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  • Drei Gründe, warum Awards gut für Agentur und Kunde sind

    Mindestens einmal im Jahr, rund um das Kreativfestival in Cannes, entbrannte auch in diesem Jahr erneut die Diskussion rund um den Sinn und Unsinn von Awardshows. Und spätestens nachdem sich in diesem Jahr die Publicis Group für das nächste Jahr zu einer PR-trächtigen kompletten Award-Abstinenz verpflichtet hat, um stattdessen das Budget für den Aufbau der internen AI-Plattform MARCEL zu verwenden, ist es Zeit, diese Sau erneut durchs Dorf zu treiben.

  • Die Customized Agency – Ein neues Arbeitsmodell oder Sündenfall?

    Nur wenige Themen bei der Zusammenarbeit zwischen Werbungtreibenden und Agenturen werden derzeit so kontrovers und so heftig diskutiert, wie die Customized Agency. Unter diesem Begriff werden Ansätze zusammengefasst, bei denen Agenturen sich an den Bedürfnissen eines Kunden ausrichten. Kritiker werfen den beteiligten (Agentur-)Protagonisten im wesentlichen Verrat vor.

  • Condor, TUIfly und Ryanair: Ferienflieger im Markencheck

    Was macht Ryanair so begehrt, warum vertraut man Condor immer noch, und warum sitzt TUIfly zwischen den Stühlen? Das Flugangebot für die Ferienreise tobt unter freiem Himmel. Seit Norwegian für 120 Euro nach New York über den großen Teich fliegen will, ist die Botschaft der nächsten Jahre gesetzt: An den Kosten der Anreise wird keine Urlaubsreise mehr scheitern. Aber was gibt es noch außer einem billigen Preis, was die Wahl einer Flugreise beeinflusst?

  • BMW gegen Tesla: kein Angriff, sondern Verteidigung

    Vor über einem Jahr schaffte Tesla etwas, das zuvor noch keinem Automobilhersteller gelungen war: 400.000 Vorbestellungen mit Anzahlung in einer Woche für das neue Mittelklassegefährt Model 3. Und das zu einem Zeitpunkt, als noch nicht einmal genau feststand, wie das Fahrzeug genau aussieht, oder welche technischen Daten es hat. Erst jetzt kündigt der erste deutsche Fahrzeugbauer an, zum Angriff auf Tesla zu blasen. In Wirklichkeit ist es kein Angriff, sondern eine Verteidigungsstrategie.

  • Der Konsum von Kunst und Kultur

    Wir leben in der Konsumgesellschaft. Und die ihr zugrundeliegende Logik wuchert. Sie weitet sich auf immer mehr gesellschaftliche Felder aus, die auf den ersten Blick eigentlich nicht ihrem „Herrschaftsbereich“ zuzuordnen wären, etwa Gesundheit, Politik – und natürlich auch Kunst und Kultur. Positive Entwicklungen, die mit dem Eintritt in die Konsumgesellschaft einhergehen könnten, wären möglicherweise: Kundenorientierung, Professionalisierung, Erfolgskontrolle. Inwiefern könnten diese Errungenschaften modernen Wirtschaftens bedrohlich sein?

  • Markenführung für Blinde?

    Chatbots sind völlig zu Recht eines der Hype-Themen des Jahres. Sind die bestehenden technischen Hürden erst einmal genommen, werden sie zu unverzichtbaren Markenbotschaftern. Bots bestimmen dann an vielen entscheidenden Touchpoints die Customer Experience. Was passiert mit dem Konzept der Marke, wenn alle bisherigen Markenzeichen entfallen? Zugespitzt gefragt: Wie funktioniert Markenführung für Blinde?

  • Kundenorientierung braucht eine neue Unternehmensorganisation

    Klassische Managementformationen sind die meiste Zeit damit beschäftigt, sich selbst zu organisieren, anstatt sich ums Geschäft und die Kunden zu kümmern. Die Zukunft ist so nicht zu packen. Neue Organisationsstrukturen müssen her. Erfolgreiche Unternehmen sind für die Kunden ein Sehnsuchtsort – und für die Mitarbeiter ein Heimathafen.

  • Willkommen zuhause, Casper: Wie kreativer Ideen-Transfer Produkt-Kategorien neu erfinden kann

    Kennen Sie Casper? Oder Eve? Die könnten es sich inzwischen in ihrem Schlafzimmer bequem gemacht haben – oder bei ihren Nachbarn.

  • Emotional Pricing – Markenbildung durch Pricing

    Preise erzeugen Emotionen - sei es Freude über ein Schnäppchen, eine gute Marge oder Ärger über ein zu teures Produkt. Was aber, wenn der Preis an sich schon positive Gefühle hervorruft? Emotional Pricing ist ein neuer Ansatz, bei dem nicht der Wert des Produktes, sondern die absolute Zahl eine Rolle spielt. Dies erhöht nicht nur die Zahlungsbereitschaft sondern zahlt gleichzeitig auch auf die Marke ein.

  • Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

    Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen.

Digital

Aus der Onlinewelt ins analoge Kosmetikregal: So geschickt inszeniert Wunder2 sein Augenbrauen-Gel

Es ist selten, dass es Produkte aus dem Netz in die Regale realer Shops schaffen. Vor allem Kosmetikartikel haben es schwer, da Frauen die Produkte vor dem Kauf gerne testen wollen. Wunder2 ist dieser Sprung gelungen – mit rund 1000 Influencern weltweit und zahlreichen Videos. Im Interview mit der absatzwirtschaft spricht Yonca Güler, German Brand Managerin für Wunder2, über die Strategie der Marke. mehr…

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Online-Shopping versus Mobile-Shopping: Fast ein Drittel der deutschen Online-Shopper kauft mittlerweile über Smartphone

Es ist ja auch einfach so simpel: Mit einem Klick und einem Paypal-Konto…