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Digital

  • Wie Millionen Pendler ihre Mobilgeräte nutzen

    Bis vor wenigen Jahren dominierten Printmedien das Bild im Öffentlichen Personennahverkehr. Heute sind es die Displays von Smartphones oder Tablets. Ein Großteil der etwa 13 Millionen Pendler, die in Deutschland regelmäßig mit Zug, S- oder U-Bahn, Tram oder Bus zur Arbeit fahren, hat ein Mobilfunkgerät dabei. Wie Barbara Evans, Geschäftsleiterin von Mediaplus Strategic Insights, erläutert, wird mobile Werbung zwar als störend angesehen, jedoch lassen sich Pendler von anderen klassischen Werbeträgern inspirieren.

  • Aktivia gewinnt mit Shakira die „Social-Video-WM“

    Fast fünf Wochen lang kämpften die Fußball-Nationalmannschaften aus 32 Ländern der Welt um den FIFA WM Pokal. Erst seit dem späten Sonntagabend ist klar, dass Deutschland der glorreiche Sieger ist. Im Social Video dagegen stand der WM-Sieger nach nur zehn Tagen fest: Aktivia – zusammen mit Shakira.

  • „Wir befinden uns mitten im Bluetooth-Boom“

    Die Bluetooth Special Interest Group wacht über die Lizensierung der Technologie. Sie achtet penibel darauf, dass die Interoperabilität der Geräte nicht korrumpiert wird, um eine möglichst einfache Infrastruktur für Neuentwicklungen zur Verfügung zu stellen. Im Interview mit absatzwirtschaft-Autor Frank Puscher berichtet Chief Marketing Officer Suke Jawanda, in welchen Branchen er aktuell die spannendsten Entwicklungen sieht.

  • Bluetooth bedeutet Hochspannung für die Werbebranche

    Bluetooth Smart könnte der Zauberschlüssel sein, der Online und Offline nahtlos miteinander verbindet. Die Technik ist einfach und günstig, die Verbreitung steigt rasant, nur bei den Anwendungsszenarien wird es noch ein Weilchen dauern.

  • App-Anbieter müssen Standortdaten „verwaschen“

    Nachdem die bayerischen Datenschutzbehörden bereits im vergangenen Jahr eine Datenschutz-Überprüfung von Apps durchgeführt hatten, gibt nun der Düsseldorfer Kreis eine Orientierungshilfe für den rechtskonformen Einsatz von Apps. Sie besagt unter anderem, dass bereits Geräte- und Kartenkennungen von Smartphones als personenbezogene Daten angesehen werden. Werden Nutzungsdaten für Werbezwecke verarbeitet, ist eine Einwilligung zwingend erforderlich. Außerdem sollten Nutzer ihren Widerspruch ohne Medienbruch äußern können.

  • Geschäftskundensegment bietet Chancen für Mobile-Payment-Anbieter

    Die Erlöse aus Mobile-Payment-Transaktionen steigen nach Einschätzung von Branchenexperten von derzeit lediglich 7,4 Millionen Euro im Business-to-Consumer (B-to-C)-Segment auf insgesamt über eine Milliarde Euro im Jahr 2020. Den wesentlichen Wachstumsimpuls gibt dabei das bislang vernachlässigte Geschäftskundensegment (B-to-B), das 2020 voraussichtlich die Hälfte der Gebührenerlöse im Mobile Payment leisten könnte.

  • Werbung wird zur wichtigsten Einnahmequelle im Mobile-Segment

    In vier Jahren wird der weltweite Umsatz mit mobiler Werbung sowie Medialeistungen auf 90 Milliarden US-Dollar angestiegen sein – von 53 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Damit entwickelt sich Mobile Advertising nach Prognosen des US-Marktforschungsunternehmens IHS Technology zum führenden Geschäftsmodell für das Mobile-Segment. Schon im kommenden Jahr würden Unternehmen mehr Geld mit Werbung als mit Paid Content verdienen.

  • Internetnutzer wünschen mobile Dienste am Urlaubsort

    Mobile standortbezogene Dienste helfen vielen Verbrauchern am Urlaubsort: Sie wissen, wo sich die Person gerade befindet und informieren, welche touristischen Highlights in der Umgebung zu finden sind. Deutsche Internetnutzer sind im Urlaub höchst aufgeschlossen gegenüber diesen Location-Based-Services (LBS). 79 Prozent wollen standortbezogene Dienste nutzen, um sich am Ferienort zu orientieren.

  • Onlineshopping: „Silver Surfer“ holen auf

    Die Internetnutzer der Generation 55plus kaufen mittlerweile fast so häufig online ein wie die Onlineshopper unter 55 Jahren. Über alle Produktkategorien hinweg bestellen 66 Prozent der „Silver Surfer“ mindestens monatlich im Internet und schließen damit immer weiter zu den jüngeren Befragten auf, von denen 82 Prozent zu den Onlinekäufern zählen. Lediglich beim Shopping via Smartphone und Tablet liegen die älteren Konsumenten noch zurück.

  • 14.000 Tankstellen informieren über Preisänderungen

    Das Bundeskartellamt zieht eine positive Zwischenbilanz der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS). Heute stellte die Behörde ihren Jahresbericht 2013 vor und betonte, dass mittlerweile mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland ihre Preisänderungen an die MTS melden. Das entspreche einer weitestgehenden Marktabdeckung. Und mehr als 25 Prozent der Autofahrer würden das Angebot nutzen.

Kommunikation

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