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Marke

  • Entscheidend ist, dass das Produkt gefällt und der Gebrauchswert stimmt

    Solide Ingenieurarbeit gepaart mit ausgereifter Technik hat deutsche Investitionsgüter seit Generationen weltweit zu Selbstläufern gemacht. Inzwischen muss die Branche gegen den Verlust von Marktanteilen kämpfen. Design wird zum wesentlichen Wettbewerbsvorteil.

  • Marken mit Geschichte. Und die Geschichte der Marke

    Seit wann gibt es eine bestimmte Marke? Warum sind einige Marken nach 100 Jahren immer noch erfolgreich? Was waren die Ideen der Markenerfinder? Und wie hat sich die Positionierung im Laufe der Jahre geändert? Mit einem virtuellen Markenmuseum will Michael Paul Markengeschichten erzählen.

  • AIDA – reif für das Museum?

    Das AIDA-Modell, in der Praxis immer noch häufig zitiert, ist konzeptionell überholt. Jürgen Lürssen, Professor für Marketing an der FH Lüneburg, plädiert für ein Werbewirkungsmodell, das Involvement und Verwendungserfahrung berücksichtigt.

  • Namensänderungen professionell planen und durchführen

    Das kleine Einmaleins des Marketing verbietet es geradezu, einen Markennamen zu ändern. Kontinuität ist und bleibt die tragende Säule für den Erfolg einer Marke. Und doch zwingen veränderte Marktbedingungen hin und wieder, von dieser Regel abzuweichen. Was sind die Voraussetzungen für eine solche Namensänderung? Gibt es eine idealtypische Herangehensweise? Sybille Kircher, geschäftsführende Gesellschafterin von Nomen International Deutschland, zeigt, welche Fehler Unternehmen bei der Namensänderung unterlaufen.

  • Wie lange kann BMW die Premium-Position noch halten?

    Seit Dezember 2003 führt BMW das Markenranking „Auto-Marxx“ an. In der Untersuchung von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer (FH Gelsenkirchen) und dem ADAC muss sich Mercedes jetzt mit dem zweiten Platz begnügen. Die Münchner punkten mit ihrem Image, der Markt- und Unternehmensstärke und auch mit technischen Features.

  • Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht

    Schon Heinrich Heine dichtete damals: “Ich bitte dich, lass mich mit Deutschland in Frieden!”. Über seine Gründe lässt uns Heine im Unklaren und auch die Zeiten waren andere, aber eines ist klar: Dieser Mann hatte ein Identifikationsproblem. Heute, 170 Jahre später, gärt es mal wieder mit der Identifikation von uns Deutschen mit Deutschland.

  • Mehr Eigenverantwortung für eine „Agenda 2020“ zur Stärkung der „Marke Deutschland“

    Es muss etwas passieren in Deutschland, denn das einstige Gütesiegel „Made in Germany“ ist verblasst. Eine zukunftsfähige „Marke Deutschland“ braucht Mut, Verantwortungsbereitschaft und Risikofreude. Unter diesem Tenor haben sich auf dem „Kongress der Generationen“ mehrere Reforminitiativen gemeinsam für eine nachhaltige Stärkung des Standorts und einer Schärfung des Selbstverständnisses Deutschlands ausgesprochen.

  • Ist die Marke Deutschland noch attraktiv?

    Marketing-Experten machen sich zunehmend Sorgen um die "Marke Deutschland". Auf Anregung von Hilmar Kopper, Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, wurde in Berlin über das Thema "Made in Germany - Ist die Marke noch attraktiv?" diskutiert.

  • Die Wertigkeit der Marke Deutschland nimmt ab

    Ein mangelndes Selbstbewusstsein und zu wenig positive Emotionen schwächen die Marke Deutschland. Die Bundesrepublik besitzt tragfähige Stärken, die Ansatzpunkte für einen Markenrelaunch bieten. Droht dem früher hochgeschätzten "Made in Germany" ein Absturz in die Beliebigkeit?

  • Die Marke Deutschland

    Der Abschied von der DM trifft viele Deutsche tief ins Mark. Doch ist der Einstieg in den Euro tatsächlich ein so großer Schock? Würden die Deutschen im Alleingang ihren Standort wettbewerbsfähiger machen? Gibt es in dieser globalisierten Welt überhaupt noch typisch nationale Pfunde, mit denen wir wuchern können? Wahrscheinlich nicht. Denn bereits vor 40 Jahren […]

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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