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Alle Artikel von Jan Pechmann

  • asw-Kolumne: Die Technik ist bereit – aber sind wir es auch?

    Neulich auf der CES: Die Tech-Show der Superlative hat uns mal wieder das Staunen gelehrt. Beeindruckend, aber auch irgendwie beängstigend! Wollen wir unseren Babys wirklich 300 Dollar Socken anziehen, die messen, wie hoch der Sauerstoffgehalt im Blut ist? Oder ein Knochenschallarmband, mit dessen Hilfe man zwar das Smartphone zum Telefonieren nicht mehr aus der Tasche ziehen, sich stattdessen aber einen Finger ins Ohr stecken muss?

  • Klein aber geil – Warum Craft Brands die Zukunft sein könnten

    Läuft man dieser Tage über Berliner (Floh-)Märkte, kommt es einem so vor, als müsste in jedem Neuköllner Hinterhof eine Seifen-, Marmeladen-, Spirituosen- oder Taschenmanufaktur stehen. Das kann man als Schrulle besserverdienender Hauptstädter abtun. Oder als Spielart eines größeren Trends hin zu kleinen, geilen Marken sehen.

  • Grabstein des Monats: Warum wir verpassen, den Stecker zu ziehen

    Alles hat ein Ende. Der Tag weicht der Nacht. Die Jahreszeiten kommen und gehen. Menschen blühen auf, um schließlich und leider irgendwann zu sterben. Das ist oft schlimm. Aber eigentlich nie zu ändern. Alles hat ein Ende. Nur im Marketing nicht. Im Marketing sind wir Riesen, wenn es darum geht, neue Dinge anzufangen. Aber wir sind Zwerge darin, Dinge auch mal wieder zu beenden.

  • Markenführung für Blinde?

    Chatbots sind völlig zu Recht eines der Hype-Themen des Jahres. Sind die bestehenden technischen Hürden erst einmal genommen, werden sie zu unverzichtbaren Markenbotschaftern. Bots bestimmen dann an vielen entscheidenden Touchpoints die Customer Experience. Was passiert mit dem Konzept der Marke, wenn alle bisherigen Markenzeichen entfallen? Zugespitzt gefragt: Wie funktioniert Markenführung für Blinde?

  • Vom Feigenblatt zum USP – Marken werden zunehmend zu ethischen Leitfiguren

    Wer genau hingeschaut hat, dem wird etwas aufgefallen sein: Marken haben in letzter Zeit zunehmend ihr politisches und ethisches Gewissen entdeckt. Begehrlichkeiten zu wecken und Träume wahr werden zu lassen, reicht nicht mehr. Marken werden explizit moralisch. Sie beziehen aktiv Stellung zu den Entwicklungen der Welt. Es geht zunehmend darum, dafür einzustehen, was richtig ist. Beispiele gibt es eine Menge.

Kommunikation

„Eine schlechte und sinnlose Werbung”: Warsteiner wollte möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren

Ein sinnloses und schlechtes Werbevideo drehen, so möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren, um dann später auf die Nutzerkritik mit einem neuen Clip zu reagieren? Hört sich nach einem recht verqueren Werber-Pitch an, hat die Agentur Leo Burnett in Argentinien aber genauso gemacht - für die deutsche Brauerei Warsteiner. mehr…

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Newsticker

Von Philips über die FDP bis hin zur Elbphilharmonie: Das sind die Finalisten des Marken Awards 2018

Die Jury des Marken Awards 2018 kam zusammen, um die Bewerber zu begutachten…

Opel vor schweren Zeiten: „Der Vertrieb läuft in die falsche Richtung und das ist eine große Gefahr für die Sanierung“

Die Ausgangssituation für die Sanierung von Opel/Vauxhall durch den französischen PSA-Konzern waren ursprünglich…

ADC-Wettbewerb: Adidas-Schuh der BVG zählt zu den Gewinnern – doch Mercedes räumt richtig ab

Begeisterung beim diesjährigen ADC. Der Jury Chairman Richard Jung und ADC-Präsident Stephan Vogel…

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