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BVDW und eco wollen gemeinsam Inhalte nach vorne bringen

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) geben ihre Kooperation bekannt. Die beiden Verbände wollen künftig bei den Themen Aus- und Weiterbildung, Online Content, politische Interessenvertretung und Networking zusammenarbeiten.

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„Im Internet kommt es auf Inhalte an. Durch den Trend zur Konvergenz treten die Zugangswege in den Hintergrund, der Zugang an sich wird für Nutzer selbstverständlich, und der attraktive Content zum alles entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Hierzulande hat man gerade erst begonnen zu erkennen, welche Bedeutung zum Beispiel Games für den Standort haben, weil die Debatte viel zu lange ausschließlich um Risiken kreiste“, erklärt Arndt Groth, Präsident des BVDW. Unternehmen, die hochklassige Information und Unterhaltung im Internet schaffen, verdienten Unterstützung und Schutz vor dem typisch deutschen Hang zur Überregulierung.

Der BVDW will seine Erfahrung und sein vielfältiges Engagement zum Thema Aus- und Weiterbildung in die Kooperation einbringen. Für die verbesserte Bündelung und Durchsetzung der Interessen der Branche wollen beide Verbände auch die Möglichkeiten des Networkings nutzen, die eco in die Kooperation einbringt. Unter Wahrung der eigenständigen Identität beider Organisationen sollen die vorhandenen Netzwerke strategisch verzahnt werden, um den Interessen und der Branche mehr Gewicht zu verleihen.

eco ist seit über zehn Jahren der Verband der Internetwirtschaft in Deutschland. Die mehr als 360 Mitgliedsunternehmen beschäftigen über 250 000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz von circa 45 Milliarden Euro jährlich. Der BVDW ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen. Er steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen, um die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen.

www.eco.de
www.bvdw.org

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