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  • Migration besser verkaufen

    Politik und Moral sind – oft, meist, immer? – im Streit miteinander. So natürlich auch beim Thema Migration. Kant beschreibt „die Mißhelligkeiten zwischen der Moral und der Politik“ so: „Die Politik sagt: ,Seid klug wie die Schlangen`; die Moral setzt (als einschränkende Bedingung) hinzu: ,und ohne Falsch wie die Tauben`“. Scheinbar unaufhaltsam scheint weltweit die Klugheit der Schlangen beim Thema Migration dazu zu raten, Mauern zu errichten.

  • Wann lohnt sich Content Marketing eigentlich?

    Nie wurde so viel Content produziert wie heute. Marken werden zu Publikationsfabriken für Content. Zwischen Informationsmüll und echtem Inhalt mit Nutzen entscheiden nur zwei Aspekte: Die Relevanz für den Kunden und der Mehrwert für die Marke.

  • Der Leadprodukt-Effekt oder was man aktuell von der SPD und Nokia lernen kann

    Können Sie sich noch an das Jahr 2000 erinnern? Damals war Apple ein Nischencomputeranbieter, dem nicht wenige Experten eine eher vage Zukunft attestierten. Das alles sollte sich am 23. Oktober 2001 mit einer Präsentation in der Apple Town Hall in Cupertino ändern.

  • Bitte keinen Rückschritt! Warum wir eine neue Führungskultur brauchen

    Trump, Erdogan, Brexit, Orban. Was wir gerade in der Politik erleben, ist ein Rückschritt. Weg von einer modernen Führungskultur, weg von Partizipation und Diversity.

  • Sind Marken politisch?

    Natürlich sind Marken nicht politisch, so sollte man meinen. Das Ökonomische ist nicht politisch, so möchte man glauben. Und dann überrascht es schon sehr, wenn man das Gegenteil erleben muss. Können Kaufentscheide „politisiert“ werden?

  • Brot und Spiele: "Der Fokus der Zuschauer beim Super Bowl liegt auf dem Spiel, nicht auf der Werbung"

    Und ewig grüßt das Murmeltier: Wieder einmal war es soweit. Das weltweit größte Sportereignis des Jahres stand in Houston, Texas an. Zwei Gruppen werden von diesem Event angezogen wie die Motten durch das Licht. Sportbegeisterte und Werber sowie Werbetreibende.

  • 30 Jahre Red Bull: So beflügelt man das eigene Markendenken

    Seit 30 Jahren verleiht die Marke Red Bull sich selbst und anderen Flügel. Dabei war der Start der Marke in Österreich alles andere als einfach. Machte man im ersten Jahr 1987 800.000 Euro Umsatz, waren es im zweiten 1,6 Millionen und im dritten 2,8 Millionen. Der echte Umsatzdurchbruch gelang erst 1994 mit der Eroberung des deutschen Marktes. Red Bull sollte nicht nur die Umsatzzahlen beflügeln, sondern vor allem auch das Markendenken anderer Unternehmen.

  • Die Tierwohl-Initiativen und der gespaltene Fleischkonsument

    Auf der Grünen Woche in Berlin hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Tierwohl – eine Frage der Haltung“ vorgestellt. Diese Initiative setzt sich für eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ein. Die Initiative des Landwirtschaftsministeriums steht in direkter Konkurrenz zur „Initiative Tierwohl“, die 2015 vom Handel in Kooperation mit den fleischerzeugenden Betrieben mit dem gleichen Ziel gestartet wurde.

  • Macht und Ohnmacht in der vermarkteten Welt

    Donald Trump – nicht zuletzt auch ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubender Marketingerfolg – zwingt die Großen der Markenwelt in die Knie. Scheinbar spielerisch, kurz und knapp via Twitter. So entscheidet er offensichtlich, wo zukünftig Automobile -und andere Ikonen der modernen Konsumgesellschaft - produziert werden.

  • Markenlektion 2016 oder die (gefährliche) Macht der positiven Übervereinfachung

    Gegen die EU, gegen Mexikaner, gegen Wall Street, gegen Ausländer, gegen Muslime. Immer öfter treffen auf der politischen Ebene übervereinfachte Botschaften auf eine Vielzahl an guten Argumenten und gewinnen. Hatten früher diese Gegenpositionen maximal Platz am linken oder rechten Ende des politischen Spektrums, werden sie heute teilweise sogar mehrheitsfähig.

Digital

Neues Twitter-Feature „Threads“: Jetzt kommen die Stories auch zum Kurznachrichtendienst

Snapchat hat sie berühmt gemacht: die Stories. Anschließend führte Instagram die beliebte Funktion ebenfalls ein, dann Facebook, dann WhatsApp ("Status") und jetzt springt auch Twitter auf den Stories-Zug. Bei dem Kurznachrichtendienst heißt das Feature allerdings "Threads" und anders als bei der Konkurrenz werden die Geschichten nicht nach 24 Stunden gelöscht. mehr…

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Newsticker

Herausforderungen 2018: Datenschutzgrundverordnung – Chance und Herausforderung zugleich

Viele Unternehmen sind verunsichert, was die kommende EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für sie bedeutet. Sie…

Das Rezept starker Marken – wie Thyssenkrupp sich neu erfindet und warum es wichtig ist, die Besten auszuzeichnen

Es gab eine Zeit, da glaubten Verbraucher, dass sie durch Marketing und Werbung…

Kleine Erfinder, emotionale Roboter, große Monster: Das sind die schönsten Weihnachts-Spots 2017

Auch 2017 liefern sich die großen Marken wieder einen Wettkampf um die beste…