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„Bündnis für Werte“ – neue Kommunikationsgruppe gegründet

Bündnis für Werte passt sich den verändernden Anforderungen und Bedürfnisse an

Markentreue scheint vorbei: In Zeiten der Beliebigkeitskultur, in denen zahlreiche Marken in den Augen ihrer Konsumenten austauschbar und ihre USPs irrelevant geworden sind, will das im Juli gegründete „Bündnis für Werte“ Marken einen neuen Mehrwert geben – „über das Produkt hinaus“, wie die Bündnismitglieder betonen

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Neue Situationen erfordern neue Lösungen. Angesichts der geradezu disruptiven Veränderungen des Konsum-, Informations- und Medienverhaltens auf Seiten der Verbraucher fordern Werbekunden einen neuartigen Typus Agentur, der sich flexibel an sich verändernde Anforderungen und Bedürfnisse anpasst.

Stefan Frei, Initiator und Sprecher des in Hamburg ansässigen „Bündnis für Werte“: „Wir entwickeln Positionierungs- und Kommunikationskonzepte für Marken, die relevante Mehrwerte für Menschen enthalten. Denn wer wichtig für Menschen sein will, sollte tun, was für Menschen wichtig ist. Und Menschen kaufen lieber eine Marke, die ihr Leben bereichert und sich für sie interessiert.“ Media-Doyen Thomas Koch ergänzt: „Irrelevanz ist medien- und budgetunabhängig. Marken mit Mehrwert, die Haltung zeigen, müssen weniger Geld in Kommunikation investieren, um in ihrer Zielgruppe Gehör zu finden.“ Darin spiegele sich wahre Effizienz wider.

Das vollständige Kommunikationsspektrum abdecken

Das „Bündnis für Werte“ besteht aus zehn unabhängigen Dienstleistern, die das vollständige Kommunikationsspektrum abdecken: Kampagnenentwicklung, Design, Digital und Digital Storytelling, Mediaberatung und Mediastrategie, IT-Solutions, Promotion, Film-/TV-Produktion, Corporate Publishing/PR und Conference. Die mit zahlreichen Awards ausgezeichneten Unternehmer verfügen über jahrzehntelange Erfahrung mit den „Who-is-Who“ der deutschen Werbungtreibenden. Zu den Mitgliedern des Bündnisses zählen u.a. Rufus Barke, Matthias Eickmeyer, Stefan Frei, Thomas Koch, Guido Marschall, Andreas Oesterhelt, Andreas Palm, Lars Prigge und Alain Yimbou mit ihren jeweiligen Unternehmen.

Werthaltige Beziehung herstellen

Die Gruppe will eine werthaltige Beziehung zwischen Marken und Menschen schaffen und das Leben der Menschen, die im Mittelpunkt der Kommunikation stehen, bereichern. Daraus – so die Vision – werde das „Bündnis für Werte“ zeitgemäße Kommunikationsformen ableiten, die sich für Unternehmen und deren Marken deutlich besser monetarisieren ließen. Das Angebotsspektrum des Bündnisses reicht vom Konzept bis zur operativen Ausführung und Produktion. Das Bündnis, dessen Unternehmer unabhängig bleiben, setzt sich je nach Auftrag bedarfsgerecht zusammen. Dass das Konzept bei den Kunden ankommt, beweisen die ersten Aufträge. Zu den Start-Kunden des „Bündnis für Werte“ zählen das Bankhaus Sal. Oppenheim, Weischer.Media und ein noch nicht benanntes Online-Medium.

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Kommentare

  1. Ein Bündnis, das gefällt – das jedoch eine Selbstverständlichkeit betont: Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, ein Bündnis zwischen Marken und Menschen herstellen – das ist Markanführung seit jeher. Trotzdem: gut, dass die Erkenntnis Fuß fasst. Nur weiter so!

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