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Besser fest zudrücken: 90 Prozent der Deutschen mögen einen festen Händedruck

Marketer brauchen eine Veränderung

Die Rechte ist saft- und kraftlos – und noch bevor die ersten Sätze gewechselt sind, hat der oder die neue Bekannte schon Sympathiepunkte verloren. Neun von zehn Bundesbürgern (89,5 Prozent) ist zur Begrüßung ein fester Händedruck deutlich lieber als ein schlaffes Händeschütteln

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Die Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab, dass rund 90 Prozent der Deutschen Wert auf einen festen Händedruck legen. Nahezu drei Viertel der Frauen und Männer (73,3 Prozent) schätzen Menschen mit einem feuchten oder schlaffen Händedruck als meist sehr unsicher oder ängstlich ein.

Viele Studien haben sich schon mit dem Händedruck auseinandergesetzt. Oft sind die Ergebnisse ähnlich und besagen, dass ein Händedruck viel über die Persönlichkeit, über den Charakter aussagen kann. Ein männlicher fester Händedruck lässt auf ein zupackendes, durchsetzungsstarkes Wesen schließen. Frauen mit einem solchen Händedruck gelten zudem als intellektuell und liberal. Ein schlaffer Händedruck kommt meist von schüchternen, zurückhaltenden Menschen. Der schlaffe Händedruck kann aber auch Desinteresse zum Ausdruck bringen.

Keine Hand geben

Einem Fünftel der Deutschen wiederum ist es am liebsten, den Handschlag zur Begrüßung ganz sein zu lassen: 20,2 Prozent bevorzugen es der Umfrage zufolge vor allem aus hygienischen Gründen, wenn man sich nicht die Hand gibt.

Die Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ wurde von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.927 Frauen und Männern ab 14 Jahren durchgeführt.

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