehmen hat jetzt selbst die Insolvenz beantragt. das bestätigte der Unternehmenschef und Mehrheitseigner Victor Muller. Inzwischen habe dies auch ein schwedisches Gericht bestätigt, berichtet das Handelsblatt. Als letzte Hoffnung galten Verhandlungen mit dem chinesischen Autokonzern Youngman, die noch zuletzt in Stockholm geführt wurden.

  • Gebrandete Apps erfüllen Absicht ihrer Marke

    Das Handy bietet die mächtigste Plattform für Werbung bisher. Das behaupten Forscher aus den USA und Australien im “Journal of Interactive Marketing” nach einem Bericht des Nachrichtenportals beyond-print.de. Das Marketing über Apps folge allerdings ganz neuen Regeln der Kundenkommunikation, betonen die US-Wissenschaftler und raten, Werbetreibende sollten diese Mechanismen beachten. So erhöhen laut den Untersuchungen nur jene „gebrandete“ Apps das Interesse für Unternehmen und deren Produkte, die dem Kunden genügend Mehrwert bieten.

  • Treue Männer, wechselwillige Frauen

    Manchmal lauert der Stresstest für viele Beziehungen ausgerechnet im Autohaus, denn beim Autokauf ist für traute Zweisamkeit kein Platz. Frauen und Männer legen bei der Auswahl des nächsten Wagens grundsätzlich andere Maßstäbe an, wie die von Aral zum fünften Mal aufgelegte Studie „Trends beim Autokauf“ zeigt. Frauen sind dabei die wahren Trendsetter. Sie haben nicht nur überproportional stark die Lust am Autokauf zurückgewonnen, sondern sind auch viel eher bereit, die Marke zu wechseln und das Design zu einem entscheidenden Kaufkriterium zu machen.

  • „MV“ trimmt Landesvermarktung auf Zukunft

    Mecklenburg-Vorpommern will die Vermarktung des Bundeslandes auf Zukunftsthemen trimmen, die Arbeit am eigenen Image betonen und mit der neuen Internetseite www.mv-tut-gut.de eine Kampagne rund um den Strandkorb als Markenzeichen lostreten. „Wir möchten das Image unseres Landes intensiver mit Zukunftsthemen verbinden. Mecklenburg-Vorpommern bietet Chancen für junge Menschen, für Familien und Junggebliebene – das wollen wir selbstbewusst zeigen“, sagte der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Reinhard Meyer jüngst in der Landespressekonferenz Mecklenburg-Vorpommern.

  • Online-Kunden folgen Marken für Sonderangebote

    Preisnachlässe oder Spezialangebote zu erhalten ist für Online-Kunden der wichtigste Grund, einer Marke, einem Unternehmen oder Prominenten auf Social-Networking-Sites - im Bild Facebook-Gründer Mark Zuckerberg - zu folgen oder an diesen Gefallen zu finden. Das ergab eine von der Marktforschung Nielsen aktuell durchgeführte Umfrage zum weltweiten Verhalten von Konsumenten im Internet. Nordamerikanische Verbraucher zeigten dabei das stärkste Interesse an der Nutzung sozialer Medien aufgrund von Angeboten (45 Prozent) gefolgt von Verbrauchern im Asien-Pazifik-Gebiet (34 Prozent) sowie in Lateinamerika (33 Prozent).

  • Markenführung bleibt oft auf Werbung reduziert

    Für 92 Prozent der Markenexperten ist die Marke ein wesentlicher Faktor für den Erfolg ihres Unternehmens. Nach der Bedeutung im eigenen Unternehmen gefragt, räumten allerdings 30 Prozent der Experten ein, dass die Markenführung derzeit nur eine geringe Rolle spielt. Probleme beziehungsweise Herausforderungen sehen die befragten Markenexperten insbesondere in zu geringen Budgets (36 Prozent), in der Gleichsetzung von Markenführung mit Werbung (30 Prozent), in der mangelnden Abstimmung von Markenaktivitäten verschiedener Länder (29 Prozent), in der allgemein unzureichenden Implementierung (28 Prozent), der unklaren Rolle und Funktion der Marke für die Mitarbeiter (27 Prozent) sowie in der generell zu geringen Aufmerksamkeit des Managements gegenüber dem Thema (27 Prozent).

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