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Alle Artikel von Michael Brandtner

  • Die gefährliche E-Antwort der deutschen Automobilindustrie auf der IAA

    Am 13. September dieses Jahres hieß es auf Tagesschau.de: „Oft haben die deutschen Autobauer die Wende zur Elektromobilität angekündigt, doch passiert ist meistens nichts. Auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt könnte das anders werden.“ Doch geschehen ist nicht viel. Eines scheint das Problem der Branche zu sein: Es gibt keine Konkurrenz in der Elektromobilität. Denn immer noch heißt es: Tesla gegen wen?

  • Coca-Cola Zero (Sugar): Brillanter Schachzug oder Schuss ins eigene Knie

    Zucker ist speziell in den USA der neue Feind Nr. 1 einer gesunden Ernährung. Damit eröffnet sich aber auch die Chance, mit zuckerfreien Produkten zu punkten. So verkündete kürzlich auch die Coca-Cola Company, dass man nach fünf Jahren intensiver Arbeit mit Marktforschung und Geschmackstests die Rezeptur von Coca-Cola Zero verbessert habe, und dass man dieses jetzt in Coca-Cola Zero Sugar umtaufe.

  • Mitbegründer der „Positionierung“ Jack Trout ist im Alter von 82 Jahren gestorben

    Nur wenige Wirtschaftsbücher verkaufen mehr als zwei Millionen Exemplare. Nur wenige Wirtschaftsbücher haben über 37 Jahre eine echte Relevanz und werden immer noch nachgedruckt. Eines dieser Bücher ist „Positioning: The Battle for Your Mind“ von Al Ries und Jack Trout.

  • Die griechische Joghurt-Tragödie oder ein Markenlehrstück in drei Akten

    Eine der wichtigsten konzeptionellen Ideen im Marketing ist das Gesetz der Dualität. Es besagt, dass langfristig in so gut wie jedem Markt zwei dominante Marken letztendlich das Geschehen bestimmen. Typische Markenduelle sind heute etwa iPhone von Apple versus Samsung Galaxy, Amazon versus Alibaba, Parship versus ElitePartner und Mercedes-Benz versus BMW. Auch ein „griechischer Joghurt“ muss um seine Markenpräsenz kämpfen.

  • Der Leadprodukt-Effekt oder was man aktuell von der SPD und Nokia lernen kann

    Können Sie sich noch an das Jahr 2000 erinnern? Damals war Apple ein Nischencomputeranbieter, dem nicht wenige Experten eine eher vage Zukunft attestierten. Das alles sollte sich am 23. Oktober 2001 mit einer Präsentation in der Apple Town Hall in Cupertino ändern.

  • 30 Jahre Red Bull: So beflügelt man das eigene Markendenken

    Seit 30 Jahren verleiht die Marke Red Bull sich selbst und anderen Flügel. Dabei war der Start der Marke in Österreich alles andere als einfach. Machte man im ersten Jahr 1987 800.000 Euro Umsatz, waren es im zweiten 1,6 Millionen und im dritten 2,8 Millionen. Der echte Umsatzdurchbruch gelang erst 1994 mit der Eroberung des deutschen Marktes. Red Bull sollte nicht nur die Umsatzzahlen beflügeln, sondern vor allem auch das Markendenken anderer Unternehmen.

  • Markenlektion 2016 oder die (gefährliche) Macht der positiven Übervereinfachung

    Gegen die EU, gegen Mexikaner, gegen Wall Street, gegen Ausländer, gegen Muslime. Immer öfter treffen auf der politischen Ebene übervereinfachte Botschaften auf eine Vielzahl an guten Argumenten und gewinnen. Hatten früher diese Gegenpositionen maximal Platz am linken oder rechten Ende des politischen Spektrums, werden sie heute teilweise sogar mehrheitsfähig.

  • „It’s the marketing, stupid“ oder was Barack Obama und Donald Trump gemeinsam haben

    „It's the economy, stupid!". Mit diesem Wahlkampf-Slogan gewann Bill Clinton 1992 die US-Präsidentschaftswahlen. „It’s the marketing, stupid!“ war mit ein wesentlicher Grund, warum seine Gattin Hillary Clinton diese Wahl gegen Donald Trump verlor. Dabei hätte es Hillary Clinton eigentlich besser wissen müssen.

  • Die True Fruits Samenstau-Kampagne und der übersehene Punkt aus Markensicht

    Die aktuelle Plakatkampagne von True Fruits mit Themen wie Samenstau, Oralverzehr oder Samenspender ist mit Sicherheit ein Hingucker und hat natürlich enormes PR- und Mundpropaganda-Potenzial. Zudem setzte True Fruits auch bisher auf provokante Sprüche auf den Verpackungen und natürlich in den sozialen Medien.

  • Doppeltes Markenvorbild Tesla oder warum ein neues Geschäftsmodell alleine zu wenig ist

    Kürzlich veröffentlichte die Boston Consulting Group ein Papier mit dem Titel „What Automakers Can Learn from the Tesla Phenomenon“. Darin wurden Erfolgsfaktoren des kundenzentrierten Geschäftsmodells von Tesla aufgezählt. Eines kann man Tesla heute nicht mehr wegnehmen: Tesla war das erste Unternehmen, das nicht nur ein Produkt, sondern die erste Marke im Bereich Elektroauto baute

Kommunikation

Dmexco-Special: Getting the big picture – der Mehrwert von Visual Listening

80 Prozent aller Bilder, die ein Logo einer Marke beinhalten, werden ohne zusätzlichen Text oder Link mit der Markenerwähnung in Social Media gepostet. Für Markenunternehmen wird daher das Visual Listening immer wichtiger, denn Bilder im Social Web verraten oft mehr als tausend Worte. So können Marken zukünftig auch Vorhersagen zu Produkt-Trends oder Abverkäufen auf Grundlage von Bildern treffen. Das Zeitalter des Visual Listening hat erst begonnen. mehr…

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