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Bildungsanbieter brauchen starke Marken

Auf rund 160 Milliarden Euro wird der deutsche Bildungsmarkt geschätzt. Ein Großteil der Investitionen fließt in staatliche Einrichtungen und Hochschulen. Aber für auch für private Bildungsanbieter – von Verlagen über Seminarveranstalter bis zu IT-Konzernen – bleiben lukrative Nischen. Doch die zu besetzen und zu verteidigen, erfordert für die meisten erst einmal Nachhilfe in Sachen Marketing, zeigt die Zeitschrift absatzwirtschaft in ihrer aktuellen Titelstory auf.

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Als Bildungsdienstleister brauche man „eine starke Marke und beachtliches Durchhaltevermögen“ und klare Produktvorteile, in der Marketingsprache eine Unique Selling Proposition (USP), betont Professor Klaus Hekking, Vorstandschef des Bildungs-Konzerns SRH in Heidelberg. Einen Mangel an Budget, Fachleuten und dem richtigen Bewusstsein konstatiert Professor Michael Bernecker vom Deutschen Institut für Marketing im aktuellen Interview. „Eine Hochschule müsste aktuell bis zu 20 Prozent ihrer Studiengebühren oder des Etats in das Marketing stecken, um die Strukturen sinnvoll aufzubauen und sich im anstehenden Verdrängungswettbewerb zu behaupten,“ rät Bernecker.

Den vollständigen Beitrag und das Interview lesen Sie in der absatzwirtschaft 11-2010.

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