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Berlin bei Shopping-Touristen fast so beliebt wie London

Der neue Globe Shopper Index unterstützt Einzelhändler und Brand Manager dabei, ihre Geschäftsstrategien für Shopping Touristen noch besser zu planen. Er gibt Aufschluss über Vor- und Nachteile beliebter Reise- und Shoppingmetropolen in Europa, die im Fokus einer detaillierten Studie im Auftrag des Finanzdienstleisters Global Blue stehen. Der Index wurde nun in mehreren Städten Europas erstmals veröffentlicht und zeigt unter anderem, dass Berlin für internationale Touristen eine der attraktivsten Einkaufsstädte Europas darstellt.

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Im aktuellen „Globe Shopper City Index – Europe“ des Forschungsinstituts Economist Intelligence Unit (EIU) landet die deutsche Hauptstadt nur knapp hinter dem Spitzenreiter London auf Rang sechs. Neben Berlin sind mit München (Platz 17) und Hamburg (Platz 20) zwei weitere deutsche Städte in der Studie vertreten. Für den Index wird untersucht, wie attraktiv 33 europäische Großstädte für internationale Shopping-Touristen sind. Die Metropolen werden dabei anhand von 38 Kriterien in fünf Kategorien bewertet (Shopping-Angebot, Preis, Komfort, Unterkunft und Transport, Kultur und Klima). Thorsten Lind, Geschäftsführer von Global Blue Deutschland, wertet den Index als wichtiges Instrument für den Handel, sich den wirtschaftlich bedeutsamen Shopping-Tourismus nutzbar zu machen. „Mit seiner Hilfe können geeignete Produktlinien und Standorte identifiziert werden“, betont Lind.

Berlin überzeugt laut Studie vor allem durch das vielfältige kulturelle Angebot. Dank zahlreicher Sehenswürdigkeiten vom Pergamonmuseum bis hin zu Denkmälern aus der Neuzeit erreicht die Stadt in der Kategorie „Kultur und Klima“ den dritten Platz. Damit liegt Berlin hier gleichauf mit Paris und nur knapp hinter den Spitzenreitern London und Rom. Auch mit dem hervorragenden öffentlichen Nahverkehrssystem kann Berlin punkten, da es einen Besuch für Reisende einfach und komfortabel macht. „Der Index liefert wertvolle Erkenntnisse darüber, welche Städte Europas sich im Bewusstsein der internationalen Konsumenten am besten als Einkaufsziele positioniert haben“, sagt Alasdair Ross, Global Product Director der Economist Intelligence Unit. Die Ergebnisse zeigten unter anderem, dass Reisende ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Verfügbarkeit und Preis schätzen.

Weitere Pluspunkte Berlins sind laut Index das breite Angebot an bekannten Marken sowie das internationale Flair der Stadt, das es vielen Besuchern erlaubt, in ihrer Muttersprache einzukaufen. Für seine Mehrsprachigkeit landet Berlin im Ranking sogar auf Platz zwei, gemeinsam mit Hamburg, München und Stockholm. Ein entscheidendes Manko hat Berlin jedoch in Sachen „Komfort“: Durch die eingeschränkten Öffnungszeiten der Geschäfte landet Berlin in dieser Kategorie auf dem vorletzten Platz. Auf der Webseite des „Globe Shopper City Index – Europe“ können Reisende weltweit anhand persönlicher Vorlieben ihr perfektes Shoppingziel in Europa entdecken und das Resultat Freunden direkt über Facebook und Twitter mitteilen.

www.globeshopperindex.com

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