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Digital

  • Das Recht auf Vergessenwerden hat Tücken

    Am 13. Mai dieses Jahres hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass Google Suchergebnisse aus seinem Index löschen muss, die die Persönlichkeitsrechte von Privatpersonen verletzen. Für viele Betroffene ist dies ein Grund zur Freude. Für den eigentlichen Kläger könnte sich das Urteil allerdings als bittere Enttäuschung erweisen.

  • Mobile Werbung: Regionale Verbundenheit stärkt Kaufabsichten

    Die „Werbewirkungsstudie Mobile“ des Vermarkters OMS und der Eye square GmbH belegt erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen regionaler Verbundenheit und erhöhter Werbewirkung: Neben einer gestiegenen Wahrnehmung (Awareness) und einem verbesserten Markenimage erreicht Werbung auf den regional verankerten Mobile-Webseiten der OMS Tageszeitungs-Kombi einen deutlich stärkeren Effekt auf das Kaufinteresse der Nutzer als auf mobilen Angeboten überregionaler Tageszeitungen.

  • Ausschließlich positive Kundenbewertungen machen misstrauisch

    Etwa neun von zehn Konsumenten überprüfen die Empfehlungen ihrer Freunde anhand von Kundenbewertungen im Internet. Produkte mit positiver Online-Bewertung verkaufen sich durchschnittlich um 200 Prozent besser als Produkte ohne Kundenvoten. Und wenn Bewertungen möglich, aber keine negativen Stimmen vorhanden sind, vermuten 95 Prozent aller Internetnutzer Manipulation.

  • Viele Unternehmen verzichten auf Online-Präsenz

    Vor allem sehr kleine Unternehmen in Deutschland haben im vergangenen Jahr die Chancen der Internet-Kommunikation entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten verfügen inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Bei den Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Das heißt umgekehrt: 16 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine eigene Homepage.

  • Droht Onlinehändlern eine Abmahnwelle?

    Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie am 13. Juni 2014 bringt entscheidende Veränderungen für den deutschen E-Commerce mit sich: Laut Eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft, müssen viele Onlinehändler ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Widerrufsbelehrungen und Shopsysteme noch auf den neuesten Stand bringen sowie ihren Kunden ab dem Stichtag ein Widerrufsformular zur Verfügung stellen.

  • Internetnutzung für die meisten Urlauber unverzichtbar

    Offline im Urlaub? Deutsche Internetnutzer haben da andere Pläne. Denn die meisten haben ihre Webnutzung fest eingeplant und nehmen dazu Smartphones und weitere mobile Geräte wie Tablets, Laptops oder E-Reader mit. Nur jeder siebte Internetnutzer will sich im Urlaub gezielt eine Auszeit vom World Wide Web nehmen. Angst vor zu hohen Telefonkosten im Ausland hat fast niemand mehr.

  • „Google-Urteil ist wegweisend für Datenschutz“

    Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) nimmt Stellung zur anhaltenden Debatte zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Löschen von Suchmaschineneinträgen. Der Verband begrüßt den Luxemburger Richterspruch. Das Urteil gebe dem Einzelnen jetzt die Möglichkeit, seine Persönlichkeit durch einen proaktiven Widerspruch zu schützen.

  • Zukunftsszenarien: Onlinehandel nimmt weltweit deutlich zu

    In zehn Jahren könnten bis zu 40 Prozent des Handels in den Industrieländern online stattfinden. In den Schwellenländern sind bis zu 30 Prozent möglich. Heute macht der E-Commerce dagegen erst acht Prozent des gesamten Handelsvolumens aus. Doch das Kauf- oder Tauschverhalten der Menschen hängt einerseits von globalen ökonomischen Rahmenbedingungen und andererseits von der Innovationskraft der Unternehmen ab.

  • Amazon erhöht Marktanteil im Onlinebuchhandel

    Einem Bericht von „Buchreport“ zufolge kontrolliert Amazon über 80 Prozent des Onlinebuchhandels in Deutschland. Demnach wurden laut einer Schätzung des Bundesverbandes der deutschen Versandbuchhändler hierzulande im vergangenen Jahr 2,7 Milliarden Euro mit dem Versand von Büchern umgesetzt.

  • Onlinekauf Bekleidung: Gefühl wichtiger als Verstand

    Beim Onlineshopping im Fashion-Bereich hat bei Frauen die Gefühlsebene generell den größten Einfluss auf die Kaufbereitschaft, vor rationalen Aspekten. Onlineshops, die vor allem die emotionalen Markenerlebnisse bedienen wollen, sollten daher bei ihrer weiblichen Käuferschaft insbesondere mit „Sympathie“ und „Weiblichkeit“ punkten.

Kommunikation

BMW ist sauer: Daimler und Volkswagen stellen Kronzeugenantrag um Strafe zu verhindern

BMW ist verärgert über die Anträge von Daimler und Volkswagen, im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie als Kronzeugen zur Aufklärung beizutragen. "Wir waren irritiert", sagte BMW-Einkaufsvorstand Markus Duesmann der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Daimler und Volkswagen versuchen so die Strafe gering zu halten. Ein guter Weg? mehr…

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