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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Gefährliches Managementvorbild oder: Warum Disruption Fokussierung erfordert

    „In Zeiten des Hyperwettbewerbs ist Innovation für Marken ein zentrales Instrument, um sich in disruptiven Märkten zu behaupten und neue zu erobern.“ Diese Aussage ist heutzutage typisch, wenn es um die Themen Disruption, Innovation und Zukunftsabsicherung geht. Allein in der aktuellen Ausgabe von absatzwirtschaft beschäftigen sich vier Beiträge mit Branchen, die zurzeit von disruptiven Innovationen betroffen sind: Automobile, Fernsehen, Banken und (digitales) Essen

  • Volkswagenskandal: Eine Anzeige alleine reicht nicht

    Aktuell wirbt VW auflagenstark mit einer Anzeige, die vom Design her fast ein wenig an eine Todesanzeige erinnerte, um das Vertrauen der deutschen Kunden. Mit als Aufhänger benutzte man dazu den 25-Jahres-Tag der deutschen Wiedervereinigung. So zeigt man zwar als Marke und Unternehmen Demut, aber man erinnert auch alle Leser nicht nur erneut an den Abgasskandal, man vergisst auch wieder, eine echte Lösung oder Zukunftsperspektive anzubieten

  • Krisenmanagement: VW in einer Abgas- und Markenkrise

    Die Marke VW ist aktuell doppelt in der Krise: Auf der einen Seite steht man nach den Abgasmanipulationen im medialen Kreuzfeuer der Kritik und damit auch der Öffentlichkeit. Auf der anderen Seite reagierte bereits auch der Börsenkurs. Die Aktie liegt laut Handelsblatt bereits mit 25 Prozent im Minus

  • „Bild“ in der Multimedia-Falle oder: Warum Medienkonvergenz nicht funktionieren wird

    „BILD Dir Deine Meinung“ ist Geschichte. Der neue Slogan lautet: „Das bringt nur BILD“. Damit gibt es nicht nur eine Änderung beim Slogan. Mit diesem neuen Claim gibt es auch eine klare Änderung in der grundlegenden Markenstrategie

  • Googles „Alphabet“: Warum man sich den neuen Namen hätte sparen können

    Während Konzerne wie Procter & Gamble oder Unilever versuchen, ihre Unternehmensmarken mit sogenannten Dachmarken-Werbekampagnen bei den Konsumenten bekannter zu machen und zu stärken, geht man bei Google den genau gegenteiligen Weg. Nicht die klügste Entscheidung, findet Markenstratege und Gastautor Michael Brandtner. Ein Kommentar

  • Apples gefährlicher Verzicht auf Produktnamen

    Ende 2001 brach für Apple aus Markensicht ein neues Zeitalter an: Steve Jobs präsentierte den iPod, den ersten MP3-Player mit Harddisc. Mit der Einführung dieses Produkts änderten sich zwei Punkte für Apple: Erstens brach das Unternehmen aus dem Nischendasein aus. Zweitens legte es den Grundstein für ein neues Markenmuster.

  • Quantitative Markenführung ist zu wenig

    Die Erfolgsstrategie Nr. 1 im Marketing heute heißt mit Sicherheit Markendehnung. Typisches Beispiel dafür ist die Automobilindustrie. So gut wie jede Marke versucht mittlerweile, jede Nische abzudecken.

  • Thalia versus Amazon: neue Ära des Wettbewerbs im Buchmarkt

    „Triumph mit dem Tolino: Wie die deutschen Buchhändler Amazon schlagen“, lautete kürzlich eine Headline auf der Website der Wirtschaftswoche. Zum ersten Mal sieht es danach aus, dass sich der deutsche Buchhandel, allen voran Thalia, erfolgreich gegen den Giganten aus den USA stellen kann.

  • Nivea Protect & Shave: Brillante Strategie, falscher Markenname

    Bisher konnte Gillette jeden Angriff auf das eigene Kerngeschäft erfolgreich abwehren. So war und ist man auf der einen Seite selbst der Innovationsführer, der mit immer mehr Klingen den Markt dominiert. Auf der anderen Seite reagiert man aber auch hart, wenn ein Wettbewerber Innovationsführer werden will. So konterte man sofort mit dem Gillette Fusion und 5 Klingen auf die 4-Klingen-Attacke von Wilkinson Sword mit dem Quattro.

  • Warum Markenerfolg immer relativ ist

    „Von den Besten lernen“ ist eines der Grundprinzipien unserer Wirtschaft und auch der diversen Management- und Marketinglehren. Erfolgreiche Unternehmen und Marken werden analysiert, um darauf aufbauend Regeln, Strategien und Modelle zu entwickeln. Die berühmte Ausnahme von der Regel scheint aktuell Amazon zu sein.

Kommunikation

„Emoticons haben in beruflichen E-Mails nichts zu suchen“. Oder doch? :)

:-), :-( oder ;-): Private Nachrichten an Freunde und Bekannte sind voll mit Emoticons. Doch inwiefern werden diese im beruflichen Umfeld eingesetzt? Wirken sich Emoticons auf das Verständnis der unterschiedlichen Ebenen von E-Mails aus? mehr…

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Newsticker

Aus zwei Welten wird wohl niemals eine: Aldi Nord und Süd winken ab – trotz gemeinsamer, enger Strategie

Es scheint so, als würden Aldi Nord und Aldi Süd darauf hinarbeiten, mehr…

„Emoticons haben in beruflichen E-Mails nichts zu suchen“. Oder doch? :)

:-), :-( oder ;-): Private Nachrichten an Freunde und Bekannte sind voll mit…

Attraktiver machen für Werbekunden: Ein neuer Snapchat-Newsfeed und Öffnung von Snap Maps sollen dabei helfen

Snap-CEO Evan Spiegel rödelt fleißig in seiner Messenger-App Snapchat, um sie für ältere…

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