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  • Neues Douglas-Logo und zwei gerne übersehene Faktoren

    Douglas hat ein neues Logo und einen neuen Markenauftritt. Bei der Neugestaltung eines bestehenden Logos sollten aus Markensicht fünf Faktoren eingehalten werden. Kolumnist Michael Brandtner führt aber noch zwei weitere Faktoren als wesentliche Rolle an, wie weit ein bestehendes Logo abgeändert werden darf, kann oder sollte.

  • Kolumne: Welche Erfolgstreiber der digitalen Welt die Marke CEBIT für sich nutzen kann

    Wie können sich Messen zukunftsfähig machen? Und wie viel Potential steckt im diesjährigen CEBIT-Motto „Europas Business Festival für Innovation und Digitalisierung“? Ein Kommentar von Jürgen Gietl.

  • Wir brauchen Innovation und Kreativität, nicht Vielfalt

    Auch wenn Kreative hierzulande nicht so weit gehen, wie der englische Creative Director Justin Tindall, der durch seine öffentliche Äußerung letztes Jahr, er sei “gelangweilt davon, das Diversity mehr Priorität als Talent bekommt”, einen entsprechenden Shitstorm erntete – ähnliche Gedanken hört man auch in Deutschland. Warum die Diskussion um „Diversity“ oder eine höhere Frauenquote notwendig, aber das Label dazu falsch ist.

  • Kolumne: Die Fohlenelf und eine ungenutzte Chance aus Markensicht

    Starke Marken besitzen nicht nur eine verbale und eine visuelle Positionierung. Starke Marken besitzen zudem im Idealfall ein perfekt abgestimmtes Marken-Dreieck, bei dem Markenname, verbale und visuelle Positionierung bestmöglich zusammenspielen.

  • Kolumne: „Bevor sie uns auslöschen, nehmen uns die Roboter die Jobs weg!“

    So oder so ähnlich könnte man die teilweise vorhandene Katastrophenstimmung aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zusammenfassen. Der digitale Wandel und die damit verbundene Neuordnung des Arbeitsmarkts können einem schon angst und bange machen. Angst und bange wird auch unserem Kolumnisten Tobias Spörer, weil es die Politik nicht schafft, die Menschen auf digitale Veränderungen vorzubereiten.

  • Kolumne: Anfang oder Ende von „Made in Germany“?

    Amerikaner haben einen Traum, Chinesen einen Plan und Deutsche eine Technologie. Hat Deutschland seien Vorreiterrolle verloren? Jürgen Gietl über die Zukunft der deutschen Wirtschaft. 

  • #DeleteFacebook oder was man aus Markensicht jetzt von James Bond lernen kann

    Nicht nur die Facebook-Aktie gerät durch den aktuellen Datenskandal unter Druck, auch immer mehr Unternehmen überlegen rund um den Hashtag #DeleteFacebook die eigene Werbung zurückzuziehen oder sogar die eigene Facebook-Seite zu löschen.

  • Warum Kunden und Agenturen gemeinsame Sache machen sollten

    Die beste Agentur ist immer nur so gut, wie es ihr Kunde zulässt. An diese These glauben wir schon lange. Das ist keineswegs Ausfluss einer in Agenturkreisen noch immer weit verbreiteten „Man hätte kommunikativ schon mal ordentlich zulangen können, wenn es der Kunde doch kreativ nur zugelassen hätte“-Haltung. Es geht dabei um das, was gute Kommunikation immer ausmacht: Das Richtige richtig tun.

  • Künstliche Intelligenz im Marketing: Dämon oder Heilsbringer?

    Verstörend, wenn die Google-Startseite mich mit Glückwünschen zu meinem Geburtstag begrüßt. Nervig, wenn ich in Marrakesh noch Vorschläge für angesagte Locations in Amsterdam bekomme. Wenig inspirierend, wenn Siri mir auf meine Fragen nichts als eine Wikipedia-Seite vorschlagen kann. Da steckt die Künstliche Intelligenz offensichtlich noch in ihren Kinderschuhen. Aber Schritt für Schritt wird sie schlauer bei der Optimierung der User-Experience durch Data-driven Marketing und stellt relevanten Content zur Verfügung

  • Zalando und das Ende des Marketings!?

    Das Marketing in Unternehmen, vor allem aber auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Marketing werden in Zukunft immer öfter mit einem neuen Mitbewerber konfrontiert werden, nämlich der künstlichen Intelligenz. So verkündete etwa Zalando letzte Woche, dass man 250 Stellen im Marketing abbauen werde.

Digital

Innovationsanführer Deutschland: Auch die Start-up-Welt gewinnt an Bedeutung

Deutschland ist, was Innovationen angeht, Vorreiter. Kein anderes Land der Welt ist in diesem Bereich so gut wie Deutschland, so das Weltwirtschaftsforum. Die deutschen Unternehmer seien risikofreudig und kreativ. Auch die Start-up-Landschaft wird weiterhin gefördert. So schickt der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte German Accelerator 14 vielversprechende Jungunternehmen ab Januar ins Sillicon Valley. mehr…

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Früher oder später ist er da, der Rückzug aus dem operativen Geschäft. Und…

„Familienunternehmen benötigen in den kommenden Jahren hohe Investitionen in Innovationen und Digitalisierung“

Deutsche Familienunternehmen haben weniger Schulden, sind risikoscheuer und planen langfristiger als nicht familiengeführte…