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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Googles „Alphabet“: Warum man sich den neuen Namen hätte sparen können

    Während Konzerne wie Procter & Gamble oder Unilever versuchen, ihre Unternehmensmarken mit sogenannten Dachmarken-Werbekampagnen bei den Konsumenten bekannter zu machen und zu stärken, geht man bei Google den genau gegenteiligen Weg. Nicht die klügste Entscheidung, findet Markenstratege und Gastautor Michael Brandtner. Ein Kommentar

  • Apples gefährlicher Verzicht auf Produktnamen

    Ende 2001 brach für Apple aus Markensicht ein neues Zeitalter an: Steve Jobs präsentierte den iPod, den ersten MP3-Player mit Harddisc. Mit der Einführung dieses Produkts änderten sich zwei Punkte für Apple: Erstens brach das Unternehmen aus dem Nischendasein aus. Zweitens legte es den Grundstein für ein neues Markenmuster.

  • Quantitative Markenführung ist zu wenig

    Die Erfolgsstrategie Nr. 1 im Marketing heute heißt mit Sicherheit Markendehnung. Typisches Beispiel dafür ist die Automobilindustrie. So gut wie jede Marke versucht mittlerweile, jede Nische abzudecken.

  • Thalia versus Amazon: neue Ära des Wettbewerbs im Buchmarkt

    „Triumph mit dem Tolino: Wie die deutschen Buchhändler Amazon schlagen“, lautete kürzlich eine Headline auf der Website der Wirtschaftswoche. Zum ersten Mal sieht es danach aus, dass sich der deutsche Buchhandel, allen voran Thalia, erfolgreich gegen den Giganten aus den USA stellen kann.

  • Nivea Protect & Shave: Brillante Strategie, falscher Markenname

    Bisher konnte Gillette jeden Angriff auf das eigene Kerngeschäft erfolgreich abwehren. So war und ist man auf der einen Seite selbst der Innovationsführer, der mit immer mehr Klingen den Markt dominiert. Auf der anderen Seite reagiert man aber auch hart, wenn ein Wettbewerber Innovationsführer werden will. So konterte man sofort mit dem Gillette Fusion und 5 Klingen auf die 4-Klingen-Attacke von Wilkinson Sword mit dem Quattro.

  • Warum Markenerfolg immer relativ ist

    „Von den Besten lernen“ ist eines der Grundprinzipien unserer Wirtschaft und auch der diversen Management- und Marketinglehren. Erfolgreiche Unternehmen und Marken werden analysiert, um darauf aufbauend Regeln, Strategien und Modelle zu entwickeln. Die berühmte Ausnahme von der Regel scheint aktuell Amazon zu sein.

  • Die Markenlektion 2014 oder die Macht der Visualisierung

    Können Sie sich an eine oder einen der Song Contest-Gewinner von 2013 bis zurück ins Jahr 2000 erinnern, wenn man einmal von Lena im Jahr 2010 absieht? Wahrscheinlich nicht! Die meisten dieser Gewinner haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

  • Interbrand Top 100: Achten Sie auf Platz 94 und Platz 98

    Gerade eine Woche ist es her, dass Interbrand wie jedes Jahr die Liste der 100 wertvollsten globalen Marken dieser Erde vorgestellt hat. Wenn man einen schnellen Blick, vor allem auf die Top Ten wirft, dann hat sich wenig verändert. Apple liegt weiterhin vor Google, Coca-Cola, IBM und Microsoft. Dahinter folgen General Electric (GE), Samsung, Toyota, McDonald’s und Mercedes-Benz. So gesehen hat es in den Top Ten im Vergleich zum letzten Jahr nur eine Veränderung gegeben. Mercedes ist von Platz 11 auf Platz 10 vorgestoßen und Intel von Rang 9 auf Rang 12 zurückgefallen.

  • Der (nicht so) merkwürdige i8-Effekt oder was man von BMW lernen kann

    Vor kurzem schrieb eine deutsche Werbefachzeitschrift vom „merkwürdigen i8-Effekt“. So wurde kein anderes Auto im ersten Halbjahr 2014 dermaßen stark beworben wie der BMW i8. Alleine von April bis Juni 2014 flossen 16,6 Millionen Euro in die Bewerbung dieses Modells. Verkauft wurden gerade einmal 23 Stück.

  • Kunden denken in Kaufentscheidungen, nicht in Dachmarken

    Mit dem „Vatertagsspot“ hat Philips sicher emotional einen Volltreffer gelandet, um damit auch die „Philips Familie“ oder besser die „Philips Produktfamilie“ als den Helfer im Haushalt zu positionieren. Diese Werbelinie im Sinne von Storytelling möchte Philips laut dem Marken- und Kommunikationschef für Deutschland, Österreich und die Schweiz Thomas Schönen fortsetzen. So meinte er kürzlich in einer deutschen Werbefachzeitschrift: „Die Marke bietet „einen reichen Schatz“, wenn es um Storytelling geht.“

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