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Alle Artikel von Franz-Rudolf Esch

  • Wann lohnt sich Content Marketing eigentlich?

    Nie wurde so viel Content produziert wie heute. Marken werden zu Publikationsfabriken für Content. Zwischen Informationsmüll und echtem Inhalt mit Nutzen entscheiden nur zwei Aspekte: Die Relevanz für den Kunden und der Mehrwert für die Marke.

  • Customer Experience – jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt

    Die Bedeutung der Customer Experience für Unternehmen steigt. Die Digitalisierung erhöht die Ansprüche der Kunden. Dies prägt auch maßgeblich die Anforderungen an eine Kundenreise und treibt die Thematik auf die Agenda der Marketer. Viele stehen hier allerdings noch vor einem Berg Arbeit.

  • 50. Super Bowl: Wer Wirkung erzielen will, muss klotzen

    Der Super Bowl bedeutet Krieg und es kann nur einen Sieger geben. "Glockenläuten" nennen die Spieler dabei das Aufeinanderprallen zweier Helme. Kann ein solcher Kampf das richtige Umfeld für Marken und Werbung sein? Wirkt der Super Bowl positiv auf die Marken, die in diesem Umfeld werben?

  • VW: Welche Folgen hat die Manipulation für die deutsche Automobilbranche?

    Der Zeitpunkt für eine solche Meldung konnte kaum passender sein: Zu Beginn der IAA, dem Aushängeschild der Deutschen Automobilindustrie, wurden die Meldungen zur Elektronikmanipulation der Diesel-Motoren von Volkswagen publik. Auf Prüfständen glänzten die Motoren mit Werten, die der US-amerikanischen Norm genügten, im Straßenverkehr wurde bis zu 40-mal mehr CO2 ausgestoßen.

  • Bewerber sind Kunden, keine Bittsteller

    Der „War for Talents“ ist voll im Gange, heißt es. Demnach müssten Unternehmen mit überzeugenden Employer Brand Value Propositions aufwarten und High Potentials während des Bewerbungsprozesses umgarnen. Sie müssten sich im besten Licht darstellen. So die Theorie.

  • Eintagsfliege oder Dauerbrenner? Stärkt ein Werbeplatz beim Super Bowl die Marke?

    Es ist das größte Sportspektakel der Welt: der Super Bowl. Heiß begehrt bei Werbern und Unternehmen. Es ist eine Sonderschau par Excellence. Schon vorher werden Wetten abgegeben, wer mit welchem Spot wohl die Benchmark an Kreativität setzt und Massen in den Bann zieht. Eine Einschätzung.

  • Der Super Bowl und die deutschen Automobilbauer

    Der Super Bowl bricht alle Superlativen der Werbung! So scheint es, wenn man sich die Werbepausen des diesjährigen Super Bowls anschaut. Der Detroiter Autokonzern Chrysler bucht erstmals in der Geschichte 120 Sekunden für seine Werbebotschaft und lässt sich dies neun Millionen US-Dollar (USD) kosten. Diesen Preis verlangt der Fernsehsender Fox für die Ausstrahlung des Werbespots. Ähnlich dominant wirkt der Auftritt von Chevrolet. Diese Marke verteilte Werbeauftritte über drei der vier zur Verfügung stehenden Quarter mit sechs Spots, die eine Werbelänge von 210 Sekunden aufweisen. Bei einer Kalkulation von drei Millionen USD pro 30 Sekunden würde dies mit einem Werbespending von rund 21 Millionen USD zu Buche schlagen. Werbung beim Super Bowl ist also ein richtiges Investment.

  • Managen Sie die Kundenkontaktpunkte für die Marke

    Kunden haben mit Marken unterschiedliche Berührungspunkte: Bei einer Automobilmarke sind dies die Autohäuser, die Kontakte auf der Straße, die Werbung, Direct Mails, der Internetauftritt, Messen und Showrooms, die Werkstatt, die tägliche Erfahrung, Special Interest-Blätter, Testberichte, Verkäufer, Freunde oder Communities. Wie stark eine Marke Kunden beeinflussen kann, hängt von mehreren Faktoren ab.

  • Das Ende der marktorientierten Unternehmensführung?

    Heribert Meffert wurde in der Jubiläumsausgabe des Harvard Business Manager als einziger deutscher Marketingprofessor in die „hall of fame“ der einflussreichsten Vordenker für Manager aufgenommen. Er zählt zu den 50 einflussreichsten Vordenkern für Manager. Wie kein Anderer hat er die marktorientierte Unternehmensführung gepredigt und in Deutschland hoffähig gemacht. Das Marketing und die Idee des Marketings im Zentrum der Unternehmensführung – zweifelsfrei ein beglückendes Gefühl für jeden Marketer. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Wird diese Idee auch tatsächlich gelebt? Welchen Einfluss haben Marketingmanager heutzutage in Unternehmen?

  • Werbung – eine Spielwiese für Manager?

    Werbung kann jeder – diesen Eindruck kann man leicht gewinnen, wenn man sich in der Praxis umtut. Während der Finanzmanager, der Controller oder der Bilanzfachmann als Experte akzeptiert wird und sich nicht jeder berufen fühlt, in diesem Bereich ein Urteil zu fällen, sieht dies in der Werbung ganz anders aus: Jeder traut sich ein mehr oder weniger qualifiziertes Urteil zur Werbung zu, ob es sich um die Frau des Vorstandsvorsitzenden oder einen Controller handelt, der noch nie etwas über Werbewirkungsbeziehungen gehört hat. Der Grund ist einfach: Man hat ein Bauchgefühl und schließt von dem eigenen Geschmack auf den der Zielgruppe.

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