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  • Markenlektion 2016 oder die (gefährliche) Macht der positiven Übervereinfachung

    Gegen die EU, gegen Mexikaner, gegen Wall Street, gegen Ausländer, gegen Muslime. Immer öfter treffen auf der politischen Ebene übervereinfachte Botschaften auf eine Vielzahl an guten Argumenten und gewinnen. Hatten früher diese Gegenpositionen maximal Platz am linken oder rechten Ende des politischen Spektrums, werden sie heute teilweise sogar mehrheitsfähig.

  • "Santa Clara" und "Frohe Einfachten" – Wie die Weihnachts-TV-Spots aktuelle Kulturtrends spiegeln

    Die Weihnachtszeit als Gegenwelt zum kulturellen Istzustand zu inszenieren, hat lange kulturelle Tradition. Seien es die Krippenspiele des heiligen Franziskus oder die Verwandlung von Scrooge in Charles Dickens’ Christmas Carol – in der Weihnachtszeit geleitet ein Stern der Erleuchtung zu einem Ort der Einkehr und Besinnung.

  • Kann Marketing töten?

    Der amerikanische Traum war sicher schon immer für viele (auch) ein Alptraum. Aktuell durchlebt das Land den Alptraum mit zahlreichen Episoden besonders intensiv. Sie bekommen einen Präsidenten, den auch Beobachter, die sonst auf ihre politische Unabhängigkeit pochen, für den ungeeignetsten Kandidaten in der Geschichte des Landes halten. Zweitens verbreitet sich die erschreckende Erkenntnis, dass die Wahrscheinlichkeit, von Polizisten erschossen zu werden, hauptsächlich von der Hauptfarbe abhängt.

  • „It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama und Donald Trump gemeinsam haben

    „It's the economy, stupid!". Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen.

  • Marketing – über- und unterschätzt

    Für Menschen ist es wichtig, dass Selbstbild und Fremdbild weitgehend übereinstimmen. Ein klares Selbstbild ist zudem die Voraussetzung dafür, den Unterschied zu einem Wunschbild klar zu sehen und aus der Differenz entsprechende Entwicklungsschritte abzuleiten. Gilt diese Logik auch für das Marketing? Dann hätte dieses ein großes Problem: Zwischen Selbst- und Fremdbild ebenso wie zwischen Selbst- und Wunschbild klaffen dramatische Lücken.

  • Customer Experience – jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt

    Die Bedeutung der Customer Experience für Unternehmen steigt. Die Digitalisierung erhöht die Ansprüche der Kunden. Dies prägt auch maßgeblich die Anforderungen an eine Kundenreise und treibt die Thematik auf die Agenda der Marketer. Viele stehen hier allerdings noch vor einem Berg Arbeit.

  • Digitale Transformation heißt People first

    Workplace Transformation liegt im Trend. Nach Siemens, ADAC, Lufthansa oder BMW hat nun auch Microsoft gezeigt, wie sich die Arbeitsumgebung verändert. Die neuen Offices sind aber nur der sichtbare Ausdruck einer größeren Veränderung, die in den Unternehmen stattfinden muss. Es geht darum flexibler, schneller und kreativer zu werden. Der Wandel funktioniert aber nur, mit einem neuen Typus Manager. Sie müssen es schaffen, die Mitarbeiter abzuholen und im Veränderungsprozess begeistert mitzunehmen.

  • Macht Marketing krank?

    Der gesunde Menschenverstand der meisten Konsumenten dürfte instinktiv ahnen, dass der Genuss von Cola-Getränken positiv mit Gewichtszunahme korreliert. Gleichwohl haben sich die meisten Konsumenten von dieser Vermutung jahrzehntelang nicht davon abhalten lassen, diese Getränke in immer größeren Mengen und mit wachsender Begeisterung zu genießen. In den goldenen Jahrzehnten dieser Industrie. Alle wussten bescheid. Und keinen kümmerte es. Seit einigen Jahren wird diese Idylle allerdings gestört.

  • Die neue Lust an Offline

    „Augmented Worlds“ haben in diesem Jahr endgültig den Durchbruch geschafft. So hat das Monster-Spiel Pokémon Go derzeit mehr aktive Nutzer als Facebook, Twitter und Instagram. Doch was sind die Gründe, die eine augmentierte, also digital erweiterte Realität so faszinierend macht? Vier Lehren lassen sich aus dem globalen Pokémon-Hype ziehen.

  • Die True Fruits Samenstau-Kampagne und der übersehene Punkt aus Markensicht

    Die aktuelle Plakatkampagne von True Fruits mit Themen wie Samenstau, Oralverzehr oder Samenspender ist mit Sicherheit ein Hingucker und hat natürlich enormes PR- und Mundpropaganda-Potenzial. Zudem setzte True Fruits auch bisher auf provokante Sprüche auf den Verpackungen und natürlich in den sozialen Medien.

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