Werbeanzeige

Bravo-Jugendmedienstudie: Snapchat überholt Facebook

Lesen Jugendliche noch gedruckte Zeitungen? Vielmehr konzentriert sich selbst die Bravo bei ihrem Youth Insight Panel (YIP) auf das Thema: Welche Smartphone-Angebote lieben die 10- bis 19-Jährigen am meisten? Dabei zeigt sich mittlerweile vor allem eines: Snapchat ist der Social-Media-Star der Stunde

Werbeanzeige

So ergab die Befragung der Jugendzeitschrift, dass der gelbe Geist mittlerweile den blauen Riesen bei der App-Nutzung Jugendlicher überholt hat. Die Hamburger errechneten, dass bei 35 Prozent der Teenies Snapchat mittlerweile im Einsatz ist. Facebook kommt dabei nur auf 32 Prozent. Im Vorjahr lag der Newcomer noch bei 17 und das größte Social Network der Welt bei 40 Prozent.

Ganz so traurig wird Facebook allerdings nicht sein. Denn die Nummer Eins unter den Jugendlichen bleibt die Konzerntochter WhatsApp. 91 Prozent kommunizieren über den Messenger. Auf den Plätzen folgen YouTube (56 Prozent) und – ebenfalls zu Facebook gehörend – Instagram (52 Prozent).

Einen genaueren Blick warfen die Bravo-Forscher auf Youtube. Dabei zeigte sich, dass neun von zehn Jugendlichen mindestens einmal pro Woche das Videoportal anschmeißen. Dreiviertel der Jugendlichen schauen dabei mehr als 20 Minuten pro Session. Jeder Sechste ist sogar mehr als eineinhalb Stunden auf der Videoplattform.

Zwei weitere Zahlen sind in diesem Zusammenhang besonders interessant: So folgen 80 Prozent der Jugendlichen ihren Youtube-Stars auch auf anderen sozialen Medien. Zudem werden Produktplatzierungen immer häufiger erkannt, gleichzeitig nimmt aber auch die Akzeptanz von bezahltem Product Placement zu.

Für den Zwitscher-Vogel beinhaltet die Untersuchung keine guten Nachrichten. So zählt nur jeder zehnte Jugendliche Twitter zu seinen Top drei Social Media-Apps.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf meedia.de

Kommunikation

Online- und Offline-Shopping: Warum das Produkt den Kaufort bestimmt

Auf dem Sofa per Smartphone bestellen und im Laden abholen, im Supermarkt den digitalen Einkaufszettel zu Rate ziehen und im Internet Koch-Pakete zum selbst Kochen nach Hause bestellen: Immer mehr Verbraucher trennen nicht mehr zwischen analogem und digitalem Einkauf. Ob etwas bevorzugt online, offline oder auf beiden Wegen gekauft wird, entscheiden Verbraucher je nach Produkt. […] mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Online- und Offline-Shopping: Warum das Produkt den Kaufort bestimmt

Auf dem Sofa per Smartphone bestellen und im Laden abholen, im Supermarkt den…

Die Finalisten des Marken Awards, Trumps Übernahme, Fusion von NIKI und TUIfly und das WEF

In dieser Woche kam die Jury des Marken-Awards 2017 zusammen, um die Gewinner…

Start-up-Serie: Berlin will weg vom „Möchtegern“-Valley

Noch beschleunigt der Start-up-Motor Berlin zwar nicht wie ein Tesla. Aber das trendige,…

Werbeanzeige

Werbeanzeige