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Allgemein

  • Kunden können gar nicht gut bedient werden

    Jetzt, wo Märkte zusammenbrechen, durchhängen oder sich Kapitaleigner und Finanzgeber auch um mittelständische Unternehmen und ihre Effizienz kümmern, jetzt bleibt strategisch und operativ kein Stein auf dem anderen. Alle reden dabei vom Kunden. Doch zeigen unsere Erfahrungen, dass Unternehmen Kunden zwar bedienen wollen, das aber oft gar nicht können.

  • Gerade jetzt: Wertschätzung führt zu Wertschöpfung

    Ein Plädoyer für Respekt gegenüber Mitarbeitern gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Denn Mitarbeiter sind nicht Teil des Problems. Im Gegenteil. In ihnen steckt die Lösung. Man muss sie nur machen lassen.

  • Kündigen Sie!

    Kündigen Sie! Es lohnt sich. Wer nämlich heutzutage als Kunde mit Liebesentzug droht und seine Verträge nicht einfach verlängert, sondern regelmäßig kündigt, kann – zum Beispiel bei Mobilfunk- und Kabel-TV-Anbietern, bei Krankenkassen und Versicherungen, bei Zeitungen und Zeitschriften – so richtig absahnen.

  • Die neue Realität oder „Quäl Dich Du Sau!“

    Im letzten Monat hatte ich an der Harvard Business School eine interessante Diskussion. Sollte der Begriff „Krise“, rückwärts gerichtet und negativ beladen, nicht besser durch einen anderen Ausdruck ersetzt werden, der zukunftsorientiert und positiv ist? Weil Amerikaner an die „Self-fullfilling Prophecy“ glauben, ist ihnen diese Begrifflichkeit besonders wichtig. Auch Barack Obama spricht in seinen Reden von „Frivolity is over, frugality is the new cool”. Mit Frugality meint er Genügsamkeit als eine neue Haltung, die in unserer Welt Raffgier und Egomanie ersetzen wird. Willkommen in der „neuen Realität“.

  • Das wahre Problem von Opel

    Opel spaltet – wie die WirtschaftsWoche schrieb – die Nation im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es darum geht, ob der Staat Opel retten sollte oder doch nicht. Dabei kam das Wirtschaftsmagazin selbst zu dem Schluss, dass es zehn gute Gründe gibt, Opel nicht mit Staatsgeldern zu helfen.

  • Im Gehirn geht es um Belohnung – nicht um Emotion

    Immer noch werden Marken zu sehr anhand ihrer Bedeutung taxiert. Man meint, gleichsam über den Aufbau von Emotionen, Kaufabsichten erzeugen zu können. Emotionen sind vielleicht sogar derzeit eines der am meisten überschätzten Steuerungsvariablen in der Werbung. Marketing-Entscheider müssen sich aber vielmehr fragen, ob ihre Marke das Belohnungszentrum anspricht.

  • Media in the lead: Wunsch- oder eher Alptraum?

    Die Rache kommt spät. Aber sie kommt. Wenn früher die letzten 15 Minuten einer 3-Stunden-Präsentation beim Kunden gerade noch für Media übrig blieb, dann hat sich das Bild im letzten Jahrzehnt total umgekehrt. Und jetzt greift Media endgültig nach der Macht.

  • Städte als Marken: Was ist Fiktion und was Wirklichkeit

    Wir alle haben bestimmte Bilder von Städten in unseren Köpfen. Und basierend auf diesen Bildern fällen wir unzählige Entscheidungen. Als Bürger dieser Städte, als Reisender in diese Städte, als Investor an diesen Standorten. Ganz beliebig scheinen diese Stadtbilder nicht zu sein.

  • Noch ist Zeit, gegenzusteuern

    Markenhersteller und Händler müssen sich zurzeit vorkommen wie bei der Formel 1 kurz vor dem großen Regen. Die Angst vor der Rezession zieht herauf wie eine Gewitterwand, hektisch werden Boxenstopps eingelegt. Nirgendwo ist diese Situation weniger willkommen als im Marketing.

  • Amazon und Ebay – die beiden Internetgiganten im Kampf?

    In diesen Tagen hat Stefan Groß-Selbeck, zuvor Chef von Ebay-Deutschland, den Vorstandsvorsitz bei Xing übernommen. Sicherlich kein normaler Wechsel von einem zum anderen Unternehmen. Als Beobachter hat man das Gefühl, dass Ebay seine Relevanz als Verkaufsplattform zunehmend verliert und Amazon sich als Hauptkonkurrent herauskristallisiert.

Kommunikation

Olympia: Wellinger und Dahlmeier waren die deutschen Social-Media-Stars, Aljona Savchenko verdoppelte ihre Instagram-Follower

Sie gehörten auch sportlich zu den erfolgreichsten deutschen Athleten in Pyeongchang - bei Facebook und Instagram waren sie im Laufe der Spiele die populärsten und erfolgreichsten: Biathletin Laura Dahlmeier und Skispringer Andreas Wellinger. Die Eiskunstläufer Aljona Savchenko und Bruno Massot steigerten ihre Follower-Zahlen auf Instagram unterdessen massiv. mehr…

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