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Alle Artikel von Jürgen Häusler

  • Der Konsum von Kunst und Kultur

    Wir leben in der Konsumgesellschaft. Und die ihr zugrundeliegende Logik wuchert. Sie weitet sich auf immer mehr gesellschaftliche Felder aus, die auf den ersten Blick eigentlich nicht ihrem „Herrschaftsbereich“ zuzuordnen wären, etwa Gesundheit, Politik – und natürlich auch Kunst und Kultur. Positive Entwicklungen, die mit dem Eintritt in die Konsumgesellschaft einhergehen könnten, wären möglicherweise: Kundenorientierung, Professionalisierung, Erfolgskontrolle. Inwiefern könnten diese Errungenschaften modernen Wirtschaftens bedrohlich sein?

  • Wenn das Kontrollieren außer Kontrolle gerät

    Natürlich muss Kontrolle sein. Hat der Jüngste seine Hausaufgaben auch wirklich gemacht? Stimmt die Rechnung im Supermarkt? Schickt der Kollege den Abschlussbericht ganz sicher termingerecht zum Kunden? Mit anderen Worten, gibt es auch zu viel Kontrolle? Viele würden dies heutzutage bejahen. Im Wirtschaftsleben wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Als gesichert darf es für angelsächsische Marketingnetzwerke gelten.

  • Marketing im postfaktischen Zeitalter

    Die Welt ist entsetzt: Donald Trump beschert uns das „postfaktische Zeitalter“. Wer könnte an dieser Tatsache nicht verzweifeln? Aber stimmt die Behauptung überhaupt?

  • Migration besser verkaufen

    Politik und Moral sind – oft, meist, immer? – im Streit miteinander. So natürlich auch beim Thema Migration. Kant beschreibt „die Mißhelligkeiten zwischen der Moral und der Politik“ so: „Die Politik sagt: ,Seid klug wie die Schlangen`; die Moral setzt (als einschränkende Bedingung) hinzu: ,und ohne Falsch wie die Tauben`“. Scheinbar unaufhaltsam scheint weltweit die Klugheit der Schlangen beim Thema Migration dazu zu raten, Mauern zu errichten.

  • Sind Marken politisch?

    Natürlich sind Marken nicht politisch, so sollte man meinen. Das Ökonomische ist nicht politisch, so möchte man glauben. Und dann überrascht es schon sehr, wenn man das Gegenteil erleben muss. Können Kaufentscheide „politisiert“ werden?

  • Macht und Ohnmacht in der vermarkteten Welt

    Donald Trump – nicht zuletzt auch ein im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubender Marketingerfolg – zwingt die Großen der Markenwelt in die Knie. Scheinbar spielerisch, kurz und knapp via Twitter. So entscheidet er offensichtlich, wo zukünftig Automobile -und andere Ikonen der modernen Konsumgesellschaft - produziert werden.

  • Kann Marketing töten?

    Der amerikanische Traum war sicher schon immer für viele (auch) ein Alptraum. Aktuell durchlebt das Land den Alptraum mit zahlreichen Episoden besonders intensiv. Sie bekommen einen Präsidenten, den auch Beobachter, die sonst auf ihre politische Unabhängigkeit pochen, für den ungeeignetsten Kandidaten in der Geschichte des Landes halten. Zweitens verbreitet sich die erschreckende Erkenntnis, dass die Wahrscheinlichkeit, von Polizisten erschossen zu werden, hauptsächlich von der Hauptfarbe abhängt.

  • Marketing – über- und unterschätzt

    Für Menschen ist es wichtig, dass Selbstbild und Fremdbild weitgehend übereinstimmen. Ein klares Selbstbild ist zudem die Voraussetzung dafür, den Unterschied zu einem Wunschbild klar zu sehen und aus der Differenz entsprechende Entwicklungsschritte abzuleiten. Gilt diese Logik auch für das Marketing? Dann hätte dieses ein großes Problem: Zwischen Selbst- und Fremdbild ebenso wie zwischen Selbst- und Wunschbild klaffen dramatische Lücken.

  • Macht Marketing krank?

    Der gesunde Menschenverstand der meisten Konsumenten dürfte instinktiv ahnen, dass der Genuss von Cola-Getränken positiv mit Gewichtszunahme korreliert. Gleichwohl haben sich die meisten Konsumenten von dieser Vermutung jahrzehntelang nicht davon abhalten lassen, diese Getränke in immer größeren Mengen und mit wachsender Begeisterung zu genießen. In den goldenen Jahrzehnten dieser Industrie. Alle wussten bescheid. Und keinen kümmerte es. Seit einigen Jahren wird diese Idylle allerdings gestört.

  • Donald Trump: Der Sieg als self-fulfilling prophecy?

    „We are going to win so big ... we are going to win so big ... we are going to win so big ... we are going to win so big.“ So der inhaltliche Kern des ersten Auftritts von Donald Trump auf dem Nominierungskongress der Republikanischen Partei – jener Veranstaltung, die ihn zum Präsidentschaftskandidaten machte, die die politische Welt weiterhin fassungslos zurück lässt

Kommunikation

Die Jury des Marken-Awards weiß um die Wichtigkeit des Preises: „Der Award lässt uns alle von den Besten lernen!“

Und los geht es: Bis zum 10.1.2018 können sich markenführende Unternehmen und ihre Agenturen erneut um den renommierten Marken-Award bewerben. Doch warum sollte man das tun? Die Jury des wichtigsten Preises der Branche, weiß genau, warum der Award so wichtig für Unternehmen und Marken ist. mehr…

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Newsticker

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Deutscher Marketing Tag: Frankfurt ist 2017 Marketing-Hochburg

Immer wieder stellt sich die Frage: Welche Stadt ist Marketinghauptstadt Deutschlands: Frankfurt oder…

Kinderbilder auf Social-Media-Kanälen: Selbstdarstellung der Mütter oder einfach nur gefährlich?

Babys in der Badewanne, Mädchen im pinkfarbenen Bikini, Siebenjährige im Supermankostüm: Schaut man…

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