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  • Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

    Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen.

  • Ladies, Speak out loud!

    Zugegeben: das Motto ist etwas schräg: „Love out Loud!“ heißt es diesem Jahr bei der re:publica, der inzwischen elften Konferenz für die digitale Gesellschaft, die kommende Woche wieder in Berlin stattfindet. Als wir das bei uns im Büro der Women Speaker Foundation gelesen hatten, und uns vorstellten, was damit gemeint sein könnte, mussten wir zunächst einmal leise schmunzeln. Doch der tiefere Blick darauf lohnt sich.

  • Fünf Vorschläge, die Agentur-Kunden Beziehung frisch zu halten

    Im Grunde genommen ist es wie in jeder Beziehung. Wenn wir nicht in sie investieren, dann laufen wir Gefahr, dass sie zu Ende geht. Ob eine Freundschaft, eine Lebensgemeinschaft, die Mitgliedschaft in einem Sportteam oder eine Geschäftsbeziehung, wir müssen in guten Zeiten auf das emotionale Beziehungskonto einzahlen, damit wir in schwierigen Zeiten auch mal etwas „abheben“ oder das Konto sogar überziehen können.

  • Vom Feigenblatt zum USP – Marken werden zunehmend zu ethischen Leitfiguren

    Wer genau hingeschaut hat, dem wird etwas aufgefallen sein: Marken haben in letzter Zeit zunehmend ihr politisches und ethisches Gewissen entdeckt. Begehrlichkeiten zu wecken und Träume wahr werden zu lassen, reicht nicht mehr. Marken werden explizit moralisch. Sie beziehen aktiv Stellung zu den Entwicklungen der Welt. Es geht zunehmend darum, dafür einzustehen, was richtig ist. Beispiele gibt es eine Menge.

  • Wieviel Therapie braucht die Agentur-Kunden-Beziehung?

    Die Agentur-Kundenbeziehungen werden schwieriger. Das ist nicht nur Resultat einiger aktueller Studien, es ist auch im Agenturalltag zunehmend spürbar. Und vor allem der Blick nach vorne zeigt, das ein „weiter so“ vielleicht nicht das beste Rezept ist.

  • Wenn das Kontrollieren außer Kontrolle gerät

    Natürlich muss Kontrolle sein. Hat der Jüngste seine Hausaufgaben auch wirklich gemacht? Stimmt die Rechnung im Supermarkt? Schickt der Kollege den Abschlussbericht ganz sicher termingerecht zum Kunden? Mit anderen Worten, gibt es auch zu viel Kontrolle? Viele würden dies heutzutage bejahen. Im Wirtschaftsleben wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Als gesichert darf es für angelsächsische Marketingnetzwerke gelten.

  • Marketing im postfaktischen Zeitalter

    Die Welt ist entsetzt: Donald Trump beschert uns das „postfaktische Zeitalter“. Wer könnte an dieser Tatsache nicht verzweifeln? Aber stimmt die Behauptung überhaupt?

  • Migration besser verkaufen

    Politik und Moral sind – oft, meist, immer? – im Streit miteinander. So natürlich auch beim Thema Migration. Kant beschreibt „die Mißhelligkeiten zwischen der Moral und der Politik“ so: „Die Politik sagt: ,Seid klug wie die Schlangen`; die Moral setzt (als einschränkende Bedingung) hinzu: ,und ohne Falsch wie die Tauben`“. Scheinbar unaufhaltsam scheint weltweit die Klugheit der Schlangen beim Thema Migration dazu zu raten, Mauern zu errichten.

  • Wann lohnt sich Content Marketing eigentlich?

    Nie wurde so viel Content produziert wie heute. Marken werden zu Publikationsfabriken für Content. Zwischen Informationsmüll und echtem Inhalt mit Nutzen entscheiden nur zwei Aspekte: Die Relevanz für den Kunden und der Mehrwert für die Marke.

  • Der Leadprodukt-Effekt oder was man aktuell von der SPD und Nokia lernen kann

    Können Sie sich noch an das Jahr 2000 erinnern? Damals war Apple ein Nischencomputeranbieter, dem nicht wenige Experten eine eher vage Zukunft attestierten. Das alles sollte sich am 23. Oktober 2001 mit einer Präsentation in der Apple Town Hall in Cupertino ändern.

Kolumne

Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen. mehr…

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