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Digital

  • Hohe Nutzerakzeptanz für Native Advertising

    Das Internetunternehmen Yahoo stellt eine Studie zum Thema Native Advertising vor. Native Werbeformate schneiden demnach mit Blick auf klassische Wirkungsparameter wie die Erinnerung an Werbeinhalte überdurchschnittlich ab. Besonders hoch fallen die Werte im mobilen Umfeld aus. Der Vorwurf der Schleichwerbung wird entkräftet: Nutzer seien sich des Werbecharakters ebenso bewusst wie bei klassischen Display Ads.

  • „Am Business Hotspot dmexco führt auch international kein Weg vorbei“

    Mehr als 800 Aussteller, 470 Top-Speaker und ein neuer Besucherrekord von 31.900 Fachbesuchern: Die dmexco 2014 hat mit zwei Messe- und Kongresstagen ihren internationalen Stellenwert als größte und hochkarätigste Leistungsshow der globalen Digitalwirtschaft unterstrichen. „Die dmexco machte Köln erneut zur Hauptstadt der gesamten digitalen Welt – mit allen wichtigen Innovationen, Trends und führenden Köpfen des internationalen Digital Business“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung Kölnmesse GmbH. In Europa sei sie die zentrale Kommunikationsplattform für die digitale Wirtschaft.

  • Mehr Zielgruppendaten – mehr Programmatic Advertising

    Das geschätzte zehnprozentige Wachstum des digitalen Werbemarktes im kommenden Jahr wird vor allem von Real Time Advertising getrieben. Bei den Disziplinen und Kanälen im Online-Werbemarkt wird es jedoch auch Verlierer geben. Denn nach Überzeugung von Manfred Klaus, Sprecher des Fachkreises Online-Mediaagenturen im BVDW, kann „die starre Logik und Mechanik der klassischen Mediaplanung auf der Basis bisheriger Reichweiten und Nutzungsdaten die Effizienzpotenziale aus der datengetriebenen Automatisierung, Dynamisierung und „Realtimeisierung“ von Planung, Konzeption und Kreation nicht ausreichend ausschöpfen“.

  • Wearable Devices vor allem in Asien verbreitet

    Das Marktforschungs-Unternehmen TNS Infratest analysiert in seiner Studie „Connected Life“ das weltweite Potenzial digitaler Zukunftstrends. Die Nachfrage nach neuen digitalen Anwendungen ist demnach weltweit hoch, Wearables beispielsweise werden bereits von vielen Bürgern in Asien genutzt.

  • Digitale Werbung macht ein Viertel der Gesamtinvestitionen aus

    Der Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) geht für dieses Jahr von steigenden Umsätzen im digitalen Display-Werbemarkt aus. Die Werbeumsatzerwartungen für die Segmente Online und Mobile belaufen sich auf insgesamt knapp über 1,4 Milliarden Euro Nettovolumen. Damit sei Digital nicht nur erneut die am stärksten wachsende Gattung, sondern rücke mit 25,5 Prozent Anteil am Gesamtwerbemarkt (Display-Werbung und Suchwortvermarktung) auch weiter an TV heran.

  • EuGH bewertet Video-Streaming als legal

    Ein aufsehenerregendes Urteil wurde kürzlich vom europäischen Gerichtshof (EuGH) gefällt – mit sowohl juristischer als auch wirtschaftlicher Bedeutung: Das Streaming – also das bloße Anschauen einer Webseite ohne Herunterladen des Inhalts – ist rechtens. Damit bestätigt der EuGH die Rechtsauffassung vieler deutscher Juristen, wonach Streaming lediglich eine vorübergehende Vervielfältigungshandlung ist.

  • Vollautomatische Budgetoptimierung bei Otto: erste positive Bilanz

    Um möglichst präzise mit Onlinewerbung und den dazugehörigen Budgets wirtschaften zu können, entwickelte das Otto-Marketing im vergangenen Jahr ein dynamisches Modell, das die Leistung jedes Werbekanals zu jedem einzelnen verkauften Produkt bewertet. Dieses Modell bildet nun die Grundlage für die Optimierung aller Onlinemarketing-Kanäle bei Otto.

  • Interaktive und animierte Banner wirken stärker als statische Werbemittel

    Rich Media steigert die Wirkung mobiler Display-Werbemittel, lautet die mittels einer Studie gestützte These des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Wie die Untersuchung durch die Unit Mobile Advertising (MAC) im OVK zeigt, lassen sich mit animierten und interaktiven Bannern gegenüber statischen Werbemittelvarianten signifikante Uplifts bei der Aufmerksamkeit wie auch der Markensympathie erzielen.

  • Mehr Bestellungen, größere Warenkörbe: E-Commerce wächst weiter

    45 Millionen Menschen in Deutschland haben laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2013 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke online gekauft oder bestellt, das sind 76 Prozent der Internetnutzer ab zehn Jahren. Ebay hat analysiert, welche Produkte auf diesem Online-Marktplatz im Verlauf des Jahres 2013 ein besonders hohes Verkaufsvolumen erreichten. Und der Technologieanbieter Epages hat ein deutliches Umsatzwachstum im E-Commerce für das erste Halbjahr 2014 ermittelt.

  • Nur geringes Interesse an neuen Apps

    Zwei von drei deutschen Smartphone-Nutzern haben laut „Focus“ im Juni 2014 nicht eine einzige neue App heruntergeladen. Netzökonom Holger Schmidt schlussfolgert aus dieser aktuellen Befragung, die das Internet-Statistikportal „statista“ in einer Grafik aufbereitet hat, dass der Hype um Apps zu Ende geht. Populär sind sie aber dennoch.

Kommunikation

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