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Bayern vor S04, BVB und HSV

Real Madrid mit fast 480 Millionen Euro Umsatz, der FC Barcelona (451) und Manchester United (367) bilden das Spitzentrio in den die Top 10 der "Deloitte Football Money League". Erstmals seit der Saison 1996/97 schafften wieder zwei Bundesliga Clubs den Sprung unter die besten zehn - unter der Führung von Vereinsvorstand Karl-Heinz Rummenigge - hier links im Bild - der FC Bayern mit 321 Millionen Euro und Platz 4 sowie der FC Schalke 04 mit 202 Millionen Euro und Platz 10. In der erweiterten Tabelle erreichen der aktuelle Bundesligaspitzenreiter Borussia Dortmund, also der BVB, mit 139 Millionen Euro und Platz 16 sowie der Hamburger SV mit 129 Millionen Euro und Platz 18 noch das Feld der 20 besten Clubs.

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Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München konnte trotz sportlich vergleichsweise enttäuschender Saison 2010/11 seinen Rekordumsatz aus dem Vorjahr nahezu halten und sicherte sich damit zum vierten Mal in Folge den vierten Platz in der Football Money League.

Der FC Schalke 04 konnte durch seinen Umsatzsprung von 45 Prozent sechs Plätze gutmachen und befindet sich begünstigt durch den Halbfinaleinzug in der UEFA Champions League und den DFB-Pokal-Sieg das erste Mal unter den zehn umsatzstärksten Fußballclubs der Welt.

Nach einem Jahr Abstinenz schaffte auch Borussia Dortmund mit einem Umsatzanstieg von 33,3 Mio. Euro auf 138,5 Mio. Euro den Wiedereinstieg in die Beletage des europäischen Fußballs.

Der Hamburger SV ist mit einem Umsatz von 128,8 Mio. Euro der vierte deutsche Club der diesjährigen Top 20 und zugleich der einzige, der in der Saison 2010/11 an keinem europäischen Wettbewerb teilnahm.

„All dies unterstreicht, wie wichtig die Teilnahme an europäischen Wettbewerben ist, bei denen die Clubs neben zusätzlichen Spieltagerlösen insbesondere hohe Erlöse aus der Vermarktung der zentralen TV-Rechte durch die UEFA generieren können. Das Beispiel von Hamburg zeigt auch, dass große Traditionsclubs durch ihre Strukturen – der HSV erzielt die zweithöchsten Spieltagerlöse aller Bundesliga-Clubs – eine Saison ohne internationale Präsenz überbrücken können“, erläutert Stefan Ludwig, Director der Sport Business Gruppe bei Deloitte.

Die zwanzig umsatzstärksten europäischen Clubs generierten in der Saison 2010/11 einen kumulierten Gesamtumsatz von über 4,4 Mrd. Euro (exkl. Transfererlöse), was einem Umsatzwachstum von 3-Prozent im Vergleich zur Vorsaison entspricht.

Die Top 20 bestehen wie in der Vorsaison ausschließlich aus Clubs der europäischen „Big Five“-Ligen (England, Italien, Deutschland, Spanien und Frankreich). Die englische Premier League dominiert weiterhin mit sechs Vertretern die Deloitte Football Money League, gefolgt von der italienischen Serie A mit fünf Clubs. Aus der Bundesliga schafften es wie im Vorjahr vier Clubs in die Top 20. Die restlichen Plätze teilen sich die spanische Primera Division mit drei und die französische Ligue 1 mit zwei Vertretern.

Neun der zehn letztjährigen Football-Money-League-Clubs befinden sich auch in der Saison 2010/11 unter den Top 10, wobei die Top 6 seit drei Jahren dieselben sind. Abgesehen vom FC Schalke 04, der Juventus Turin verdrängte, befinden sich alle Top-10-Clubs zudem bereits seit acht Jahren in Folge in der ersten Hälfte des Rankings.

Neben den vier Top-20-Teilnehmern der diesjährigen Football Money League, konnten sich mit Werder Bremen und dem VfB Stuttgart zwei weitere Bundesligisten in das erweiterte Ranking der 30 umsatzstärksten Clubs einreihen. Der SV Werder Bremen erreichte bei einem Gesamtumsatz von 99,7 Mio. Euro den 22. Platz. Der VfB Stuttgart konnte seinen Vorjahresplatz nicht halten und erreicht mit 95,5 Mio. Euro Rang 27.

www.deloitte.de

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