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Allgemein

  • Der Beginn einer guten Beziehung

    Wo ist sie, die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen? Haben wir den Kontakt zu ihr verloren? Mit Print als Leitmedium kommen wir ihr nicht mehr nahe. Auch nicht mit TV. Im Jahr 2010 haben wir wieder mehr Geld in Fernsehen investiert, seine Bedeutung für die Menschen hat es dennoch eingebüßt. Hier lesen Sie, was es für Werbetreibende zu tun gibt.

  • TV: Zurück in die Unterschicht?

    Wir leben inmitten einer Revolution: Der Umwälzung unserer Medienlandschaft. Die Fachleute sind sich einig, dass das Internet die Welt verändert, wie es zuvor nur dem Buchdruck gelang. Und die Auswirkungen auf die herkömmlichen Medien sind bislang kaum abzusehen. Die Printmedien kriseln weltweit. Mit den Auflagen sinken ihre Anzeigenerlöse und damit der Grundpfeiler ihrer Existenz. Zwar steigt noch der Fernsehkonsum, aber durch die zunehmende Parallelnutzung der Medien scheint auch das Leitmedium TV an Attraktivität (siehe auch Folge 1: TV: Vom Leit- zum Begleit-Medium?) zu verlieren.

  • Die Markenlektion 2010 – oder der beste Schutz bei einer Markenkrise

    Wer ist der weltgrößte Automobilproduzent? Wer ist die weltweit führende Investmentbank? Wer ist der weltweit bekannteste Golfspieler? Die Antworten sind klar: Toyota, Goldman Sachs und Tiger Woods. Aber Moment einmal! Vor etwa einem Jahr sah das ganz anders aus. Wenn man damals die Nachrichten verfolgte, schienen alle drei genannten Marken am Ende ihrer Karriere zu sein. Zusätzlich verhielten sich alle drei Marken alles andere als perfekt in ihrer Krisen-PR.

  • Sechs Thesen zur Zukunft von Social Media

    2011 blicken Kommunikatoren und Agenturen auf gut fünf Jahre Erfahrung mit der Arbeit in Social Media zurück. 2004 habe ich selbst die ersten Seminare in Deutschland für Kommunikatoren zum Thema Social Media gegeben (auch wenn es noch nicht so hieß). Im Sommer 2005 hat erstmals eine klassische PR-Firma (Edelman) mit Phil Gomes einen Blogger gezielt angestellt, um diesen Raum zu erkunden. Ende 2005 begannen große europäische Agenturen, Blogger in die Kommunikation einzubeziehen – Guillaume du Gardier bei Edelman Europa und James Warren später bei Weber Shandwick Europa. Im Februar 2006 hat mit Steve Rubel ein Star der noch jungen Social-Media-Szene bei Edelman in New York angefangen, im Sommer hat Edelman in Deutschland den Bereich „Online Conversations“ gegründet, den ich bis Ende 2009 geleitet habe, im Herbst 2006 ist Sinner Schrader nachgezogen, Weber Shandwick dann bald ebenfalls.

  • Warum wir eine Crossmedia-Reichweite brauchen

    Im Media-Geschäft geht’s gerade ein bisschen zu wie in der Lebensmittelabteilung des Supermarktes: „Ein durch den Mixer gejagtes Püree“, „Achtung, Marmorkuchen!“, „Nur nicht Äpfel mit Birnen vergleichen“, „der Geschmack von Karotte plus Blumenkohl plus Erbse“ sind die aktuellen Schlagworte.

  • Achtung, Marmorkuchen!

    Namhafte Verleger stoßen mal wieder die Diskussion um multimediale Reichweiten an. Ihre Absicht ist klar, der Nutzen der wolkig definierten Währung diffus. Und es mangelt an konkreten Vorschlägen zur Umsetzung.

  • TV: Vom Leit- zum Begleit-Medium?

    Der Durbridge-Sechsteiler „Das Halstuch“ erzielte 1962 eine Sehbeteiligung von 89 Prozent. Dieser Rekord steht für die Ewigkeit. Wenn heute die Premiere des vierten „Indiana Jones“ noch drei Millionen Zuschauer anlockt, bedeutet das für Sat1 den Tagessieg und die Presse spricht von einer „Traumquote“ von 24 Prozent. Aber was ist los mit dem Leitmedium TV? (Folge 2: TV: Zurück in die Unterschicht?)

  • Werbeartikel für das Gewissen

    Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sind Aspekte, mit denen sich Hersteller und Lieferanten stärker auseinandersetzen müssen.

  • Paradigmenwechsel fordert die Verlage

    Das Anzeigengeschäft ist erstmals der schwächere Erlösmuskel, und die Auflage bröckelt weiterhin: Zeitungen müssen aus der Deckung kommen.

  • Retailer – denkt in anderen Dimensionen!

    Weihnachten steht vor der Tür: für Händler (Retailer) die Zeit der starken Umsätze – eigentlich. Ihre Konkurrenz: Online-Shops, die sich rasant und erfolgreich entwickeln. Manche beobachten das mit gemischten Gefühlen. Wachsende Zahlen schüren ihre Furcht vor der Shopping-Macht aus dem Internet. Fakt ist aber: Der stationäre Handel wird nicht einfach aussterben. Er verlangt nur nach innovativen Lösungen.

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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Newsticker

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