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Digital

  • Werbung wird zur wichtigsten Einnahmequelle im Mobile-Segment

    In vier Jahren wird der weltweite Umsatz mit mobiler Werbung sowie Medialeistungen auf 90 Milliarden US-Dollar angestiegen sein – von 53 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Damit entwickelt sich Mobile Advertising nach Prognosen des US-Marktforschungsunternehmens IHS Technology zum führenden Geschäftsmodell für das Mobile-Segment. Schon im kommenden Jahr würden Unternehmen mehr Geld mit Werbung als mit Paid Content verdienen.

  • Internetnutzer wünschen mobile Dienste am Urlaubsort

    Mobile standortbezogene Dienste helfen vielen Verbrauchern am Urlaubsort: Sie wissen, wo sich die Person gerade befindet und informieren, welche touristischen Highlights in der Umgebung zu finden sind. Deutsche Internetnutzer sind im Urlaub höchst aufgeschlossen gegenüber diesen Location-Based-Services (LBS). 79 Prozent wollen standortbezogene Dienste nutzen, um sich am Ferienort zu orientieren.

  • Onlineshopping: „Silver Surfer“ holen auf

    Die Internetnutzer der Generation 55plus kaufen mittlerweile fast so häufig online ein wie die Onlineshopper unter 55 Jahren. Über alle Produktkategorien hinweg bestellen 66 Prozent der „Silver Surfer“ mindestens monatlich im Internet und schließen damit immer weiter zu den jüngeren Befragten auf, von denen 82 Prozent zu den Onlinekäufern zählen. Lediglich beim Shopping via Smartphone und Tablet liegen die älteren Konsumenten noch zurück.

  • 14.000 Tankstellen informieren über Preisänderungen

    Das Bundeskartellamt zieht eine positive Zwischenbilanz der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS). Heute stellte die Behörde ihren Jahresbericht 2013 vor und betonte, dass mittlerweile mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland ihre Preisänderungen an die MTS melden. Das entspreche einer weitestgehenden Marktabdeckung. Und mehr als 25 Prozent der Autofahrer würden das Angebot nutzen.

  • Marktführer Microsoft verliert Nutzer – Apple und Google holen auf

    Das Betriebssystem von Microsoft hat im Mai 2014 gegenüber denen von Apple und Google weiterhin an Boden verloren: Der Verlust lag bei fast neun Prozentpunkten zwischen Mai 2013 und Mai 2014, allein zwischen Februar und Mai 2014 waren es mehr als drei Prozentpunkte. Der Aufstieg von Windows 8.1 hat den Traffic-Rückgang durch die vorherigen Versionen nicht wettmachen können: Im Mai 2014 entfielen darauf 5,2 Prozent des Traffic.

  • Markenbekanntheit der Videostreaming-Anbieter spürbar gewachsen

    Das Marktforschungsinstitut Yougov stellt ein deutliches Marktwachstum für Web-Videostreaming fest. Der Siegeszug der Zusammenführung von Internet und TV werde nicht aufzuhalten sein. Wie der Yougov Brand-Index zeigt, hat Maxdome in Sachen Bekanntheit in dieser Branche hierzulande die Nase vorn. Drei von fünf Bundesbürgern kennen die Marke. Besonders gute Imagewerte erzielt sie aber nicht.

  • Adidas ändert Verträge mit Onlinehändlern

    Die Adidas AG wird beschränkende Klauseln zum Onlinehandel aus ihren Verträgen mit E-Commerce-Unternehmen streichen, teilt der Bundesverband Onlinehandel (BVOH) mit. Der Druck sei zu groß geworden: Mehr als 14.000 Händler hatten eine Petition der Initiative Choice in eCommerce unterschrieben, die Medien berichteten in breiter Front, Gerichte in ganz Deutschland untersagen Wettbewerbsbeschränkungen und das Bundeskartellamt ermittelt.

  • Search und Social verstärken sich gegenseitig

    Unternehmen, die im Rahmen ihres Onlinemarketings Suchmaschinenwerbung mit Kampagnen in sozialen Medien verknüpfen, erzielen bessere Erfolge als bei isoliertem Bespielen des Search-Kanals. Dies hat der Technologieanbieter Marin Software im Rahmen einer weltweiten Studie ermittelt. Ausgewertet wurden dafür Google-, Bing- sowie Facebook-Kampagnen von 200 werbetreibenden Unternehmen.

  • Pkw-Händler investieren künftig mehr in Onlinemarketing

    Markengebundene Fahrzeughändler geben Auskunft über ihre Online-Werbeaktivitäten: Sie investieren wieder mehr in Marketingmaßnahmen, denn ihre Budgets sind von 2012 bis April 2014 um circa 21 Prozent gestiegen. Kleine Händler hatten somit – inklusive etwaiger Werbekostenzuschüsse – durchschnittlich etwa 28.000 Euro, große Händler rund 109.000 Euro zur Verfügung.

  • Onlinewerbung auf dem Weg zum umsatzstärksten Segment

    Die Digitalisierung in der Medien- und Unterhaltungsbranche schreitet einer Prognose des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse-Coopers (PwC) zufolge immer weiter voran: Zwischen 2013 und 2018 werden die Erlöse aus Digital weiter zulegen und knapp zwei Drittel (65 Prozent) des gesamten Umsatzwachstums ausmachen. Die zunehmende Dominanz der digitalen Medien zeigt sich im Bereich Werbung besonders deutlich: Im Jahr 2018 wird bereits ein Drittel aller Werbeeinnahmen aus digitalen Kanälen stammen.

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