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Digital

  • Onlinekauf Bekleidung: Gefühl wichtiger als Verstand

    Beim Onlineshopping im Fashion-Bereich hat bei Frauen die Gefühlsebene generell den größten Einfluss auf die Kaufbereitschaft, vor rationalen Aspekten. Onlineshops, die vor allem die emotionalen Markenerlebnisse bedienen wollen, sollten daher bei ihrer weiblichen Käuferschaft insbesondere mit „Sympathie“ und „Weiblichkeit“ punkten.

  • Mobiler Einkauf nimmt sprunghaft zu

    Die Nutzung mobiler Geräte beim Einkaufen hat sich innerhalb der vergangenen zwölf Monate noch einmal deutlich gesteigert. Nutzten im Frühjahr 2013 noch 40 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland ihr Gerät zum mobilen Einkauf, gaben im Frühjahr 2014 schon 57 Prozent an, ihre Mobile Devices für den Einkauf zu nutzen. Das entspricht einer deutlichen Steigerung von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

  • Nennenswertes Interesse an Smart-Home-Lösungen

    Der Weg für Smart-Home-Lösungen in Haushalten ist durch die Verbreitung von W-LAN und mobilen Internetgeräten wie Smartphones und Tablets mehr denn je geebnet. Die grundsätzliche Einstellung der Bevölkerung gegenüber Heimvernetzung ist positiv. Etwa 40 Prozent der Haushalte zeigen konkretes Nutzungsinteresse an Vernetzungslösungen.

  • Adblocker-Nutzung: „Publisher und Vermarkter müssen reagieren“

    Der Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft befürwortet ein Vorgehen der Publisher und Vermarkter gegen die Nutzung von Adblockern. Das Gremium sieht eine massive Gefährdung von Werbung als zentraler Refinanzierungsquelle und Wachstumstreiber der Medienindustrie und warnt vor nachhaltigen Beeinträchtigungen für die werbetreibenden Unternehmen.

  • Webseiten-Performance: Elite lässt Durchschnitt weit hinter sich

    Anhand von Kennzahlen lässt sich der Erfolg von Unternehmens-Webseiten und mithin des Onlinemarketings ermitteln. Der Software-Anbieter Adobe listet die Entwicklung der wichtigsten Key Performance Indikatoren in einem europäischen Ländervergleich auf. Für diesen Adobe Digital Index „Best oft he Best Benchmark“ wurden 579 Milliarden Besuche auf mehr als 19.000 Webseiten im Jahr 2013 untersucht und mit Werten aus dem Jahr 2012 verglichen.

  • Ebay-Marktplatz: Android-App überholt iPhone

    Im ersten Quartal 2014 hatte die mobile Applikation für Android-Geräte den größten Anteil am mobilen Handelsvolumen bei Ebay in Deutschland. Damit verdrängt sie erstmals die iPhone-App als beliebteste mobile Anwendung beim Online-Marktplatz von Platz eins.

  • Europäer sehen Erfassung personenbezogener Daten kritischer als US-Amerikaner

    Eine vom Technologieanbieter SDL veröffentlichte Studie zeigt, dass europäische Internetnutzer im Alter zwischen 18 und 36 Jahren (Millennials; Generation Y) bezüglich der Freigabe personenbezogener Daten an Marken im Vergleich zu US-Bürgern sensibler sind. Während es die Mehrheit der in den USA befragten Millennials nicht stört, wenn Marken ihre Daten für ein besseres Kundenerlebnis einsetzen, stimmen dieser Praxis lediglich 28 Prozent der Deutschen zu. In Großbritannien sind es 37 Prozent, in Norwegen 23 Prozent und in den Niederlanden nur 13 Prozent.

  • Mobile-Commerce-Umsatz nahezu verdoppelt

    Eine wachsende Konsumentenzahl begeistert sich für das Thema „mobile Shopping“. Wie das Performance Advertising Netzwerk Zanox analysiert hat, ist der Umsatz, der im vergangenen Jahr über mobile Geräte generiert wurde, im Vergleich zu 2012 um 95 Prozentpunkte gestiegen. Die Wachstumsrate mobiler Transaktionen beträgt 64 Prozent.

  • Mach mit, Kunde!

    Kundenbeteiligung in Marketing-Kampagnen ist seit Jahren en vogue. Nun dringt Crowdsourcing auch in andere Bereiche der Wertschöpfung vor. Die Unternehmensöffnung gelingt aber nur, wenn man die Prozesse im Griff hat und zur Veränderung bereit ist.

  • Virtuelle Spitzenleistung

    Der Erfolg der Läufer-App Runtastic steht stellvertretend für die intelligente Verzahnung von Hardware, Software und Online-Services. Ohne die Cloud wären derartige Systeme vor allem für StartUps kaum finanzierbar oder würden den Millionen von Nutzern schlechtere Ergebnisse liefern.

Kommunikation

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