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Kleine Erfinder, emotionale Roboter, große Monster: Das sind die schönsten Weihnachts-Spots 2017

Auch 2017 liefern sich die großen Marken wieder einen Wettkampf um die beste Weihnachtswerbung. Doch zur Abwechslung setzen dieses Mal nicht alle Unternehmen auf Emotionen und Herzschmerz, sondern auf Witz und Lebensfreude. Wir haben eine Zusammenschau unserer favorisierten Weihnachtsspots erstellt.

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Die ehrlichste Werbung 2017 kommt von Conrad

Emotionale Weihnachtswerbung ist schon seit Jahren ein Trend. Die Elektronik-Kette Conrad persifliert nun den Wahn um Weihnachtsspots mit dem angeblich „ehrlichsten Weihnachtsspot der Welt“. Getreu dem Motto „Wir wissen nichts über Werbung. Aber alles über Technik. Lesen Sie hier mehr zum Conrad-Weihnachtsspot. 

Edeka: Auf der Flucht vor Robotern – sieht so das Weihnachtsfest in 100 Jahren aus?

Spätestens seit dem legendären Werbespot „#heimkommen“ aus dem Jahr 2015 gehört zur Weihnachtszeit auch ein Edeka-Spot. Der neueste zeigt einen kleinen Roboter im Jahr 2117 auf der Suche nach dem Zauber von Weihnachten.  Lesen Sie hier mehr über Edekas Weihnachtsspot. 

Lidl inszeniert Edekas KI-Apokalypse in Rekordzeit neu – mit Pappmaché-Figuren

In Edekas Weinachtspot ergreift die Menschheit in 100 Jahren die Flucht vor bedrohlichen Robotern. Nicht einmal zehn Tage nach der Veröffentlichung des Spots legt Lidl jetzt nach und karikiert Edekas teuer produzierten Spot mit Pappmaché, Stäbchenmarionette und kostümierten Menschen. Lesen Sie hier mehr über den Spot von Lidl.  

Gute Laune statt Herzschmerz! Aldi und Lidl setzen an Weihnachten auf Lebensfreude

Selbstverständlich hat Lidl auch einen eigenen Spot im Gepäck, und zwar mit Null Prozent Herzschmerz, dafür aber mit vielen lachenden Gesichtern und Spaß. Damit starten Aldi und Lidl fast eine kleine Revolution im „Weihnachtsspot-Battle“, versuchten die großen Supermärkte mit ihren Werbevideos doch bisher meist ans Mitgefühl der Zuschauer zu appellieren. Hier gibt´s mehr zum Spot. 

Deutsche Bahn realisiert Weihnachtsspot ohne Agentur

„Ein Brief an den Weihnachtsmann“ heißt der diesjährige Weihnachtsfilm der Deutschen Bahn. Die emotionale Geschichte entstand auf dem Kreativnetzwerk Campus99, über das Filmemacher aufgerufen wurden, ihre Ideen und Konzepte zum Leitgedanken „Menschen verbinden“ zu entwickeln. Aus mehr als 100 Ideen konnte sich das Konzept des 23-jährigen Jonas Eisert durchsetzen. Mit seinem Team produzierte Eisert einen einfühlsamen Film über die Freundschaft zwischen einem kleinen Jungen und einem Obdachlosen. Schauen Sie selbst:

Gefühlskino: Saturn appelliert an die Menschlichkeit

Für die Elektronikkette Saturn setzt die Hamburger Agentur Jung von Matt ähnlich wie bei Edekas Spot #Heimkommen auf große Emotionen: So erlebt ein an Alzheimer erkrankter Senior im Spot „Anna“ mithilfe einer VR-Brille die bewegendsten Erlebnisse seines Lebens.

TEDi Christmas-Spot erinnert stark an Saturn

Der Aktions-Discounter Tedi präsentiert in diesem Jahr passend zum Start seines neuen Marktauftritts seinen allerersten Weihnachtsspot #DekorierenistLiebe. Der erinnert ein wenig  an Saturns Spot „Anna“, der such in einem Altersheim startet.

Penny – Zeit, sich zu versöhnen

Auch, wenn der Weg zur Versöhnung oft schwer fällt, lohnt es sich, zu verzeihen. In Pennys Weihnachtswerbung überwinden sich Mutter und Tochter, und finden nach langer Eiszeit endlich wieder zueinander.

Amazon schenkt ein Lächeln

In dem Spot des Onlinehändlers lacht nicht nur das Mädchen, das mit einem Amazon-Paket überrascht wird, sondern auch die Pakete selbst. Vermenschlicht rollen sie mit grinsenden Pappgesichtern über die Laufbänder. Ein süßer Spot zum Schmunzeln.

John Lewis zeigt, wie wertvoll wahre Freundschaft ist

In John Lewis‘ Werbung hält das niedliche Monster Moz den kleinen Jungen Joe nachts auf Trab. Weil Moz jedoch feststellt, dass die nächtlichen Ausflüge Joe tagsüber müde machen, schenkt das Fantasiemonster Joe eine Nachtlampe, und verschwindet…

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