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  • Durchmogeln ist nicht ...

    Es gibt eine neue Standardfrage, mit der man als Werber bei jeder Gelegenheit konfrontiert wird. Früher hieß es: Wer soll denn bloß die ganze Werbung noch mitkriegen und verarbeiten? Heute: Wie und wann küsst die Werbung endlich die Konsumfreude in der Bevölkerung wieder wach?

  • Mehr Ideen, mehr Mut, mehr Kreativität.

    „Deutschland muss ein Land der Ideen werden. Ein Land der Ideen, das ist nach meiner Vorstellung Neugier und Experimentieren, das ist in allen Lebensbereichen Mut, Kreativität und Lust auf Neues“: Ohne es zu wissen hat Horst Köhler die deutsche Werbebranche analysiert.

  • Ein voller Bauch studiert nicht gern ...

    Geht man durch Deutschland, landauf, landab, dann bietet sich das immer dasselbe Bild: Ein einziges Jammern, wie schlecht es uns doch geht. Und dann ist da noch das Jammern über das Jammern. Es ist einfach nicht mehr zum Aushalten. Die alten Römer haben es schon vor 2 000 Jahren gewusst: Plenus venter non studet libenter, oder: wenn man satt ist, dann geht nichts mehr ...

  • Vom Blindflug zum Instrumentenflug – Markenerfolg ist machbar

    Viel Bauch, wenig Kopf – so sieht Markenmanagement heute noch in vielen Unternehmen aus. Die Agentur zeigt schöne, bunte Bilder und einen „catchy“ Slogan. Der Marketeer ist von der kreativen Idee und deren Umsetzung begeistert und vergisst leider allzu oft, dass diese Kommunikation vielleicht nicht das Werteversprechen der Marke ausreichend verdeutlicht. Ist die Zielgruppe richtig ausgewählt und wird sie erfolgreich angesprochen? Ist das Werteversprechen tatsächlich realisierbar? Diese Fragen werden beim Markenmanagement oft unzureichend berücksichtigt.

  • Den Abstand zum Billigen besser verkaufen

    Für unsere Eigenmarken brauchen wir die Markenartikler mit ihren Innovationen, erklärte jüngst Stefan Feuerstein, Einkaufsvorstand der Metro. Sie gehen voran, wir folgen mit fairem zeitlichen Abstand. Sein Lieblingsbeispiel: Sobald die Industrie mit dem Drei-Phasen-Reiniger kommt, schalten wir auf den Zwei-Phasen-Reiniger hoch.......

  • Die neue Einfachheit

    Die Gewinner der letzten Jahre sind die Einfachen. Die Aldis, die H&Ms, die Red Bulls. Alles einfache, überschaubare, klare Anbieter, die es den Menschen leicht machen, sich für sie zu entscheiden. Anbieter – ob Händler oder Marke – die nicht durch breiteste Auswahl, unendliche Vielfalt und permanenten Aktionismus verwirren. Sondern Orientierung geben. Eindeutige, focussierte Offerten machen. Den Menschen die Qual der Wahl ersparen. Und das oft sogar mit einem überraschend günstigen Preis/Leistungsverhältnis. Glaubwürdig, dauerhaft, zuverlässig. Mit Qualität, auf die man sich verlassen kann. Mit Preisen, auf die man sich verlassen kann.

  • Ist das Markenarchitektur-Konzept noch zeitgemäß?

    Das Markenmangement steht im Zeichen fortlaufender Veränderung. Was vor wenigen Jahren von der Markenpraxis als wertvolle neue Methode bewertet wurde, gilt heute schon als “State of the Art“. Nehmen wir zum Beispiel das Thema Markenarchitektur und die damit verbundene Steuerung des Markenportfolios. Der zentrale Aspekt einer erfolgreichen Markenarchitektur ist, das Portfolio so auszurichten, dass Klarheit, Synergie und Leverage entstehen. Heute zeigen führende Markenhersteller wie beispielsweise Intel, Porsche oder auch Virgin, dass dabei auch weitere Faktoren eine maßgebliche Rolle spielen.

  • Rabatte lassen Marken mutieren

    Am Beispiel einer fiktiven Mineralöl- und Tankstellenmarke (Die Tank AG) hat die absatzwirtschaft soeben vorgeführt, wie man heute den Geldwert einer Marke berechnen kann. Sieben Beratungsunternehmen bekamen Gelegenheit, mit ihren Modellen einem vorgegebenen Unternehmenszahlenwerk auf den Leib zu rücken und daraus eine Euro-Zahl zu ermitteln. Die Ergebnisse fallen unterschiedlich aus. Wer die Verfahren kennt, kann damit umgehen.

  • Mehr Schein als Sein: „Unser Dax soll schöner werden“

    Wow, was für ein Gedanke! Endlich weiß die Welt, warum Deutschland den „Arsch nicht hoch bekommt“. Es liegt an den Logos! Die deutsche Wirtschaftelite präsentiere sich visuell provinziell, es gebe wenig Licht und viel Schatten, die Logos steckten voller Biederkeit, so schrieb es die Financial Times Deutschland (FTD) am Freitag nach Weiberfastnacht.

  • Es ist nicht alles Glanz, was Gold ist.

    Einmal im Jahr trifft sich in Berlin der Art Director’s Club von Deutschland, ein Interessenverband für kreative Werbung. Im Ranking der Awards liegt der ADC weit vorn, die „Kreativ-Agenturen“ Deutschlands haben sich in der Regel über den ADC positioniert, und sie tun es weiter: Wer in Berlin Gold, Silber oder Bronze gewinnt, kann entsprechend punkten.

Digital

Aus der Onlinewelt ins analoge Kosmetikregal: So geschickt inszeniert Wunder2 sein Augenbrauen-Gel

Es ist selten, dass es Produkte aus dem Netz in die Regale realer Shops schaffen. Vor allem Kosmetikartikel haben es schwer, da Frauen die Produkte vor dem Kauf gerne testen wollen. Wunder2 ist dieser Sprung gelungen – mit rund 1000 Influencern weltweit und zahlreichen Videos. Im Interview mit der absatzwirtschaft spricht Yonca Güler, German Brand Managerin für Wunder2, über die Strategie der Marke. mehr…

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