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  • 50 Jahre Columbo und zwei oder besser drei Lektionen aus Markensicht

    „Nur noch eine Frage“ (Im Original: „Just one more thing“) und der faltige Trenchcoat waren die beiden zentralen Markenzeichen der Krimiserie Columbo mit Peter Falk in der Hauptrolle. Am 20. Februar 1968, also genau vor 50 Jahren lief die erste Folge mit dem Titel „Mord nach Rezept“.  Aus Markensicht kann man von Columbo zwei oder besser sogar drei Markenlektionen lernen.

  • Neu Ära der Multi-Channel-Strategie: Keine Entwarnung für den stationären Handel

    Wenn man Experten und Studien glauben darf, lautet das Zauberwort im Handel schlechthin Multi- oder Omni-Channel. Amazon denkt hierzulande immer wieder laut über stationäre Geschäfte oder Läden nach. Damit einher geht in der Handelslandschaft die Hoffnung, dass der stationäre Handel wieder an Boden gegenüber dem Online-Handel gewinnen kann und wird. Nur bevor man hier in Euphorie ausbricht, sollte man unbedingt drei Punkte oder Faktoren berücksichtigen:

  • Build your own Tribe: Was wir von Influencern lernen können

    Wir erfahren heute regelmäßig, wie aus simplen Ideen spannende Geschäftsmodelle werden. Am meisten in Erstaunen versetzen sollte uns Marketer die Tatsache, dass heute Teenager auf Instagram Millionen Follower zählen können, während sie nichts anderes machen, als ihr tägliches Leben zu teilen. Influencer-Marketing war ein Top-Thema 2017. Wir Manager können eine Menge lernen.

  • Die Markenlektion 2017 oder warum Werbung und Produkt alleine zu wenig sind

    Im Jahr 2017 ging für Opel eine Ära zu Ende. Nach fast 90 Jahren Zugehörigkeit zum amerikanischen Autokonzern GM ist die deutsche Traditionsmarke jetzt Teil des französischen Konzerns PSA. Während so der Eigentümer wechselte, geht das Sanieren der Marke weiter. Doch wo fängt man an? Um den Prozess besser zu verstehen, kann man einen Blick auf die Geschichte der Marke BMW in den USA werfen.

  • Die Enkel von Fielmann. Oder wie die Brille zum Fashion Statement geworden ist.

    Viu und Ace & Taste verwandeln die Sehhilfe zum Trendsetter-Accessoire. Wie bedrohlich ist der Markteintritt für traditionelle Optiker wie Fielmann? Eine Kolumne von Nina Rieke.

  • Der Jamaika-Poker aus Markensicht und warum der Faktor „Zeit“ entscheidend sein könnte

    FDP-Chef Christian Lindner hat mit dem Abbruch der Sondierungsgespräche Profil gezeigt. So schrieb etwa ein Markenexperte: „Die FDP um Frontmann Lindner wird dagegen gestärkt aus den scheinbar unzumutbaren und am Ende gescheiterten Koalitionsverhandlungen hervorgehen. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen herkömmlichem Marketing und dem Politikmarketing: Das ist der Faktor Zeit.

  • Im Innovationsland Deutschland herrscht aktuell Stillstand

    Annähernd jeder deutsche Manager würde unterschreiben, dass der Digitalisierung eine Schlüsselrolle für das Überleben seines Unternehmens zukommt. Dennoch wird dieser Transformation in der Praxis nicht genügend Bedeutung beigemessen. So bewerten die meisten Manager ihre eigenen Organisationen beim Thema Digitalisierung als mittelmäßig. Verliert Deutschland seinen Ruf als Innovationsmotor in der Welt?

  • Gefährliche Faszination Hybrid oder ein Markenvermächtnis von Air Berlin

    In seiner Kolumne verrät Michael Brandtner, warum die Verschmelzung zweier oder mehrerer Teilmärkte oder Produktkategorien in der Theorie fast immer genial aussieht, sich in der Praxis dann aber oft als hybrider Albtraum entpuppt.

  • Klein aber geil – Warum Craft Brands die Zukunft sein könnten

    Läuft man dieser Tage über Berliner (Floh-)Märkte, kommt es einem so vor, als müsste in jedem Neuköllner Hinterhof eine Seifen-, Marmeladen-, Spirituosen- oder Taschenmanufaktur stehen. Das kann man als Schrulle besserverdienender Hauptstädter abtun. Oder als Spielart eines größeren Trends hin zu kleinen, geilen Marken sehen.

  • Wer braucht den Effie?

    Es gibt immer mehr Wettbewerbe mit immer mehr Kategorien und Unterkategorien – wer behält da noch den Überblick? Und vor allem: Brauchen wir diese ganzen Awards überhaupt? Michael Trautmann über den Sinn und Unsinn dieser vielen Preisverleihungen.