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Branding- und Abverkaufskampagnen besser steuern

Angetrieben vom Smartphone-Boom sind Mobile Branding und Mobile Commerce derzeit zwei heiß diskutierte Themen in Marketing- und Vertriebsabteilungen deutscher Unternehmen. Doch viele Markenanbieter schrecken vor den hohen Investitionen in Know-how und Technologie zurück. Diese Hürde will das Hamburger Startup Milabent mit seiner Mobile-Marketing-Lösung „Sminna“ aus dem Weg räumen, die nach Abschluss der Betaphase nun erstmals vorgestellt wird.

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Sminna ist ein Werkzeug, das das Management mobiler Kampagnen so weit vereinfacht, dass Sales- und Marketingverantwortliche ihre Maßnahmen mithilfe einer intuitiv angelegten Backend-Oberfläche selbst steuern können. Dadurch sollen sie von IT-Dienstleistern und Designern unabhängig werden, mehr Flexibilität gewinnen und die Taktung ihrer mobilen Branding- oder Abverkaufskampagnen verkürzen können. Zudem würden Kosten für teure und oft langwierige Eigenentwicklungen entfallen.

Die Lösung nutze eine Technologie, die QR-Codes, Barcodes, und demnächst auch andere Merkmale erkennen kann. Über die Sminna-Smartphone-App, die bereits für iPhone und Android erhältlich ist, liefere sie anschließend die dafür vorgesehenen digitalen Services aus. Ein Merkmal, das das Tool auszeichnet, sei die große Vielfalt von Kommunikationsmaßnahmen, die sich damit umsetzen lässt. Beispielsweise könnten Smartphone-Nutzer vertiefende Informationen auf einer Landingpage einholen, Coupons beziehen, mit Kundenberatern in Kontakt treten, multimediale Inhalte aufrufen, an Promotionaktionen, Umfragen und Abstimmungen teilnehmen, Facebook-Fan werden, Bewertungen abgeben, Angebote weiterempfehlen oder spontan einen Artikel bestellen.

Die QR-Codes werden auf Waren, Verpackungen, in Schaufenstern, auf Messeständen oder Printmedien aller Art aufgebracht und führen Nutzer via Smartphone direkt zu den ausgewählten Online-Angeboten. Auf diese Weise werden etwa Printkataloge um weiterführende digitale Produktinformationen angereichert, Anzeigen und Messestände um interaktive Elemente erweitert oder Produkte am POS in die digitale Welt verlängert. Im Gegensatz zu herkömmlichen QR-Code-Mechanismen schicke Milabent Anwender aber nicht an einen Ort des mobilen Webs, sondern bringe je nach Bedürfnislage unterschiedliche Services direkt zum Endkunden. Die Resultate aller Maßnahmen ließen sich lückenlos tracken, sodass die Voraussetzungen für eine laufende Optimierung erfüllt sind.

Hier ein Fallbeispiel: Wenn Sie den nebenstehenden QR-Code mit der kostenlosen App Sminna scannen, erfahren Sie auf einen Schlag mehr über das absatzwirtschaft Facebook-Profil, den absatzwirtschaft-Shop oder Möglichkeiten zur Anmeldung für den absatzwirtschaft-Newsletter com3.

„Wir stoßen mit Sminna auf eine sehr positive Marktresonanz und merken, wir sehr Unternehmen inzwischen daran interessiert sind, ihre vernetzten Zielgruppen über mobile Apps anzusprechen“, sagt Dr. Judith Gentz, CEO von Milabent. Mit www.centercourt.de hat das junge Unternehmen bereits einen Referenzkunden gewonnen. Deutschlands führender Online-Tennisversand habe mehrere QR-Codes von Sminna in seinen Hauptkatalog integriert und stelle über die App zusätzliche Informationen und Videos zu den jeweiligen Artikeln bereit. Weitere Kunden seien die Hamburg Media School sowie die Fachhochschule Wedel und die Otto Group, die zusammen eine Marketingaktion für einen neuen Studiengang umgesetzt haben. Die Lösung ist sowohl auf Markenartikler, Händler und Veranstalter als auch auf Medienunternehmen/Publisher ausgerichtet.

www.milabent.de

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