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Bezahlt wird am häufigsten mit Bargeld

PayPal und Co. sind noch kein Massenphänomen, zeigt statista auf Basis einer Bundesbank-Studie (Anteile in Prozent). © statista 2015

Die Deutschen zahlen am liebsten bar. Mehr als die Hälfte der Umsätze entfallen auf Münzen und Scheine, hat die Bundesbank in ihrer Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2014“ herausgefunden. Nur ein Randphänomen sind derzeit noch Internetbezahlverfahren und Mobile Payment.

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53 Prozent aller Umsätze in Deutschland werden mit Bargeld der Verbraucher realisiert. Im Durchschnitt hat jeder Bundesbürger 103 Euro im Portemonnaie. Bargeldlose Verfahren machen insgesamt 47 Prozent aller Umsätze aus. Häufigstes Zahlungsmittel hier ist die Girocard mit 29,4 Prozent.

Online-Transaktionen weit abgeschlagen

Internetbezahlverfahren wie PayPal sind dagegen noch nicht so richtig im Alltag der Deutschen angekommen: Nur 2,8 Prozent aller Umsätze werden online transferiert. Aber immerhin werden diese Verfahren schon von den Verbrauchern genutzt. Praktisch inexistent ist dagegen das Bezahlen per Mobiltelefon.

Rund 2.000 Personen haben im Rahmen der Bundesbank-Studie Auskunft gegeben, wie sie ihre Käufe innerhalb einer Woche bezahlt haben.

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