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Kommunikation

  • Klassische Werbespendings weichen zugunsten nicht-klassischer

    Die Branchen Automobile, Computer und Energieversorger planen steigende Werbeinvestitionen in klassische Medien.

  • WAZ steigt doch nicht ein

    Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat die WAZ Abstand von einem Einstieg bei dem Medienunternehmen genommen.

  • Wie Stars und Sternchen den Markenartiklern unter die Arme greifen

    Ob Thomas Gottschalk, Verona Feldbusch, Franz Beckenbauer oder Boris Becker. Derzeit haben sie alle Hände voll zu tun, um die Markenartikler im Kampf um den Kunden zu unterstützen. Sie sollen Vertrauen schaffen und ihre Erfolgsprinzipien aus Show-Business, Sport oder gar Politik auf die Produkte übertragen. Das Thema „Prominente in der Werbung“ ist spätestens seit Verona Feldbusch wieder in der Marketing-Landschaft en vogue.

  • Autohersteller gaben im ersten Quartal 2002 Gas

    Von Januar auf März stiegen die Ausgaben der Kfz-Hersteller für Werbung im deutschen Internet um fast 50 Prozent.

  • Auch im Land der Berge fehlt es an Werbepower

    Nicht nur der Werbemarkt in Deutschland schwächelt. Auch die Schweizer verzeichnen in allen Mediengruppen Einbußen.

  • Kirchs Springer-Beteiligung heiß umkämpft

    Die deutsche Verlagsgruppe der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) interessiert sich für den 40-Prozent-Anteil von Leo Kirch am Axel-Springer-Verlag.

  • Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht mehr ausgeschlossen

    Jochen Becker, Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, hat seinem Verlag einen drastischen Sparkurs verordnet.

  • Die Insolvenz als Chance

    Machen wir uns nichts vor: Die Insolvenz der Kirchmedia birgt im Grunde für Teile des Konzerns und für die deutsche Medienlandschaft insgesamt große Chancen.

  • Der Ball rollt derzeit

    Sportfive will die Kirch-Fußballrechte erwerben, während RTL den Ausstieg aus der Champions League überlegt.

  • Pay-TV ist out

    Nachdem Leo Kirch seinen Pay-TV-Sender Premiere an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geführt hat, gibt es für Pay-TV in Deutschland keine Chance mehr.

Digital

Aus der Nische zum Massenphänomen: Werbung und Sponsoring lässt die virtuelle Welt des E-Sport realer wirken

Im Mainstream angekommen: Junge Deutsche schauen lieber eSport-Streamings als die Sportschau. Rund jeder dritte 16- bis 39-jährige Deutsche schaut regelmäßig anderen Gamern per Online-Stream dabei zu, wie sie eSport-Spiele zocken und das Geschehen live kommentieren. Damit haben eSport-Streamings in dieser Altersklasse sogar die „Sportschau“ überholt. mehr…

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