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Alle Artikel von n.a.

  • Über automatisierte Datenerhebung und neue Vorschriften: Die Chatbot-Trends 2019

    Der globale Chatbot-Markt könnte bis 2025 auf ein Volumen von bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar anwachsen, so eine Studie von Grand View Research. Bereits 45 Prozent der Endnutzer bevorzugen einen Chatbot als primären Kommunikationskanal. Doch was sind die wichtigsten Trends in diesem Bereich für 2019?

  • Selbstfahrende Autos: Ford-Tochter Argo sucht intensiv nach Investoren

    Wir alle wissen: Das Wettrennen um die Vorherrschaft im Bereich autonomes Fahren hat gerade erst begonnen. So will auch Ford etwas vom Kuchen ab haben und so zeigt die Ford-Tochter Argo in einem Video, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Rund eine Milliarde Dollar steckte die Firma bislang in dieses zukunftsträchtige Thema. Doch die Konkurrenz schläft nicht.

  • Freizeitwünsche der Deutschen: Männer wollen mehr Erotik, Frauen mehr Wellness

    Die eigene Freizeit ist den Bundesbürgern lieb und teuer. Doch immer weniger Deutsche verbringen ihre freie Zeit mit Aktivitäten, auf die sie wirklich Lust haben. Zu diesem Ergebnis kommt die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen in ihrer Sonderauswertung des Freizeit-Monitors 2018 zu den Freizeitwünschen der Deutschen. Für die Studie wurden über 3.000 Bundesbürger repräsentativ in persönlichen Interviews befragt.

  • Influencer Marketing: Was Studien über das Risiko des Glaubwürdigkeitsverlusts von Influencern verraten

    Für Werbende ist das Influencer Marketing die Trend-Werbeform: bekannte Personen im Internet lassen sich mit einem Produkt des Unternehmens ablichten und regen ihre Follower so zum Kauf der Ware an. Influencer Marketing basiert auf der Glaubwürdigkeit dieser Influencer – und könnte das darauf basierende Vertrauen der Fans zugleich aufs Spiel setzen. Eine Übersicht aktueller Studien-Erkenntnisse.

  • Tencent-Quartalszahlen: Das Wachstum der WeChat-Mutter ebbt spürbar ab

    Das Hyperwachstum droht auszulaufen: Tencent, Anbieter des boomenden Universal-Messengers WeChat, konnte bei Vorlage seiner Geschäftsbilanz für den Dreimonatszeitraum von Anfang Juli bis Ende September die Erwartungen der Analysten nur noch teilweise überbieten. Für eine leichte Erholung der zuletzt stark zurückgefallenen Tencent-Aktie reicht das Zahlenwerk trotzdem.

  • Top-Studie: China im Fokus der Werbebranche, KI-Tools weiter auf dem Vormarsch – diese Trends sehen CMOs für das Jahr 2019

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Personalmarketing – wie asiatische Firmen Top-Frauen gewinnen und halten

    Frauen sind wertvoll: Gerade in Zeiten von hoher Fluktuation und geringem Arbeitnehmerangebot sollten Unternehmen auf Weiblichkeit setzen. Hochqualifizierte Frauen sind treuer und weniger wechselwillig als Männer. Zudem zwingen die eigenen Unternehmensziele viele Firmen dazu, den Frauenanteil zu erhöhen. Eine Vorreiterrolle nehmen asiatische Unternehmen ein.

  • Reputationsindex 2018: Volkswagen büßt am meisten Glaubwürdigkeit ein – Miele, Haribo und Daimler halten positives Image aufrecht

    Ein guter Ruf sorgt im Schnitt für ein Viertel des Umsatzes. Dennoch ist in den letzten Jahren ein Vertrauensverlust gegenüber den deutschen Konzernen festzustellen. Die Reputation leidet ─ und das kann teuer werden. Das sind die zentralen Ergebnissen des Corporate Reputation Score 2018.

  • Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

    Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies.

  • Zu komplex, zu frustrierend – wenn Anreizsysteme ihren Reiz verlieren

    Die meisten Anreizsysteme enthalten zu viele Variablen und verursachen damit Ineffizienz und Frustration bei Vertriebsmitarbeitern. Unternehmen sollten sich auf maximal vier Variablen beschränken. Dies ergab ein Online-Experiment mit 180 Vertriebsmitarbeitern aus unterschiedlichen Branchen im Rahmen einer Studie von Simon-Kucher & Partners und der Ruhr-Universität-Bochum. Philipp Biermann und Christian Schmitz erklärten die Ergebnisse und geben Tipps für bessere Anreizsysteme.

Kommunikation

Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies. mehr…

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Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden,…

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