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Allgemein

  • Das (endgültige) Ende der Werbung!?

    Die klassische Werbung ist in der Krise. Immer mehr Unternehmen suchen nach günstigeren und effektiveren Alternativen. Auch Buchtitel wie „The End of Advertising as We Know It“ oder „The Fall of Advertising and The Rise of PR“ leisten dazu ihren Beitrag. Und kürzlich schockte der Verband der amerikanischen Werbeagenturen, indem er selbst eine PR-Agentur engagierte, um die Imageprobleme der klassischen Werbung im Zeitalter der neuen Medien zu kurieren. Ist das jetzt die endgültige Bankrotterklärung der klassischen Werbung?

  • Werbeverbot für Killerspiele

    Es ist unfassbar. Wieder ist ein Jugendlicher Amok gelaufen und hat in einer Schule 37 Menschen zum Teil schwer verletzt – und viele darüber hinaus seelisch. Wieder stellt sich heraus, dass dieser Schüler möglicherweise geprägt oder sogar schon sozialisiert wurde durch gewaltverherrlichende Computer-Spiele. Dabei fehlt den meisten von uns die Phantasie, um sich auszumalen, was bei diesen Spielen passiert. Es wird gebombt, es spritzt Blut, es fliegen Körperteile über den Bildschirm. Und - es wird dafür geworben.

  • Wo bleibt der Kontakt? Laufen Sie wieder barfuß – in allen Disziplinen

    Mit großem Genuss trabe ich barfuß im Meeressand. Eine archaische Art der Fortbewegung. Oft fange ich mir mitleidige Blicke der beschuhten Strandläufer ein. Dabei sehen die Kinder vom Läufervolk der Kalenjin im kenianischen Hochland Schuhe geradezu als Hindernis für das Laufen an. Ungläubig fragen sie, wie man so laufen kann.

  • Der konsequente Umgang mit Problemen kann das Image steigern

    Seine Reputation kann man schnell verspielen. Mit einem Schlag futsch. Wie Klaus Kleinfeld von Siemens. Niemand hätte was gegen seine Gehaltserhöhung – wenn die Leistung überzeugt. Wenige würden den Jobabbau kritisieren – als letztes Mittel zur Rettung. Passiert das Gegenteil, ist das Image ruiniert: Gehalt hoch, Managementleistung runter. Ein Skandal mit Ansage – und das bei einem der innovativsten und stärksten deutschen Unternehmen. Schade und vermeidbar, mit ein bisschen Instinkt.

  • Der überforderte Konsument

    Passiv, überfordert und allein – sieht so der Konsument der Zukunft aus? Die Gefahr besteht, meinen zwölf ausgewiesene Marketing-Experten, die sich zu einem Innovationsworkshop zur „Zukunft des Marketing“ in Düsseldorf trafen. Zu diesem „Marketing-Lab“ eingeladen hatten die absatzwirtschaft und die Agentur Grey. Das Ergebnis der Beobachtung: Der Typ „Klinsi“, unbefangen, frei und nach eigener Fasson glücklich, scheint Seltenheitswert zu gewinnen.

  • Aale-Dieter statt Methodik

    Nichts gegen Dieter, denn er ist ein respektabler Mann und Aale kann er wirklich gut verkaufen auf dem Fischmarkt zu Hamburg: Da ist er ein toller Hecht. Auch nichts gegen die Verkaufs- und Marketingmanager, die in einer Fortbildungsmaßnahme mit ihm endlich erfahren wollen, auf was denn der Verbraucher nun wirklich reagiert. Und auch nichts gegen den Unternehmens-, Personal- oder Sonstwieberater, der den Erlebnishunger seiner Klientel kennt, schließlich auch leben muss und so ein Seminar als letzten Schrei der Erkenntnis anbietet.

  • Marktanteilsdenken – der größte Management-Irrtum unserer Zeit?

    Der Glaube an die grenzenlose Macht des Marktanteils ist vielleicht der größte - und immer noch weit verbreitete - Management-Irrtum unserer Zeit. Wer Marktanteile verliert, oder auch nur daran denkt, sie aufs Spiel zu setzen, der handelt sich in den meisten Unternehmen ernsthafte Schwierigkeiten ein. Die scharfen, ja bösartigen Reaktionen von Presse, Analysten und Aktionären lassen nicht lange auf sich warten. Resigniert sagte mir der Vertriebsvorstand eines Automobilherstellers im Premiumsegment: „Wenn wir einmal ehrlich sind, verfolgen wir unsere gewinnorientierten Ziele nur halbherzig. Wenn das Ergebnis um 20 Prozent fällt, passiert gar nichts. Schrumpft aber unser Marktanteil auch nur um den Bruchteil eines Prozentpunktes, dann rollen die Köpfe. Und das weiß hier jeder.“

  • Erfolg durch Konsistenz – wider den Erneuerungswahn

    Was macht den Markenerfolg von Persil, Marlboro, Tchibo-Kaffee, Coca-Cola, Sixt und Aldi aus und was unterscheidet ihn von Marken wie König Pilsener, Jacobs Krönung oder Camel? Es sind sicher nicht die Produkt- oder Servicequalität, die niedrigeren Produktionskosten, die Verkaufsmannschaft oder sogar der Preis. Es ist das gelungene, dauerhafte Management der Markenpersönlichkeit.

  • Autobauer müssen auf die globale Klimaverschiebung reagieren

    Nahezu täglich versorgen uns die Medien mit Bildern von Hurricanes, Überschwemmungen, Hitzerekorden, Dürren, abrutschenden Berghängen und abschmelzenden Gletschern nebst Kommentaren von Klimaforschern. Die Klimaerwärmung wird für die Menschheit zum bisher nicht erlebten Problem. Gleichzeitig muss die Autobranche auf die globale Klimaverschiebung reagieren. „Corporate Social Responsibility = Klimaverschiebung“ lautet die verkürzte Gleichung für die Autohersteller.

  • Bleibt CSR am Ende nur ein Schlagwort?

    Man wird das Gefühl nicht los, dass es die Unternehmenslenker nicht ernst meinen. Dabei ist der Weg richtig, sich verlorenes Vertrauen bei den Menschen beispielsweise über Instrumente wie Corporate Social Responsibility (CSR), also die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung seitens der Unternehmen, zurückzuerobern. Nur zwei Beispiele zeigen, wie Unternehmen ihre eigenen Bemühungen leichtfertig untergraben.

Kommunikation

Tina Müller räumt mit Gerüchteküche auf: „Wir arbeiten seit Wochen mit Select und Jung von Matt auf neuen Projekten“

Das war eine kurze Liaison zwischen der Agentur BBDO und der Beauty-Kette Douglas. Nach nur 15 Monaten gehen sie nun getrennte Wege. Laut CEO Tina Müller fand die Trennung entgegen der aktuellen Berichterstattung von Horizont und W&V von Seiten der Beauty-Kette Douglas statt. mehr…

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