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Digital

  • Wearables und Sofortlieferung: digitales Deutschland im Jahr 2025

    Über die Hälfte der Deutschen wünscht sich für das Jahr 2025 ein Wearable, also beispielsweise eine smarte Uhr, mit der sie den Barcode von Produkten scannen und direkt in einen virtuellen Warenkorb legen können. Außerdem gehen die 750 für eine Studie befragten Personen davon aus, dass sie in zehn Jahren deutlich mehr digitale Geräte nutzen werden als heute: 4,7 im Durchschnitt statt 2,7 jetzt.

  • Sieben Millionen neue Smartphone-Nutzer

    Die Nutzung des mobilen Internets steigt weiter sprunghaft an: Mehr als 34 Millionen Deutsche haben ihr Smartphone immer dabei. Damit legt der digitale Kanal im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 28 Prozent zu, in absoluten Zahlen ein Plus von sieben Millionen.

  • Erfolgskontrolle von Retargeting-Maßnahmen ist mangelhaft

    „Retargeting etabliert sich gerade als zentraler Bestandteil im Marketing-Mix und Werbetreibende möchten darüber natürlich dasselbe Ausmaß an Kontrolle haben, das sie aus dem Search und Social Marketing gewohnt sind“, sagt Brad Flora, verantwortlicher Produktmanager bei Marin Software. Eine Befragung von Online-Marketing-Managern ergab jedoch, dass hinsichtlich Sichtbarkeit, Klickbetrug sowie der Verwendung von „Black-Box“-Methoden erhebliche Bedenken bestehen.

  • Social Media im Mittelstand: Soll und kann transparent kommuniziert werden?

    Lohnt es sich, soziale Netzwerke wie Facebook und Xing in der eigenen Firma einzusetzen? Viele mittelständische Unternehmen erkennen den Nutzen und wollen Social Media in ihre Kommunikation integrieren. Unsicherheit herrscht aber, wie breit das Engagement ausfallen sollte und welche Kosten damit verbunden sind. Anhand einer Checkliste weist Social-Media-Experte und Buchautor Professor Manfred Leisenberg auf die wichtigsten Fragen hin, die es im Vorfeld zu klären gilt.

  • Mehr als 30 Millionen Menschen lesen online Zeitung

    Fast die Hälfte (44,5 Prozent) der deutschsprachigen Bevölkerung besucht jeden Monat die Online-Angebote der Zeitungen. Damit erreichen die Verlage im Internet rund 31,4 Millionen Menschen, hat die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft auf Grundlage der Markt-Media-Studie „internet facts“ für den Monat Juli 2014 der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) ermittelt.

  • Industrielle App-Produktion „wie vom Fließband“ nötig

    Die Bedeutung von mobilen Endgeräten für den Traffic auf Websites und Onlineshops nimmt weiter zu. Das hat der neueste Adobe Digital Index festgestellt. Das Marketing in den Unternehmen muss deshalb Wege finden, wie sich mobile Apps schnell und kostengünstig produzieren und pflegen lassen.

  • Kooperation statt Konfrontation: Immer mehr Markenhersteller verkaufen bei Ebay

    Die Online-Handelsplattform Ebay positioniert sich zunehmend als Marktplatz auch für Premiummarken. Das Image als Online-Discounter aufgrund privater Auktionen und Niedrigpreis-Angebote hatte zahlreiche Markenhersteller dazu bewogen, ihren Handelspartnern den Vertrieb über Ebay zu verbieten. Zum Umdenken zwingen einerseits Kartellbehörde und Gerichtsurteile, zum anderen aber öffnet sich Ebay den Themen Markenschutz und Markenpräsentation.

  • Reif für den Dialog: Autobauer zeigen beste Social-Media-Performance

    Wie gut nutzen deutsche Unternehmen die sozialen Medien? Ein Ergebnis der ersten SM3-Reifegradmessung unter den Mitglieder des Social Media Excellence Kreises lautet: Die Automobilbranche hat sowohl bei der Social Media Readiness als auch bei der Performance die Nase vorn – dicht gefolgt vom Medienbereich.

  • „Programmatic“ mit stabilen Wachstumsraten von mehr als 50 Prozent

    Wichtiges dmexco-Thema, rasantes Marktwachstum: Real Time Bidding, auch RTB oder „Programmatic“ genannt, ist im Online-Marketing-Markt angekommen. Vom ersten auf das zweite Quartal 2014 stiegen die Werbeausgaben für Real Time Bidding um 52 Prozent. Treiber des anhaltenden Wachstums sind weiterhin die Bereiche Programmatic Rich Media mit über 500 Prozent mehr Ausgaben im Jahresvergleich sowie Mobile – hier stiegen die Werbeausgaben fast vierstellig.

  • Milliarden-Schaden durch Betrug im Onlinehandel

    Der durch Betrug verursachte wirtschaftliche Schaden im Onlinehandel ist in Deutschland im vergangen Jahr massiv gestiegen und wird sich in 2014 voraussichtlich auf knapp 2,4 Milliarden Euro belaufen. Hiervon ist sowohl der Online-Einzelhandel als auch – wenn auch im geringeren Maße – der Online-Großhandel betroffen.

Kommunikation

Der Rücken schmerzt und der Nacken ist hart: Warum ist Sitzen eigentlich so schlecht?

64.000 Stunden – das ist die Anzahl der Stunden, die Sie alleine im Büro im Laufe Ihres Arbeitslebens im Sitzen verbringen. Das klingt nicht sehr gesund, oder? Warum Sitzen so schlecht ist und wie Sie trotz Bürojob fit bleiben können, lesen Sie hier. mehr…

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Im Sommer 2017 entstand im Dialog zwischen Christian Thunig, Georg Altrogge und Johannes…

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