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Alle Artikel von Jürgen Gietl

  • Von der Neuheitenflut zur Markenstärke: Nur Innovationen mit Relevanz schaffen Wachstum

    Bereits im Vorfeld der IAA haben die Automobilhersteller über alle denkbaren On- und Offlinekanäle den Wettlauf um die Innovationsführerschaft begonnen. Neue Technologien, neue Antriebskonzepte, neue Detailinnovationen, ja sogar neue Geschäftsmodelle werden präsentiert. Die Gretchenfrage aber ist: Wer wird mit welchen Innovationen in Zukunft wachsen und sein Geschäft erfolgreich gestalten.

  • BMW gegen Tesla: kein Angriff, sondern Verteidigung

    Vor über einem Jahr schaffte Tesla etwas, das zuvor noch keinem Automobilhersteller gelungen war: 400.000 Vorbestellungen mit Anzahlung in einer Woche für das neue Mittelklassegefährt Model 3. Und das zu einem Zeitpunkt, als noch nicht einmal genau feststand, wie das Fahrzeug genau aussieht, oder welche technischen Daten es hat. Erst jetzt kündigt der erste deutsche Fahrzeugbauer an, zum Angriff auf Tesla zu blasen. In Wirklichkeit ist es kein Angriff, sondern eine Verteidigungsstrategie.

  • E-Mobility- „Strom statt Benzin im Blut“ Die Herausforderung für Automobil-Marken

    Wenn Marken Märkte erobern, gehen diese häufig mutig gegen etablierte Grenzen der Branchen vor und haben damit außergewöhnlichen Erfolg: Ob Ikea in der Möbelbranche, Apple in der Telekommunikations- und Computerbranche, Amazon beim Buchhandel oder nun Tesla als Anbieter zukunftsfähiger Mobilitätskonzepte.

  • Tesla euphorisiert – und welche Mission haben etablierte Automobilhersteller?

    Tesla-Chef Elon Musk stellt den nächsten Meilenstein seines Masterplanes vor: das massentaugliche Elektrofahrzeug Model 3. Als er die Bühne in Los Angeles betritt, jubeln die Zuschauer wie zu den Zeiten von Steve Jobs. Wieso schafft es dieser Mann, mit seiner Marke in kürzester Zeit eine solche Begehrlichkeit zu wecken?

  • Tesla euphorisiert – und welche Mission haben etablierte Automobilhersteller?

    Tesla-Chef Elon Musk stellt den nächsten Meilenstein seines Masterplanes vor: das massentaugliche Elektrofahrzeug Model 3. Als er die Bühne in Los Angeles betritt, jubeln die Zuschauer wie zu den Zeiten von Steve Jobs. Wieso schafft es dieser Mann, mit seiner Marke in kürzester Zeit eine solche Begehrlichkeit zu wecken?

  • VW Kampagne: Vertrauen entsteht durch Integrität, nicht durch Werbung

    Der Volkswagenkonzern wird vom größten Skandal seit seinem Bestehen gebeutelt. Rund 2,4 Millionen Dieselfahrzeuge muss das Unternehmen nun zurückrufen und nachrüsten. Das Vertrauen in die Marke leidet mittlerweile weltweit. Als wäre das alles nicht genug, muss VW sich einem riesigen digitalen Transformationsprozess stellen. Und wie reagiert das VW Marketing? Mit einer neuen Werbekampagne: ohne Positionierung, ohne Vision und ohne Zukunft

  • Was Automobilmarken aus den Fehlern von Nokia lernen sollten

    Es ist kein Geheimnis, dass die automobile Welt vor großen Veränderungen steht. Gerade unmittelbar vor der IAA vergeht kein Tag, an dem nicht über die Zukunft der angestammten Automobilhersteller spekuliert wird. Was ist, wenn Google, Apple und Tesla richtig ernst machen? Was, wenn selbstfahrende Elektromobile viel schneller von der Mehrheit der Automobilkäufer nachgefragt werden, als es alle Experten bisher vorausgesehen haben?

  • Alphabet: Google macht seine Marken widerstandsfähig und agil

    Google sorgt für Schlagzeilen. Dieses Mal nicht wegen der Sammlung und Nutzung privater Daten, sondern wegen der neuen Holdingstruktur. Zukünftig werden alle Google Aktivitäten in der neuen Holding Alphabet geführt. Von Brancheninsidern kam dazu viel Lob. Aus Markensicht ist das ein höchst bemerkenswerter Schritt.

  • Amazon: Marke als Ausdruck verdichteter Spitzenleistungen

    Schuster, bleib bei deinen Leisten. Dieses Sprichwort nutzen Fachleute gerne, wenn Sie über die Grenzen von Marken sprechen. Gilt dies auch in der digitalen Welt? Oder zählt hier ein anderes Gesetz? Wer derzeit Amazons Werdegang vom Buchhändler zum Windel- und Medienproduzenten verfolgt, traut seinen Augen nicht.

  • Achtung, Indifferenz: Mehrheit der Kunden sind Marken egal!

    Markenunternehmen müssen sich auf harte Zeiten einstellen. Suchmaschinen übernehmen längst eine ihrer Kernaufgaben: Sie geben Kunden Orientierung. Das Vorvertrauen der Markenkäufer schwindet, Werbelügen werden in der transparenten digitalen Welt immer schneller entlarvt und strategische, konsequente und konsistente Markenführung fällt häufig dem Quartalsdenken in den Unternehmen zum Opfer. Wozu das führt: Zunehmend mehr Verbrauchern und Käufern sind Marken egal.

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Kommunikation

„Weil Hitler gerade nicht kann“: ZDF-„heute-show“ frisiert AfD-Plakate um und polarisiert damit im Social Web

"#heuteshow-Leaks: Das sind die neuen AfD-Plakate", schreibt die Redaktion der Satire-Sendung "heute-show" bei Facebook und Twitter. Dazu wurden vier Fotos veröffentlicht, die AfD-Wahlplakate zeigen, an denen die Satiriker vom ZDF Hand angelegt haben. Denn nun heißt es etwa "Bernd statt Börek" und "Weil Hitler gerade nicht kann." Im Social Web wurde die Aktion zum Hit, es gibt aber auch Kritik. mehr…

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Das sind die wichtigsten Verteidigungsmaßnahmen um Ihren Workspace zu schützen

200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden. Ein Erpressungstrojaner namens…

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