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  • Kolumne: Was wir von blinkenden Ballons lernen können

    Innovationen sind kein Selbstläufer und oft auch mit Bauchlandungen verbunden. In ihrer aktuellen Kolumne erklärt Nina Rieke, warum Scheitern und Experimente zum Innovationsprozess gehören und warum es keine Prinzipien mit Erfolgsgarantie gibt.

  • Marken in der Bastelstube oder der aktuelle Doppelfehler von Firefox

    Marken leben von Wiederholung, egal ob verbal oder visuell. So vermeldete kürzlich eine deutsche Werbefachzeitschrift: „Firefox killt ikonisches Logo“ und schon war die Aufregung groß. Sportartikelmarken wie Nike, Adidas, Reebok und Puma haben bis heute nichts an ihren Logos verändert. Nur eine dieser vier Marken veränderte kürzlich etwas grundlegend. Ist es Ihnen aufgefallen? Wissen Sie welche Marke es war?

  • Künstliche Intelligenz: Die Weichen müssen jetzt gestellt werden

    Den Science-Fiction-Faktor hat künstliche Intelligenz (KI) mittlerweile verloren – die Technologie ist längst im Alltag angekommen. Dennoch: Die weitreichenden Auswirkungen auf Gesellschaft und Arbeitswelt werden heutzutage immer noch komplett unterschätzt.

  • Digitale Bildung: Aufstehen oder weiterschlafen?

    Wie sieht es aus mit bundesweiten Standards für die technische Ausstattung, für digitale Lern- und Lehrmaterialien? „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“, so Goethe. Heute käme für ihn wohl auch das Surfen durchs WWW dazu. Sozusagen als digitale Bildung. Aber die verpennt die chaotische „GroKo“ gerade, meint Tobias Spörer. Er nimmt in seiner neuen Kolumne das Thema Bildung in Zeiten der Digitalisierung unter die Lupe.

  • Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

    Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre schade darum.“ Wird Kritik am (und im) Marketing deshalb so augenfällig unterlassen? Weil Kritik am Marketing angesichts erfolgreicher Abschottung und Immunisierung offensichtlich vergebliche Liebesmühe wäre? Wie auch immer, in jedem Fall scheint die zusammenfassende Beobachtung richtig: „marketing lacks any substantive critical edge“ (Mark Tadajewski).

  • Arbeitgebermarken: Alles muss auf den Prüfstand

    Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Immer schwieriger wird es für Unternehmen jeder Größe, offene Stellen schnell zu besetzen. Für Benjamin Minack ist das auch eine Chance, Arbeitgebermarken von Unternehmen komplett neu aufzustellen.

  • Das Borgward Revival: Tradition alleine reicht nicht

    Borgward gehörte in den Zeiten des Wirtschaftswunders zu den drei größten Autobauern und zu den bekanntesten Automarken in Deutschland. Das Portfolio war breit gefächert: Vom Verkaufserfolg „Isabella“ bis zum Kleinwagen mit Sperrholzkarosserie und Kunstlederbespannung, auch liebevoll „Leukoplast-Bomber“ genannt. Heute ist es nur noch schwer ergründbar, wofür Borgward eigentlich im Kern stand.

  • Lovemarks – wo Daten an ihre Grenzen stoßen

    Der Begriff „Lovemarks“ steht seit jeher Ausdruck für eine besonders hohe Markenqualität und bedeutet, dass Kunden sich einer Marke jenseits der Vernunft verbunden zeigen. Solchen Marken ist gemein, dass sich Menschen ihnen freiwillig anschließen, dass sie „ihre“ Marke auch in schlechten Zeiten verteidigen. Mit „Always-On“ erhalten Lovemarks eine völlig neue Nähe zum Kunden. Hinzu kommt, dass heute Screens oder auch Audio-Ausgabegeräte physisch immer näher an den Menschen heranrücken.

  • Neues Douglas-Logo und zwei gerne übersehene Faktoren

    Douglas hat ein neues Logo und einen neuen Markenauftritt. Bei der Neugestaltung eines bestehenden Logos sollten aus Markensicht fünf Faktoren eingehalten werden. Kolumnist Michael Brandtner führt aber noch zwei weitere Faktoren als wesentliche Rolle an, wie weit ein bestehendes Logo abgeändert werden darf, kann oder sollte.

  • Kolumne: Welche Erfolgstreiber der digitalen Welt die Marke CEBIT für sich nutzen kann

    Wie können sich Messen zukunftsfähig machen? Und wie viel Potential steckt im diesjährigen CEBIT-Motto „Europas Business Festival für Innovation und Digitalisierung“? Ein Kommentar von Jürgen Gietl.