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Allgemein

  • Wo sind die schönen rundlichen Dove-Frauen geblieben?

    Ihr Erscheinen auf der Werbebühne hat seinerzeit fast hysterische Belohnungsschreie ausgelöst. Kaum ein Kreativ- oder Markenwettbewerb, der das Unilever-Marketing nicht auf die Bühne geholt und mit Preisen ausgezeichnet hat. Die Kampagne weitete sich über die klassische Werbung hinaus ins Internet aus, Frauen fühlten sich befreit vom Joch werblicher Schönheitsideale, fanden sich in Selbstbestimmungs-Communitys zusammen, das Frauenbild schien über Nacht geändert. Befreit von dem verpflichtenden Gefühl, die Werbung möge bitte den Verkauf der Dove-Kosmetik fördern, schwebten auch die Macher ob derartiger Resonanz auf Wolke Sieben.

  • Der Beginn einer guten Beziehung

    Wo ist sie, die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen? Haben wir den Kontakt zu ihr verloren? Mit Print als Leitmedium kommen wir ihr nicht mehr nahe. Auch nicht mit TV. Im Jahr 2010 haben wir wieder mehr Geld in Fernsehen investiert, seine Bedeutung für die Menschen hat es dennoch eingebüßt. Hier lesen Sie, was es für Werbetreibende zu tun gibt.

  • TV: Zurück in die Unterschicht?

    Wir leben inmitten einer Revolution: Der Umwälzung unserer Medienlandschaft. Die Fachleute sind sich einig, dass das Internet die Welt verändert, wie es zuvor nur dem Buchdruck gelang. Und die Auswirkungen auf die herkömmlichen Medien sind bislang kaum abzusehen. Die Printmedien kriseln weltweit. Mit den Auflagen sinken ihre Anzeigenerlöse und damit der Grundpfeiler ihrer Existenz. Zwar steigt noch der Fernsehkonsum, aber durch die zunehmende Parallelnutzung der Medien scheint auch das Leitmedium TV an Attraktivität (siehe auch Folge 1: TV: Vom Leit- zum Begleit-Medium?) zu verlieren.

  • Die Markenlektion 2010 – oder der beste Schutz bei einer Markenkrise

    Wer ist der weltgrößte Automobilproduzent? Wer ist die weltweit führende Investmentbank? Wer ist der weltweit bekannteste Golfspieler? Die Antworten sind klar: Toyota, Goldman Sachs und Tiger Woods. Aber Moment einmal! Vor etwa einem Jahr sah das ganz anders aus. Wenn man damals die Nachrichten verfolgte, schienen alle drei genannten Marken am Ende ihrer Karriere zu sein. Zusätzlich verhielten sich alle drei Marken alles andere als perfekt in ihrer Krisen-PR.

  • Sechs Thesen zur Zukunft von Social Media

    2011 blicken Kommunikatoren und Agenturen auf gut fünf Jahre Erfahrung mit der Arbeit in Social Media zurück. 2004 habe ich selbst die ersten Seminare in Deutschland für Kommunikatoren zum Thema Social Media gegeben (auch wenn es noch nicht so hieß). Im Sommer 2005 hat erstmals eine klassische PR-Firma (Edelman) mit Phil Gomes einen Blogger gezielt angestellt, um diesen Raum zu erkunden. Ende 2005 begannen große europäische Agenturen, Blogger in die Kommunikation einzubeziehen – Guillaume du Gardier bei Edelman Europa und James Warren später bei Weber Shandwick Europa. Im Februar 2006 hat mit Steve Rubel ein Star der noch jungen Social-Media-Szene bei Edelman in New York angefangen, im Sommer hat Edelman in Deutschland den Bereich „Online Conversations“ gegründet, den ich bis Ende 2009 geleitet habe, im Herbst 2006 ist Sinner Schrader nachgezogen, Weber Shandwick dann bald ebenfalls.

  • Warum wir eine Crossmedia-Reichweite brauchen

    Im Media-Geschäft geht’s gerade ein bisschen zu wie in der Lebensmittelabteilung des Supermarktes: „Ein durch den Mixer gejagtes Püree“, „Achtung, Marmorkuchen!“, „Nur nicht Äpfel mit Birnen vergleichen“, „der Geschmack von Karotte plus Blumenkohl plus Erbse“ sind die aktuellen Schlagworte.

  • Achtung, Marmorkuchen!

    Namhafte Verleger stoßen mal wieder die Diskussion um multimediale Reichweiten an. Ihre Absicht ist klar, der Nutzen der wolkig definierten Währung diffus. Und es mangelt an konkreten Vorschlägen zur Umsetzung.

  • TV: Vom Leit- zum Begleit-Medium?

    Der Durbridge-Sechsteiler „Das Halstuch“ erzielte 1962 eine Sehbeteiligung von 89 Prozent. Dieser Rekord steht für die Ewigkeit. Wenn heute die Premiere des vierten „Indiana Jones“ noch drei Millionen Zuschauer anlockt, bedeutet das für Sat1 den Tagessieg und die Presse spricht von einer „Traumquote“ von 24 Prozent. Aber was ist los mit dem Leitmedium TV? (Folge 2: TV: Zurück in die Unterschicht?)

  • Paradigmenwechsel fordert die Verlage

    Das Anzeigengeschäft ist erstmals der schwächere Erlösmuskel, und die Auflage bröckelt weiterhin: Zeitungen müssen aus der Deckung kommen.

  • Werbeartikel für das Gewissen

    Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sind Aspekte, mit denen sich Hersteller und Lieferanten stärker auseinandersetzen müssen.

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

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