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Best Brands 2012

Am 9. Februar wurden Deutschlands erfolgreichste Marken im Bayerischen Hof in München mit dem jährlichen best brands Award ausgezeichnet. Die Sieger BMW (Beste Unternehmensmarke International), Apple (Beste Produktmarke), HTC (Beste Wachstumsmarke) und Amazon (Beste Händlermarke Non-Food bei Entscheidern ) erhielten von der ProSiebenSat.1 Media AG, der WirtschaftsWoche und der Serviceplan Gruppe einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von über einer Million Euro. Zu den mehr als 600 geladenen Gästen zählten hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Handel und Medien. Die Eröffnungsansprache hielt der ehemalige Außenminister Joschka Fischer. Melanie C sorgte musikalisch für Stimmung. Moderiert wurde der Abend von TV- und Entertainment-Ikone Harald Schmidt. Ein weiterer prominenter Gast war Auma Obama, die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama. Unter den Gästen fand sie neue Partner für ihre Kinderhilfsstiftung Sauti Kuu.

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Am 9. Februar wurden Deutschlands erfolgreichste Marken im Bayerischen Hof in München mit dem jährlichen best brands Award ausgezeichnet. Die Sieger BMW (Beste Unternehmensmarke International), Apple (Beste Produktmarke), HTC (Beste Wachstumsmarke) und Amazon (Beste Händlermarke Non-Food bei Entscheidern ) erhielten von der ProSiebenSat.1 Media AG, der WirtschaftsWoche und der Serviceplan Gruppe einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von über einer Million Euro. Zu den mehr als 600 geladenen Gästen zählten hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Handel und Medien. Die Eröffnungsansprache hielt der ehemalige Außenminister Joschka Fischer. Melanie C sorgte musikalisch für Stimmung. Moderiert wurde der Abend von TV- und Entertainment-Ikone Harald Schmidt. Ein weiterer prominenter Gast war Auma Obama, die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama. Unter den Gästen fand sie neue Partner für ihre Kinderhilfsstiftung Sauti Kuu.

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

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