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Alle Artikel von Frank Puscher

  • „Best Practice im Cross-Channel gibt es nicht“

    Eric Jankowfsky, Geschäftsführer des E-Commerce-Dienstleisters Talihu, warnt vor Cross-Channel-Ansätzen, die vom technisch Machbaren her gedacht sind. Er hält eine tiefe Analyse der Kundenbedürfnisse für unverzichtbar.

  • Workshop Content Marketing, Teil 3: Mehr Wirkung bitte

    Es gibt zwei Taktiken, mit denen man das Content-Marketing optimiert: effizienterer Ressourceneinsatz und mehr Reichweite. Ersteres funktioniert vor allem mit guten Tools, letzteres wird dieser Tage gerne über Influencer realisiert. Das ist aber nicht immer einfach.

  • Workshop Content Marketing, Teil 2: Content Marketing im Alltag

    Welche Kanäle wählt man für die Inhalte? Wie verstärkt man den Traffic und spart Ressourcen? Und was ist rechtlich überhaupt erlaubt. Diese Fragen werden selten durch die Content Strategie beantwortet, tauchen aber tagtäglich in der Praxis auf. In Teil zwei geht es darum, warum Content nicht mehr nur auf die eigene Website oder in den Firmen-Blog gehört.

  • So geht Content-Marketing, Teil 1: Kein Content ohne Strategie

    Dass Content Marketing die Sichtbarkeit bei Google erhöht, die User früher in der Customer Journey erreicht und Adblocker umgeht, steht fest. Allerdings kann Content Marketing auch verdammt teuer werden, wenn es an der richtigen Strategie fehlt. In drei Teilen, erklären wir, worauf man bei Content Marketing unbedingt achten muss.

  • Die Crowd der Experten: Wie ibbü Kunden mit potenziellen Interessenten verbinden will

    Am 17. Januar startet iAdvize die deutsche Variante seiner Experten-Community ibbü. Die Plattform soll dazu dienen, potentiell jedermann in Verkaufsunterstützung und Support einzusetzen. Die nächste Stufe von Conversational Commerce also. Die Idee klingt gut, allerdings hat es früher auch schon andere ähnliche Versuche gegeben.

  • Sebastian Pollok, Gründer von Amorelie: „Wir sind älter geworden“

    Amorelie ist inzwischen vier Jahre alt und wird zu 75 Prozent von ProSiebenSat1 gehalten. Dennoch sind die Gründer Sebastian Pollok und Lea-Sophie Cramer immer noch mit Freude an Bord und haben Perspektiven für die Weiterentwicklung des Erotik-Versenders. Eine davon sind starke Eigenmarken.

  • Mein Wochenende mit Alexa

    Mitten in der Krise meines mittleren Lebensabschnitts erreicht mich die frohe Kunde, dass Amazon mir testweise eine ganz moderne Lebensgefährtin zur Verfügung stellen möchte. Das konnte ich natürlich nicht ablehnen.

  • Siamac Rahnavard, Fokusgruppe Programmatic beim BVDW: „Damit der Markt effizient wachsen kann, braucht es Regeln“

    Der BVDW veröffentlichte Ende November einen Code of Conduct für die Marktteilnehmer im Segment Programmatic Advertising. Ist dieser ein zahnloser Tiger oder schafft er neues Marktwachstum? Absatzwirtschaft sprach mit Siamac Rahnavard, dem stellvertretenden Leiter der Fokusgruppe Programmatic beim BVDW und Hauptinitiator des Code of Conduct.

  • Alles wird programmatisch: Der Code of Conduct des BVDW

    Programmatic Advertising, der vollautomatische Handel digitaler Werbeflächen wächst unaufhaltsam. Gleichzeitig steigt die Intransparenz im Markt, ausgelöst durch zahlreiche individuelle Definitionen von Programmatic-Technologie, den Metriken und Zielgruppendefinitionen. Der BVDW versucht mit einem Code of Conduct verbindliche Mindeststandards zu definieren und den Werbungtreibenden dadurch die Hand zu reichen.

  • Bots: Ein Stück Software, das so wahnsinnig intelligent ist und so wenig Mehrwert bietet

    Vollautomatische Frage-Antwort-Systeme sind der letzte Schrei in Sachen E-Commerce. Unter dem Stichwort Conversational Commerce überschlagen sich die Berater mal wieder in vielversprechenden Lösungsmöglichkeiten, die man „unbedingt“ machen muss, sonst wird man vorzugsweise aus den USA oder Asien weg-disruptiert. Die wenigsten Beispiele zeigen echten Mehrwert.

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

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Newsticker

Mit Livestreaming Millennials erreichen: Fünf Tipps für einen reibungslosen Livestream

„Bloß nichts verpassen!“ Bei den Vertretern der Millennial-Generation ist die so genannte ‚Fear…

Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

Prime Day bedeutet 36 Stunden bei Amazon shoppen. Anfang der Woche war es…

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