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Digital

  • Google zahlt offenbar weiter Milliarden an Apple, um mit seiner Suchmaschine auf dem iPhone zu bleiben

    Es ist keine Neuigkeit: Die Präsenz von Googles auf dem iPhone voreingestellte Suchmaschine kostet. Eine Milliarde Dollar hatte Google an Apple noch 2014 überwiesen, war vor eineinhalb Jahren im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle bekannt geworden. Wie Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi errechnet haben will, muss der wertvollste Internetkonzern der Welt inzwischen weitaus tiefer in die Tasche greifen, um Apple-Kunden zu erreichen. Der iKonzern spürt den warmen Geldregen in seiner boomenden Servicesparte.

  • Der kleine Helfer der Influencer: Mit dieser App können alle sozialen Kanäle zusammengeführt werden

    Jetzt wird es übersichtlich für Influencer: Zur dmexco 2017 präsentiert der Mobile Ad Tech Pioneer Madvertise "Influencer Audience", einen Channel zur Bündelung von Micro-Influencer-Apps in Deutschland. Dank einer SaaS-Lösung wird die Influencer-Reichweite in themenbezogenen Channels zusammengefasst, etwa für Fashion oder Gaming. Auch Facebook kündigte für seine sozialen Medien ein neues Hilfe-Tool für Influencer an. Brauchen Influencer solche Apps?

  • Werbung bei Google & Amazon: 3 Tipps zur Shopping-Ad-Optimierung

    Google Shopping und Amazon werden als Werbeplattform für E-Commerce-Marketer immer wichtiger. Intelliad-CEO Frank Rauchfuß nimmt das zum Anlass für einen Beitrag über Zeitersparnis und Performance-Steigerung bei der Aussteuerung von Werbung auf Produktsuchmaschinen.

  • Facebook eröffnet zweites deutsches Löschzentrum

    Facebook reagiert auf das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz mit einer deutlichen Aufstockung seiner Löschkapazitäten in Deutschland. Bundesjustizminister Heiko Maas nennt die Entscheidung «überfällig» und legt weitere Kritikpunkte nach.

  • Gute Aussichten für den Smart-City-Markt: Umsätze sollen sich auf 43,8 Milliarden Euro verdoppeln

    Der Smart-City-Markt ist in den kommenden Jahren einer der am schnellsten wachsenden Sektoren weltweit – und auch in Deutschland. Unternehmen unterschiedlichster Bereiche positionieren sich jetzt entlang der Smart-City-Wertschöpfungskette.

  • Geringere Sichtbarkeit im Newsfeed: Facebook will Betreiber langsam ladender Websites abstrafen

    Facebook bastelt mal wieder an den Kriterien für die Sichtbarkeit in seinem Newsfeed und hat es dieses Mal auf Websites mit langen Ladezeiten abgesehen. Wie das Unternehmen in einem Blogpost bekannt gegeben hat, sollen deren Postings – freilich ganz im Sinne des Nutzers – künftig mit einer geringeren Sichtbarkeit abgestraft werden. Das Social Network will damit seine Nutzerfreundlichkeit erhöhen.

  • Ein schlauerer Messenger: Facebook kauft Experten für Künstliche Intelligenz

    Facebook übernimmt das Start-ups für Künstliche Intelligenz Ozlo. Das Unternehmen soll dem größten sozialen Netzwerk helfen, die Algortihmen für seinen Messenger zu optimieren.

  • Neue Erlös-Hoffnung: Twitter testet Promotion-Service für Tweets für 99 Dollar im Monat

    Die Comeback-Hoffnungen flackerten nur für ein paar Monate auf. Spätestens seit vergangenem Donnerstag, als Twitter neue Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal vorlegte, ist klar: Die Krise beim 140-Zeichen-Dienst ist noch längst nicht vorbei. Twitter kann weder neue Nutzer anlocken noch Geld verdienen. Um die Bilanz endlich in Richtung einer schwarzen Null zu drehen, testet Twitter nun einen Premiumdienst, der Heavy Usern und Unternehmen die Bewerbung ihrer Tweets abnehmen soll – für 99 Dollar im Monat.

  • Google for Jobs – Wenn der Traumjob aus der Suchmaschine kommt

    „Wir wollen das tun, was wir am besten können: Suchen!“ Google hat ein neues Themenfeld in Angriff genommen. Und nein, es handelt sich nicht um eine Singlebörse oder einen Schlüsseldienst. Das nächste große Ding heißt „Google for Jobs“. Wie funktioniert die Jobsuche in den Suchergebnissen? Und können die Jobbörsen damit einpacken?

  • „Wie geil ist Dustin?“: McDonald’s dreht Webserie über Jérôme Boatengs Nachbarn

    Im vergangenen EM-Sommer gab es kurzzeitig nur noch ein Thema: Jeder, außer Alexander Gauland, wollte der Nachbar vom Jérôme Boateng sein. Gut ein Jahr später, erinnert sich McDonald's wieder an den Aufreger und strickt nun eine eigene kleine Webserie um Dustin, den neuen Nachbarn des Kicker. Das lustige Setting hat einen einfachen Aufhänger, denn die Bulettenbrater wollen so ihren neue Lieferservice McDelivery bewerben.

Kommunikation

Tina Müller räumt mit Gerüchteküche auf: „Wir arbeiten seit Wochen mit Select und Jung von Matt auf neuen Projekten“

Das war eine kurze Liaison zwischen der Agentur BBDO und der Beauty-Kette Douglas. Nach nur 15 Monaten gehen sie nun getrennte Wege. Laut CEO Tina Müller fand die Trennung entgegen der aktuellen Berichterstattung von Horizont und W&V von Seiten der Beauty-Kette Douglas statt. mehr…

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Herausforderungen 2018: Datenschutzgrundverordnung – Chance und Herausforderung zugleich

Viele Unternehmen sind verunsichert, was die kommende EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für sie bedeutet. Sie…

Das Rezept starker Marken – wie Thyssenkrupp sich neu erfindet und warum es wichtig ist, die Besten auszuzeichnen

Es gab eine Zeit, da glaubten Verbraucher, dass sie durch Marketing und Werbung…

Kleine Erfinder, emotionale Roboter, große Monster: Das sind die schönsten Weihnachts-Spots 2017

Auch 2017 liefern sich die großen Marken wieder einen Wettkampf um die beste…

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