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Allgemein

  • Mailingtage Nürnberg 2012

    Als großer Branchentreff fürs Dialogmarketing lockten die Mailingtage vom 20. bis 21. Juni 2012 über 7 000 Besucher nach Nürnberg. 345 Aussteller deckten mit Ihren Angeboten sämtliche Facetten der erfolgreichen Kundenansprache ab und boten Know-how für medienübergreifende Marketinglösungen. Das praxisnahe Vortragsprogramm umfasste mehr als 130 Top-Referenten, die über die Chancen und Risiken der digitalen Kommunikation, die wirksame Verknüpfung der unterschiedlichen Marketingkanäle und die aktuellen Datenschutzerfordernisse diskutierten.

  • Geschäftsmodelle innovieren, ohne die Marke zu beschädigen

    Die Marke kann für das Geschäftsmodell eines Unternehmens von zentraler Bedeutung sein – man denke nur an Beispiele wie Coca Cola, Nike oder Red Bull. Doch die Marke ist kein Selbstzweck. Sie hat innerhalb eines Geschäftsmodells eine ganz konkrete Funktion – und diese kann zwischen verschiedenen Geschäftsmodellen stark variieren.

  • 3. Wiesbadener Media & Marketing Kongress

    "Wertverlust durch soziale Netze? Die Markenführung in interaktiven Zeiten" war das Thema des 3. Wiesbadener Media & Marketing Kongresses am 15. Juni. Welche Strategien sind in der interaktiven Welt die richtigen? Welche Auswirkungen haben die sozialen Medien auf den Wert einer Marke? Wie kann die Ansprache über mehrere Kanäle zielgruppengerecht gesteuert und verzahnt werden? Und: Welche Konsequenzen haben die Entwicklungen auf Unternehmensstrukturen und Führungskulturen? Antworten auf diese Fragen lieferten zahlreiche Vorträge aus Wissenschaft und Praxis. Zu den Sprechern zählten etwa Holger Rust, Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Wirtschaft und Karriere an der Universität Hannover, Christoph Isenbürger Mitglied der Geschäftsführung von Ogilvy & Mather Advertising Frankfurt, und Katja Reuthal, Social Commerce Managerin bei der Nestlé Deutschland AG.

  • 39. Deutscher Marketing-Tag

    Über 180 Marketing-Experten aus Wissenschaft und Praxis besuchten am 20. Juni den 39. Deutschen Marketing-Tag des Deutschen Marketing-Verbands (DMV) im Maybach-Center der Mercedes-Welt Berlin. Im Fokus standen die künftigen Herausforderungen, Chancen und Erfolgsfaktoren im Marketing der Zukunft. Neben spannenden Vorträgen von Top-Referenten wie Hartmut Scheffler (TNS), Gregor Gründgens (Vodafone), Matthew Doris (Facebook) und Tanja Brinks (Schüco) wurde zudem der DMV-Wissenschaftspreis erliehen. Moderiert wurde der Marketing-Tag von Dr. Hasso Kämpfe, ehemaliger Vorstandschef der Mast-Jägermeister AG. (Bildnachweis: Jens Jeske/www.jens-jeske.de)

  • Kundenorientierung als unternehmerische Falle

    Menschliche Freiheit ist eine beschränkte. Sie beschränkt sich im überwiegenden Maße auf vorgegebene Auswahloptionen. Welches Auto wir fahren, welche Bank wir wählen oder welcher Partner uns für einen Lebensabschnitt "zur Verfügung steht", ist die Folge einer Auswahl aus beschränkten Optionen.

