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Bye-bye Maggi-Kochstudio – weniger Inszenierung, mehr Individualität

Mehr Alltag statt inszenierten Studioevent – Maggi fährt 2013 eine neue Strategie. Das traditionelle Kochstudio ist erst einmal Geschichte. Die Marke möchte Spaß am Kochen im Alltag vermitteln und raus aus der Fertigproduktecke. Dazu startet Maggi neue TV- und Printkampagnen.

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Das Maggi-Kochstudio ist eine Institution. Millionen Hausfrauen orientierten sich daran, lernten neue Gerichte, bekamen Hilfe. Kochexperten dozierten, gaben Tipps und Anweisungen. Jetzt bricht Maggi mit dem gewohnten Bild. Das Ziel: Die Marke will raus aus dem sterilen Studioumfeld und ihre Produkte stärker in den Alltag der Menschen integrieren. Gemeinsam mit Publicis Frankfurt hat Maggi ein neues Kommunikationskonzept entwickelt.

Die Marke antwortet damit auf einen Trend in der Gesellschaft. Kochen ist individueller und bewusster geworden. Dazu passen die Fertigtütchen und Kochhilfen von Maggi nicht mehr. Früher wollte Maggi das Leben der Hausfrau erleichtern. Heute hat Kochen einen anderen Stellenwert, es muss gesund, frisch und ausgewogen sein. Hier muss die Marke zeigen, dass ihre Produkte dazu passen.

Den neuen Kommunikationsweg beginnt Maggi mit zwei Fernsehsports zu dem Klassiker Fix & Frisch Spaghetti Bolognese und der Innovation Würzbouillon Asia. Die Spots zeigen die Entstehungsprozesse der Gerichte. Zusätzlich präsentiert sich die Marke in Food- und in Frauenzeitschriften. Begleitet wird die Kampagne in den sozialen Medien. Auf Facebook werden beispielsweise begleitende Aktionen gepostet.

Die Markenwelt Maggi-Kochstudie auf dem absatzwirtschaft-Markenportal: http://www.marketing-site.de/content/markenportal/markenwelten/maggi-kochstudio;74097

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