Suche

Werbeanzeige

Digital

  • YouTube muss Mail-Adresse von Nutzern bei Verstößen angeben 

    Youtube und Google müssen bei Urheberrechtsverstößen die Mail-Adresse der verantwortlichen Nutzer angeben. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

  • Jeder zweite Digital Native ist Bewegtbild-Heavy-User. Aber auch lineares TV ist bei Jungen nicht out

    Junge Menschen zwischen 14 und 20 wurden in einer fragmentierten digitalen Bewegtbild-Welt sozialisiert und haben die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichsten Streaming-Anbietern und Endgeräten zu wählen. Und dennoch schätzen 80 Prozent von ihnen das lineare Fernsehprogramm. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach ist TV vor allem zur "Berieselung" nebenbei in Gebrauch.

  • Klick-Betrug bei Online-Werbemitteln: Ad-Fraud-Rate liegt in Deutschland bei nur 2,2 Prozent

    In der deutschen Digital-Branche ist Klickbetrug auf Werbeanzeigen offenbar ein deutlich kleineres Problem als in anderen Ländern. Das meldet der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der im Vorfeld der Vermarktermesse dmexco einen Qualitätsreport erstellt hat. Für diesen hat er eine Ad Fraud-Rate errechnet, die lediglich bei 2,2 Prozent liegt. Darüber hinaus hat sich der Verband auch mit dem Erfolg von Programmatic Advertising befasst.

  • Schule hat begonnen – Deutschland muss im Fach „Digital“ nachsitzen

    Das neue Schuljahr steht bevor und im Fach „digitale Wirtschaft“ nimmt der Stoff deutlich zu. Der Schüler Deutschland muss daher dringend nachsitzen. Er läuft sonst Gefahr, von den digitalen Strebern abgehängt zu werden.

  • Experten-Interview: Programmatic Creation ist längst keine Vision mehr

    Programmatic Creation ist schon lange umsetzbar, den Agenturen fehlt es nur an Mut, sich an neue technische Möglichkeiten zu wagen. Das sagt Ole John, Chief Operating Officer bei Impossible Software, ein Hamburger Anbieter für Software und Dienstleistungen rund um die dynamische Individualisierung von Videoinhalten in Echtzeit. Im Gespräch mit absatzwirtschaft erklärt er, wie er zu dieser Auffassung gelangte.

  • Ein neues mächtiges Werkzeug namens AR: Ein Crash-Kurs in die virtuelle Welt

    Über VR wird in letzter Zeit viel geredet – und das zurecht. Das Medium hat riesiges Potenzial für Storytelling und Engagement im B2B. Der Weg für Marken, sich dieses Potential zu Nutze zu machen, ist nicht ganz selbsterklärend.

  • Teil 2: Licht an für die Automatisierung! Licht aus für die Kreation?

    Im zweiten Teil fragen wir uns: Ist Programmatic Creation Unheil oder Chance? Was bedeutet die Technologie für die Kreativschaffenden?

  • Teil 1: Licht an für die Automatisierung! Licht aus für die Kreation?

    Programmatische Werbung – das verbindet jeder sofort mit Technologie, garantiert aber nicht mit kreativer Schöpfung. Doch sind Kreation und unbeseelte Daten wirklich unverträglich oder eröffnet ihre Konfrontation durch Programmatic Creation neue Chancen?

  • Zur Gamescom 2017: Spiele für Smartphones und Tablets boomen

    Der Hype um Pokemon Go ist Gott sei dank 2017 abgeflaut. Trotzdem hält der Boom bei mobilen Spielen für Smartphones und Tablets ungebremst an: 2016 ist der Markt für Spiele-Apps um 30 Prozent gewachsen. Auf der gamescom in Köln werden auch dieses Jahr wieder viele Spiele über Smartphone und Tablet gezeigt. Los geht es am 22. bis 26. August.

  • Google zahlt offenbar weiter Milliarden an Apple, um mit seiner Suchmaschine auf dem iPhone zu bleiben

    Es ist keine Neuigkeit: Die Präsenz von Googles auf dem iPhone voreingestellte Suchmaschine kostet. Eine Milliarde Dollar hatte Google an Apple noch 2014 überwiesen, war vor eineinhalb Jahren im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle bekannt geworden. Wie Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi errechnet haben will, muss der wertvollste Internetkonzern der Welt inzwischen weitaus tiefer in die Tasche greifen, um Apple-Kunden zu erreichen. Der iKonzern spürt den warmen Geldregen in seiner boomenden Servicesparte.

Kommunikation

Mediacom-Einkaufschefin zur neuen Werbefreiheit: „Es besteht die Gefahr, dass Zuschauer zu Netflix und Amazon abwandern“

Von Pro Sieben bis RTL - die TV-Sender können ab 2019 mehr Werbung in der Primetime schalten. Im Interview rechnet die Mediacom-Einkaufschefin Sandra Woerdehoff, dass die Sender mehr Werbung von der Day- in die Primetime verschieben - allerdings nur in einem kleinen Rahmen. Denn die Fernsehunternehmen wollen nicht riskieren, dass sie durch zu lange Werbeblöcke Zuschauer an Streamingdienste wie Netflix oder Amazon verlieren. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden…

Dekadente Luxusreisen: So originell binden Chefs ihre Mitarbeiter ans Unternehmen

Wie bindet man Mitarbeiter an eine Firma? Das Unternehmen UNIQ GmbH, zu dem…

Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

Werbeanzeige