  • dmexco Night Talk 2012 in Hamburg

    Der dmexco Night Talk am 12. Juni im ehemaligen Hauptzollamt in Hamburg widmete sich dem Thema "Mobile Video Advertising – Die digitale Jagd auf mobile Touchpoints". Denn die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag. So holen sich immer mehr Zuschauer die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für Werbungtreibende ist das Thema Mobile damit der digitale Touchpoint, um junge, aktive Zielgruppen anzusprechen, wie Jean-Pierre Fumagalli von smartclip in seiner Keynote vor 280 Gästen herausstellte. Experten wie Stefan Hentschel (Google), Bernd Hoffmann (MediaCom) und Dirk Kraus (YOC) stellten sich der Diskussion rund um den Einfluss neuer Technologien auf den Bewegtbildmarkt sowie den Fragen des Plenums. Moderiert wurde die Veranstaltung von Martin Meyer-Gossner (The Strategy Web).

  • Webinale 2012

    Zum sechsten Mal in Folge widmete sich die Webinale - the holistic web conference - vom 4. Juni bis 6. Juni 2012 in Berlin den drei Pfeilern des Unternehmenserfolgs im Internet. Rund 1 200 Teilnehmer aus den Disziplinen Business, Design und Technologie nahmen an der Veranstaltung teil. Damit zählt die Webinale zu einer der meistbesuchten Webkonferenzen im deutschsprachigen Raum. Ein Highlight der Konferenz war der Startup-Day in Kooperation mit der Berlin Startup Academy. Über 200 Interessierten vermittelte die Avantgarde der deutschen Startup-Szene das nötige Know-how für den unternehmerischen Senkrechtstart. In über 140 praxisnahen Sessions und Keynotes wurden bei den drei Konferenzen zudem aktuelle und zukünftige Fragen rund um E-Commerce, Social Media, Online-Marketing und Mobile-Web aus verschiedenen Blickwinkeln durchleuchtet. Einen Schwerpunkt bildete das Thema "User Experience als zentraler Erfolgsfaktor".

  • Sind Hopfen und Malz verloren – trotz EM?

    Es gibt eine Gruppe von Menschen, die der Fußball-EM mindestens genauso entgegenfiebern wie die Fans selbst – die Bierbrauer. Es ist allerdings eine Vorfreude, die auf Verzweiflung beruht. Seit Jahren blicken die Bierbrauer in Deutschland auf rückläufige Zahlen (von 2001 bis 2011 sank der Absatz um neun Prozent auf 98,2 Mio. Hektoliter), und da kommt das sportliche Großereignis mit der Hoffnung auf möglichst viele, in freudetrunkener Gemeinschaft genossene Fanbiere gerade recht.

  • Diplom-Kunde als Marketing-Ohrfeige

    Jetzt werden die ersten "Diplom-Konsumenten" ausgebildet. Der Philosoph Prof. Peter Sloterdijk bietet das als Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe an. Er spricht Menschen an, die sich gegen die Vermarktung und deren Manager wehren. Oder wie er in Abwandlung sagt: Er ist wieder da, der Konsument, der empörungsfähig blieb, weil er trotz aller Versuche, ihn zum Libido-Bündel abzurichten, seinen Sinn für Selbstbehauptung gewahrt hat. Lange hat man ihn nicht mehr gesehen, diesen informierten und empörten Kunden, der plötzlich, man begreift nicht wie, auf den Gedanken verfällt, das Marktangebot auf sich selber zu beziehen, wonach alle Unternehmensziele vom Kunden ausgehen.

  • Das Erfolgsgeheimnis der Marke Gauck

    Am 8. Juni beginnt die Fußball-Europameisterschaft 2012. Für viele Politiker sind solche Fußballgroßereignisse eine beliebte Bühne zur Selbstdarstellung und zur Steigerung von Glaubwürdigkeit, Bekanntheit und Anziehungskraft. Wenn Bundespräsident Joachim Gauck in den nächsten Wochen dem einen und anderen EM-Spiel in Polen beiwohnt, muss er sich als Personenmarke nicht erst behaupten. Denn er besitzt bereits enorme Strahlkraft. Schon vor seiner Wahl zum deutschen Staatsoberhaupt schwappte ihm eine Welle aus Respekt und Bewunderung entgegen: Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger empfinden ihn als glaubwürdig. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an Joachim Gauck.

Kommunikation

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