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  • Arbeitgebermarken: Alles muss auf den Prüfstand

    Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Immer schwieriger wird es für Unternehmen jeder Größe, offene Stellen schnell zu besetzen. Für Benjamin Minack ist das auch eine Chance, Arbeitgebermarken von Unternehmen komplett neu aufzustellen.

  • Das Borgward Revival: Tradition alleine reicht nicht

    Borgward gehörte in den Zeiten des Wirtschaftswunders zu den drei größten Autobauern und zu den bekanntesten Automarken in Deutschland. Das Portfolio war breit gefächert: Vom Verkaufserfolg „Isabella“ bis zum Kleinwagen mit Sperrholzkarosserie und Kunstlederbespannung, auch liebevoll „Leukoplast-Bomber“ genannt. Heute ist es nur noch schwer ergründbar, wofür Borgward eigentlich im Kern stand.

  • Lovemarks – wo Daten an ihre Grenzen stoßen

    Der Begriff „Lovemarks“ steht seit jeher Ausdruck für eine besonders hohe Markenqualität und bedeutet, dass Kunden sich einer Marke jenseits der Vernunft verbunden zeigen. Solchen Marken ist gemein, dass sich Menschen ihnen freiwillig anschließen, dass sie „ihre“ Marke auch in schlechten Zeiten verteidigen. Mit „Always-On“ erhalten Lovemarks eine völlig neue Nähe zum Kunden. Hinzu kommt, dass heute Screens oder auch Audio-Ausgabegeräte physisch immer näher an den Menschen heranrücken.

  • Neues Douglas-Logo und zwei gerne übersehene Faktoren

    Douglas hat ein neues Logo und einen neuen Markenauftritt. Bei der Neugestaltung eines bestehenden Logos sollten aus Markensicht fünf Faktoren eingehalten werden. Kolumnist Michael Brandtner führt aber noch zwei weitere Faktoren als wesentliche Rolle an, wie weit ein bestehendes Logo abgeändert werden darf, kann oder sollte.

  • Kolumne: Welche Erfolgstreiber der digitalen Welt die Marke CEBIT für sich nutzen kann

    Wie können sich Messen zukunftsfähig machen? Und wie viel Potential steckt im diesjährigen CEBIT-Motto „Europas Business Festival für Innovation und Digitalisierung“? Ein Kommentar von Jürgen Gietl.

  • Wir brauchen Innovation und Kreativität, nicht Vielfalt

    Auch wenn Kreative hierzulande nicht so weit gehen, wie der englische Creative Director Justin Tindall, der durch seine öffentliche Äußerung letztes Jahr, er sei “gelangweilt davon, das Diversity mehr Priorität als Talent bekommt”, einen entsprechenden Shitstorm erntete – ähnliche Gedanken hört man auch in Deutschland. Warum die Diskussion um „Diversity“ oder eine höhere Frauenquote notwendig, aber das Label dazu falsch ist.

  • Kolumne: Die Fohlenelf und eine ungenutzte Chance aus Markensicht

    Starke Marken besitzen nicht nur eine verbale und eine visuelle Positionierung. Starke Marken besitzen zudem im Idealfall ein perfekt abgestimmtes Marken-Dreieck, bei dem Markenname, verbale und visuelle Positionierung bestmöglich zusammenspielen.

  • Kolumne: „Bevor sie uns auslöschen, nehmen uns die Roboter die Jobs weg!“

    So oder so ähnlich könnte man die teilweise vorhandene Katastrophenstimmung aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zusammenfassen. Der digitale Wandel und die damit verbundene Neuordnung des Arbeitsmarkts können einem schon angst und bange machen. Angst und bange wird auch unserem Kolumnisten Tobias Spörer, weil es die Politik nicht schafft, die Menschen auf digitale Veränderungen vorzubereiten.

  • Kolumne: Anfang oder Ende von „Made in Germany“?

    Amerikaner haben einen Traum, Chinesen einen Plan und Deutsche eine Technologie. Hat Deutschland seien Vorreiterrolle verloren? Jürgen Gietl über die Zukunft der deutschen Wirtschaft. 

  • #DeleteFacebook oder was man aus Markensicht jetzt von James Bond lernen kann

    Nicht nur die Facebook-Aktie gerät durch den aktuellen Datenskandal unter Druck, auch immer mehr Unternehmen überlegen rund um den Hashtag #DeleteFacebook die eigene Werbung zurückzuziehen oder sogar die eigene Facebook-Seite zu löschen.