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  • Sind Marken politisch?

    Natürlich sind Marken nicht politisch, so sollte man meinen. Das Ökonomische ist nicht politisch, so möchte man glauben. Und dann überrascht es schon sehr, wenn man das Gegenteil erleben muss. Können Kaufentscheide „politisiert“ werden?

  • Brot und Spiele: "Der Fokus der Zuschauer beim Super Bowl liegt auf dem Spiel, nicht auf der Werbung"

    Und ewig grüßt das Murmeltier: Wieder einmal war es soweit. Das weltweit größte Sportereignis des Jahres stand in Houston, Texas an. Zwei Gruppen werden von diesem Event angezogen wie die Motten durch das Licht. Sportbegeisterte und Werber sowie Werbetreibende.

  • 30 Jahre Red Bull: So beflügelt man das eigene Markendenken

    Seit 30 Jahren verleiht die Marke Red Bull sich selbst und anderen Flügel. Dabei war der Start der Marke in Österreich alles andere als einfach. Machte man im ersten Jahr 1987 800.000 Euro Umsatz, waren es im zweiten 1,6 Millionen und im dritten 2,8 Millionen. Der echte Umsatzdurchbruch gelang erst 1994 mit der Eroberung des deutschen Marktes. Red Bull sollte nicht nur die Umsatzzahlen beflügeln, sondern vor allem auch das Markendenken anderer Unternehmen.

  • Die Tierwohl-Initiativen und der gespaltene Fleischkonsument

    Auf der Grünen Woche in Berlin hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Tierwohl – eine Frage der Haltung“ vorgestellt. Diese Initiative setzt sich für eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ein. Die Initiative des Landwirtschaftsministeriums steht in direkter Konkurrenz zur „Initiative Tierwohl“, die 2015 vom Handel in Kooperation mit den fleischerzeugenden Betrieben mit dem gleichen Ziel gestartet wurde.

  • Macht und Ohnmacht in der vermarkteten Welt

    Donald Trump – nicht zuletzt auch ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubender Marketingerfolg – zwingt die Großen der Markenwelt in die Knie. Scheinbar spielerisch, kurz und knapp via Twitter. So entscheidet er offensichtlich, wo zukünftig Automobile -und andere Ikonen der modernen Konsumgesellschaft - produziert werden.

  • Markenlektion 2016 oder die (gefährliche) Macht der positiven Übervereinfachung

    Gegen die EU, gegen Mexikaner, gegen Wall Street, gegen Ausländer, gegen Muslime. Immer öfter treffen auf der politischen Ebene übervereinfachte Botschaften auf eine Vielzahl an guten Argumenten und gewinnen. Hatten früher diese Gegenpositionen maximal Platz am linken oder rechten Ende des politischen Spektrums, werden sie heute teilweise sogar mehrheitsfähig.

  • "Santa Clara" und "Frohe Einfachten" – Wie die Weihnachts-TV-Spots aktuelle Kulturtrends spiegeln

    Die Weihnachtszeit als Gegenwelt zum kulturellen Istzustand zu inszenieren, hat lange kulturelle Tradition. Seien es die Krippenspiele des heiligen Franziskus oder die Verwandlung von Scrooge in Charles Dickens’ Christmas Carol – in der Weihnachtszeit geleitet ein Stern der Erleuchtung zu einem Ort der Einkehr und Besinnung.

  • Kann Marketing töten?

    Der amerikanische Traum war sicher schon immer für viele (auch) ein Alptraum. Aktuell durchlebt das Land den Alptraum mit zahlreichen Episoden besonders intensiv. Sie bekommen einen Präsidenten, den auch Beobachter, die sonst auf ihre politische Unabhängigkeit pochen, für den ungeeignetsten Kandidaten in der Geschichte des Landes halten. Zweitens verbreitet sich die erschreckende Erkenntnis, dass die Wahrscheinlichkeit, von Polizisten erschossen zu werden, hauptsächlich von der Hauptfarbe abhängt.

  • „It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama und Donald Trump gemeinsam haben

    „It's the economy, stupid!". Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen.

  • Marketing – über- und unterschätzt

    Für Menschen ist es wichtig, dass Selbstbild und Fremdbild weitgehend übereinstimmen. Ein klares Selbstbild ist zudem die Voraussetzung dafür, den Unterschied zu einem Wunschbild klar zu sehen und aus der Differenz entsprechende Entwicklungsschritte abzuleiten. Gilt diese Logik auch für das Marketing? Dann hätte dieses ein großes Problem: Zwischen Selbst- und Fremdbild ebenso wie zwischen Selbst- und Wunschbild klaffen dramatische Lücken.

Digital

Trotz Besucherrückgang, zufriedene Cebit-Veranstalter: Von Robotics und Future Mobility bis hin zu Blockchain

Hat der neue Dreiklang aus Expo, Konferenz und Networking-Event gefruchtet? Auf der Cebit kamen mehr als 2 800 Unternehmen, mehr als 600 Sprecher auf zehn Bühnen und 370 Startups aus Europa, Afrika und Asien zusammen. Obwohl die Besucherzahlen wieder rückläufig waren, sind die Veranstalter zufrieden. mehr…

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