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  • 30 Jahre Red Bull: So beflügelt man das eigene Markendenken

    Seit 30 Jahren verleiht die Marke Red Bull sich selbst und anderen Flügel. Dabei war der Start der Marke in Österreich alles andere als einfach. Machte man im ersten Jahr 1987 800.000 Euro Umsatz, waren es im zweiten 1,6 Millionen und im dritten 2,8 Millionen. Der echte Umsatzdurchbruch gelang erst 1994 mit der Eroberung des deutschen Marktes. Red Bull sollte nicht nur die Umsatzzahlen beflügeln, sondern vor allem auch das Markendenken anderer Unternehmen.

  • Die Tierwohl-Initiativen und der gespaltene Fleischkonsument

    Auf der Grünen Woche in Berlin hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Tierwohl – eine Frage der Haltung“ vorgestellt. Diese Initiative setzt sich für eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ein. Die Initiative des Landwirtschaftsministeriums steht in direkter Konkurrenz zur „Initiative Tierwohl“, die 2015 vom Handel in Kooperation mit den fleischerzeugenden Betrieben mit dem gleichen Ziel gestartet wurde.

  • Macht und Ohnmacht in der vermarkteten Welt

    Donald Trump – nicht zuletzt auch ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubender Marketingerfolg – zwingt die Großen der Markenwelt in die Knie. Scheinbar spielerisch, kurz und knapp via Twitter. So entscheidet er offensichtlich, wo zukünftig Automobile -und andere Ikonen der modernen Konsumgesellschaft - produziert werden.

  • Markenlektion 2016 oder die (gefährliche) Macht der positiven Übervereinfachung

    Gegen die EU, gegen Mexikaner, gegen Wall Street, gegen Ausländer, gegen Muslime. Immer öfter treffen auf der politischen Ebene übervereinfachte Botschaften auf eine Vielzahl an guten Argumenten und gewinnen. Hatten früher diese Gegenpositionen maximal Platz am linken oder rechten Ende des politischen Spektrums, werden sie heute teilweise sogar mehrheitsfähig.

  • "Santa Clara" und "Frohe Einfachten" – Wie die Weihnachts-TV-Spots aktuelle Kulturtrends spiegeln

    Die Weihnachtszeit als Gegenwelt zum kulturellen Istzustand zu inszenieren, hat lange kulturelle Tradition. Seien es die Krippenspiele des heiligen Franziskus oder die Verwandlung von Scrooge in Charles Dickens’ Christmas Carol – in der Weihnachtszeit geleitet ein Stern der Erleuchtung zu einem Ort der Einkehr und Besinnung.

  • Kann Marketing töten?

    Der amerikanische Traum war sicher schon immer für viele (auch) ein Alptraum. Aktuell durchlebt das Land den Alptraum mit zahlreichen Episoden besonders intensiv. Sie bekommen einen Präsidenten, den auch Beobachter, die sonst auf ihre politische Unabhängigkeit pochen, für den ungeeignetsten Kandidaten in der Geschichte des Landes halten. Zweitens verbreitet sich die erschreckende Erkenntnis, dass die Wahrscheinlichkeit, von Polizisten erschossen zu werden, hauptsächlich von der Hauptfarbe abhängt.

  • „It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama und Donald Trump gemeinsam haben

    „It's the economy, stupid!". Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen.

  • Marketing – über- und unterschätzt

    Für Menschen ist es wichtig, dass Selbstbild und Fremdbild weitgehend übereinstimmen. Ein klares Selbstbild ist zudem die Voraussetzung dafür, den Unterschied zu einem Wunschbild klar zu sehen und aus der Differenz entsprechende Entwicklungsschritte abzuleiten. Gilt diese Logik auch für das Marketing? Dann hätte dieses ein großes Problem: Zwischen Selbst- und Fremdbild ebenso wie zwischen Selbst- und Wunschbild klaffen dramatische Lücken.

  • Customer Experience – jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt

    Die Bedeutung der Customer Experience für Unternehmen steigt. Die Digitalisierung erhöht die Ansprüche der Kunden. Dies prägt auch maßgeblich die Anforderungen an eine Kundenreise und treibt die Thematik auf die Agenda der Marketer. Viele stehen hier allerdings noch vor einem Berg Arbeit.

  • Digitale Transformation heißt People first

    Workplace Transformation liegt im Trend. Nach Siemens, ADAC, Lufthansa oder BMW hat nun auch Microsoft gezeigt, wie sich die Arbeitsumgebung verändert. Die neuen Offices sind aber nur der sichtbare Ausdruck einer größeren Veränderung, die in den Unternehmen stattfinden muss. Es geht darum flexibler, schneller und kreativer zu werden. Der Wandel funktioniert aber nur, mit einem neuen Typus Manager. Sie müssen es schaffen, die Mitarbeiter abzuholen und im Veränderungsprozess begeistert mitzunehmen.