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Beratung gewünscht bei Weihnachtseinkäufen

Deutsche Verbraucher setzen bei Weihnachtsgeschenken in diesem Jahr auf Klassiker: Bücher, Gutscheine und Spielwaren führen die Liste der geplanten Geschenke an. Mehr als die Hälfte der Befragten möchte beim Einkauf persönliche Beratung in Anspruch nehmen und wird Einzelhandelsgeschäfte aufsuchen. Knapp 42 Prozent wollen Ihre Präsente über Online-Shops erwerben, und nur 6,4 Prozent bevorzugen Katalogbestellungen.

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Auftraggeber der Befragung von rund 1 000 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren durch das Meinungsforschungsinstitut Innofact ist das Unternehmen „The Phone House“. Als genaue Zahlen für die am häufigsten genannten Produktkategorien für Weihnachtseinkäufe werden für Bücher 59,1 Prozent, für Gutscheine 53,6 Prozent und für Spielwaren 50,4 Prozent angegeben. Darüber hinaus gehörten CDs und DVDs (46,2 Prozent), Unterhaltungselektronik (42,4 Prozent) sowie Kosmetika und Gesundheitsprodukte (42,4 Prozent) zu den beliebtesten Geschenken. Mehr als die Hälfte der Deutschen werde fünf oder mehr Personen beschenken. In Relation zum Jahr 2009 wollten 54,2 Prozent gleich viel für Weihnachtsgeschenke ausgeben, knapp ein Viertel (24,5 Prozent) plane höhere Ausgaben. 44 Prozent würden die für Weihnachtsgeschenke bestimmte Geldsumme auf 100 bis 300 Euro begrenzen.

Geschenke aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik erfreuen sich der Untersuchung zufolge auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. Unter denjenigen, die Ihren Familienangehörigen und Freunden Produkte aus der Welt von Multimedia & Co. schenken wollen, stünden Computerspiele (36,2 Prozent) oben auf den Einkaufslisten. MP3-Player (31,1 Prozent) und Digital-Kameras (21,5 Prozent) seien ebenfalls Favoriten im Weihnachtsgeschäft. Auf den weiteren Plätzen seien mobile Geräte wie Laptops und Netbooks (18,6 Prozent) sowie Smartphones (17,1 Prozent) gelandet. Erstmals in diesem Jahr könnten mehr Blu-Ray-Player (10,8 Prozent) als DVD-Player (10,5 Prozent) gekauft werden. Noch nicht durchgesetzt habe sich der 3D-Trend, denn häufiger werde der Erwerb von LCD- und LED-Fernseher ohne 3D-Technik als von LED- und Plasma-Fernsehern mit 3D-Technik geplant.

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