Suche

Werbeanzeige

Digital

  • WPP-Chef: Amazons Werbegeschäft ist „ein Pickel, der brutal wächst“

    Der Aufschwung geht weiter. Allein in der vergangenen Woche legte der E-Commerce-Riese weitere acht Prozent an Wert zu und notiert mit einem Börsenwert von über 700 Milliarden Dollar nur minimal unter Allzeithochs. Ein Treiber des Börsenaufschwungs, der Amazon seit Jahresbeginn schon wieder um 24 Prozent nach oben beförderte, ist ein wenig beachteter Konzernbereich, dem der Chef der weltgrößten Werbeagentur "unerbittliches Wachstum" voraussagt: das Anzeigengeschäft.

  • Facebook wird zum Seniorentreff: Neue Studie sieht Zuwächse bei den Alten, aber die Jugend nimmt Reißaus

    Stellt man sich Facebook als Mehrgenerationenhaus vor, hätte die Anzahl der Bewohner im vergangenen Jahr nochmals stark zugenommen. Ihr Altersdurchschnitt wäre aber ebenso stark gestiegen, das zeigt der jüngst veröffentlichte Social-Media-Atlas: Zuckerberg kann zwar einen Rekordzuwachs bejubeln, allerdings verliert die Plattform bei Teenagern an Bedeutung.

  • „Miquela hat als erste virtuelle Influencerin Internetgeschichte geschrieben“: So groß ist der Hype um die computeranimierte Fashionista

    Sie ist 19, halb brasilianisch, halb spanisch und lebt in Los Angeles. Sie modelt, hat ihre Debütsingle "Not Mine" auf Spotify veröffentlicht und ist eine aufstrebende Influencerin. Doch eines stimmt hier nicht, denn Miquela Sousa ist ein virtueller Avatar, der nur online existiert. Was macht das mit den sozialen Medien, wenn echte Menschen Avataren folgen, sich für sie begeistern, sie zum Idol machen?

  • Kampagnen-Check: So setzen Marken zum Valentinstag auf Influencer

    Der 14. Februar ist naturgemäß ein Tag, den sich Marketingverantwortliche bei der Jahresplanung schon früh rot im Kalender anstreichen. Dabei gewinnt das Werben über Influencer eine zunehmend wichtige Rolle im Marketing-Mix. Profitieren wollen Unternehmen vor allem von Reichweite und Zielgruppennähe der Internet-Sternchen. Doch wie gelungen sind die Kooperationen in der Praxis wirklich? Drei aktuelle Instagram-Beispiele im Check.

  • „Ich habe den falschen Leuten vertraut“ – plagen Mark Zuckerberg Gewissensbisse?

    Vorwürfe, Kritik, Abweisung – all dem muss sich Mark Zuckerberg seit Wochen aussetzen. Anlass sind unter anderem das Fake-News-Missgeschick während der US-Wahl 2016 oder der VR-Trip auf der verwüsteten Karibikinsel Puerto Rico. Jetzt gesteht sich Zuckerberg zum 14. Geburtstag seines Social Network auch noch öffentlich eigene Fehler ein. Plagen Zuckerberg etwa Gewissensbisse?

  • Uncooles Social Network: Facebook laufen die jungen Nutzer weg – zu Snapchat

    Facebook ist so unbeliebt wie nie – vor allem bei der trendbewussten jungen Zielgruppe. Seit Jahren ist den Teenager das Social Network zu langweilig – nun kommt auch noch die Debatte um Fake News, Hassreden und Hetzereien dazu. Mit Folgen: Wie der Marktforscher E-Marketer vorrechnet, hat das weltgrößte Social Network in den USA im vergangenen Jahr 2,8 Millionen Nutzer unter 25 Jahren verloren – zumeist an Snapchat.

  • Mobile Moments – was die neue Mediennutzung fürs Marketing bedeutet

    Das Smartphone ist das persönlichste Endgerät und für viele längst zum First Screen avanciert. Die Nutzer blicken pro Tag sehr oft in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen auf den Screen. Wer sein Marketing optimieren will, muss sich an diese einzelnen „Mobile Moments“ anpassen.

  • Augmented Reality bei Olympia: New York Times bringt Athleten lebensgroß ins Wohnzimmer

    Die New York Times ist für ihre Innovationsfreudigkeit bekannt. Vor allem im digitalen Storytelling versucht das Medienhaus neue Wege zu gehen. Zum Start der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang in Südkorea hat die Zeitung nun eine Geschichte veröffentlicht, die mit Augmented Reality (AR) experimentiert. Nutzer sehen zum Beispiel über Smartphone-Bildschirme vier Athleten in Originalgröße und erhalten dazu Erklärungen.

  • Jim Carrey verkauft alle Facebook-Aktien, löscht seine Seite – und fordert Aktionäre auf, das Gleiche zu tun

    Der Gegenwind für Facebook wird immer schärfer, denn in den Chor seiner Kritiker reiht sich eine weitere prominente Stimme ein. Hollywood-Star Jim Carrey ("Die Maske") erklärte heute auf Twitter, dass er aus Protest seine Facebook-Seite schließen und alle Aktien des drittwertvollsten Internetkonzerns der Welt veräußern wolle. Der Grund: Weil Facebook von der russischen Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 in Form von Werbeeinnahmen noch profitiert habe.

  • YouTube markiert ab jetzt „Propaganda“-Videos staatlicher Sender

    YouTube will künftig Videos staatlich finanzierter Sender kennzeichnen. So würde beispielsweise eine Video von Russia Today mit einem Hinweis versehen, das als internationale Sprachrohr des Kreml gilt. Damit soll die Nachvollziehbarkeit für Zuschauer erleichtert werden.

Kommunikation

„Emoticons haben in beruflichen E-Mails nichts zu suchen“. Oder doch? :)

:-), :-( oder ;-): Private Nachrichten an Freunde und Bekannte sind voll mit Emoticons. Doch inwiefern werden diese im beruflichen Umfeld eingesetzt? Wirken sich Emoticons auf das Verständnis der unterschiedlichen Ebenen von E-Mails aus? mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Es läuft bei Adidas: Nun gibt es auch einen magentafarbenen Sneaker von der Deutschen Telekom

Und da steht schon das nächste Unternehmen in den Startlöchern. Nach der BVG…

Edeka und der Nestlé-Boykott: „Am Ende des Tages bestimmt der Verbraucher, ob er den Supermarkt wechselt“

Bübchen, Vitel, Wagner-Pizza, Maggi, Thomy oder Nescafé: All diese Marken sind bald nicht…

Aldi Nord und Süd: „In der Vergangenheit haben sie sich den ‚Luxus‘ geleistet, alle Abteilungen doppelt zu haben“

Aldi Nord und Aldi Süd arbeiten darauf hin, mehr Gemeinsamkeiten als Barrieren zu…

Werbeanzeige