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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Neu Ära der Multi-Channel-Strategie: Keine Entwarnung für den stationären Handel

    Wenn man Experten und Studien glauben darf, lautet das Zauberwort im Handel schlechthin Multi- oder Omni-Channel. Amazon denkt hierzulande immer wieder laut über stationäre Geschäfte oder Läden nach. Damit einher geht in der Handelslandschaft die Hoffnung, dass der stationäre Handel wieder an Boden gegenüber dem Online-Handel gewinnen kann und wird. Nur bevor man hier in Euphorie ausbricht, sollte man unbedingt drei Punkte oder Faktoren berücksichtigen:

  • Die Markenlektion 2017 oder warum Werbung und Produkt alleine zu wenig sind

    Im Jahr 2017 ging für Opel eine Ära zu Ende. Nach fast 90 Jahren Zugehörigkeit zum amerikanischen Autokonzern GM ist die deutsche Traditionsmarke jetzt Teil des französischen Konzerns PSA. Während so der Eigentümer wechselte, geht das Sanieren der Marke weiter. Doch wo fängt man an? Um den Prozess besser zu verstehen, kann man einen Blick auf die Geschichte der Marke BMW in den USA werfen.

  • Der Jamaika-Poker aus Markensicht und warum der Faktor „Zeit“ entscheidend sein könnte

    FDP-Chef Christian Lindner hat mit dem Abbruch der Sondierungsgespräche Profil gezeigt. So schrieb etwa ein Markenexperte: „Die FDP um Frontmann Lindner wird dagegen gestärkt aus den scheinbar unzumutbaren und am Ende gescheiterten Koalitionsverhandlungen hervorgehen. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen herkömmlichem Marketing und dem Politikmarketing: Das ist der Faktor Zeit.

  • Gefährliche Faszination Hybrid oder ein Markenvermächtnis von Air Berlin

    In seiner Kolumne verrät Michael Brandtner, warum die Verschmelzung zweier oder mehrerer Teilmärkte oder Produktkategorien in der Theorie fast immer genial aussieht, sich in der Praxis dann aber oft als hybrider Albtraum entpuppt.

  • Die gefährliche E-Antwort der deutschen Automobilindustrie auf der IAA

    Am 13. September dieses Jahres hieß es auf Tagesschau.de: „Oft haben die deutschen Autobauer die Wende zur Elektromobilität angekündigt, doch passiert ist meistens nichts. Auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt könnte das anders werden.“ Doch geschehen ist nicht viel. Eines scheint das Problem der Branche zu sein: Es gibt keine Konkurrenz in der Elektromobilität. Denn immer noch heißt es: Tesla gegen wen?

  • Coca-Cola Zero (Sugar): Brillanter Schachzug oder Schuss ins eigene Knie

    Zucker ist speziell in den USA der neue Feind Nr. 1 einer gesunden Ernährung. Damit eröffnet sich aber auch die Chance, mit zuckerfreien Produkten zu punkten. So verkündete kürzlich auch die Coca-Cola Company, dass man nach fünf Jahren intensiver Arbeit mit Marktforschung und Geschmackstests die Rezeptur von Coca-Cola Zero verbessert habe, und dass man dieses jetzt in Coca-Cola Zero Sugar umtaufe.

  • Mitbegründer der „Positionierung“ Jack Trout ist im Alter von 82 Jahren gestorben

    Nur wenige Wirtschaftsbücher verkaufen mehr als zwei Millionen Exemplare. Nur wenige Wirtschaftsbücher haben über 37 Jahre eine echte Relevanz und werden immer noch nachgedruckt. Eines dieser Bücher ist „Positioning: The Battle for Your Mind“ von Al Ries und Jack Trout.

  • Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

    Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen.

  • Der Leadprodukt-Effekt oder was man aktuell von der SPD und Nokia lernen kann

    Können Sie sich noch an das Jahr 2000 erinnern? Damals war Apple ein Nischencomputeranbieter, dem nicht wenige Experten eine eher vage Zukunft attestierten. Das alles sollte sich am 23. Oktober 2001 mit einer Präsentation in der Apple Town Hall in Cupertino ändern.

  • 30 Jahre Red Bull: So beflügelt man das eigene Markendenken

    Seit 30 Jahren verleiht die Marke Red Bull sich selbst und anderen Flügel. Dabei war der Start der Marke in Österreich alles andere als einfach. Machte man im ersten Jahr 1987 800.000 Euro Umsatz, waren es im zweiten 1,6 Millionen und im dritten 2,8 Millionen. Der echte Umsatzdurchbruch gelang erst 1994 mit der Eroberung des deutschen Marktes. Red Bull sollte nicht nur die Umsatzzahlen beflügeln, sondern vor allem auch das Markendenken anderer Unternehmen.

Kommunikation

Fachkongress für den Mittelstand: Continental, Würth & Co. auf dem Lead Management Summit 2019

Am 9. und 10. April 2019 dreht sich im Vogel Convention Center Würzburg alles rund um das Thema „Lead Management“. Denn dann findet der marconomy Lead Management Summit statt. Der Fachkongress zeigt Marketing- und Vertriebsverantwortlichen aus dem Mittelstand, wie Interessenten, sogenannte „Leads“ generiert, Neukunden gewonnen und Bestandskunden ausgebaut werden. mehr…

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