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Alle Artikel von Dirk Ziems

  • „Santa Clara“ und „Frohe Einfachten“ – Wie die Weihnachts-TV-Spots aktuelle Kulturtrends spiegeln

    Die Weihnachtszeit als Gegenwelt zum kulturellen Istzustand zu inszenieren, hat lange kulturelle Tradition. Seien es die Krippenspiele des heiligen Franziskus oder die Verwandlung von Scrooge in Charles Dickens’ Christmas Carol – in der Weihnachtszeit geleitet ein Stern der Erleuchtung zu einem Ort der Einkehr und Besinnung.

  • Big Data und Hillary Clinton: der große Mythos der exakten Wahlprognose

    Viele sind dem Bild der gesteuerten Kampagne aufgesessen. Elan Kriegel, der Meister-Daten-Analyst der Clinton Kampagne ist von den amerikanischen Medien als „Hillary’s invisible guiding hand“ und wichtigster Drahtzieher der Kampagne dargestellt worden. Welche Staaten entscheiden, in welchen Städten Hillary auftritt, wo Facebook Ads geschlatet werden, an welche Türen die Wahlkampfhelfer anklopfen – all das soll von Kriegels Big-Data-Algorithmen vorbestimmt worden sein.

  • Die Generation Y hat Sehnsucht nach Geschichte und Struktur

    Die Angehörigen der Generation Y leben den postmaterialistischen Konsum – was das für die Markenkommunikation bedeutet, entschlüsselt jetzt erstmals eine Studie von Concept M und Initiative

  • Das Europa der zwei Geschwindigkeiten

    Die Kluft zwischen den Nord- und Südländern Europas verstärkt sich. Der Kontinent ist in ein System wechselseitiger Projektionen verstrickt. Das ständig vom Scheitern bedrohte Einigungswerk des Euro ist ein zentrales Symbol dafür. Aber was ist konkret damit gemeint? Das Europa der gefühlten zwei Geschwindigkeiten! Damit verbunden: Der Neid des Nordens auf den Süden und umgekehrt.

  • Umparken wohin?

    Der Marke Opel ist eine der aufmerksamkeitsstärksten integrierten Kampagnen der letzten Jahre gelungen: „Umparken im Kopf“. Doch was hat die Kampagne letztendlich für die Marke Opel erreicht? Schafft es die Kampagne tatsächlich, neues Interesse für die Autos von Opel zu wecken? Oder stellt sich nach der Kampagne kein positiver Image-Effekt ein?

  • Wird das Apple-Image zum sauren Apfel?

    Es war natürlich wieder das beste und schönste Mobiltelefon aller Zeiten, das Apple am Mittwoch in San Francisco der Weltöffentlichkeit präsentierte. Doch in die Nachberichterstattung zu dem Event schlich sich bereits ein bedrohlicher Unterton – das iPhone 5 sei zwar gelungen, doch es fehle dem Unternehmen an Visionen.

  • Sind Hopfen und Malz verloren – trotz EM?

    Es gibt eine Gruppe von Menschen, die der Fußball-EM mindestens genauso entgegenfiebern wie die Fans selbst – die Bierbrauer. Es ist allerdings eine Vorfreude, die auf Verzweiflung beruht. Seit Jahren blicken die Bierbrauer in Deutschland auf rückläufige Zahlen (von 2001 bis 2011 sank der Absatz um neun Prozent auf 98,2 Mio. Hektoliter), und da kommt das sportliche Großereignis mit der Hoffnung auf möglichst viele, in freudetrunkener Gemeinschaft genossene Fanbiere gerade recht.

  • Aufruhr im Gemüsebeet

    Wenn Karl-Heinz Bonny jetzt sein Amt als Hauptgeschäftsführer des Landwirtschaftsverlags in Münster drangibt, kann er für sich in Anspruch nehmen, dass ihm etwas gelungen ist, an dem sich Fachkräfte weit größerer Verlage in den vergangenen Jahren vergeblich abgemüht haben: Er hat ein ganz neues Zeitschriften-Genre erfunden. Der Name seines Print-Kindes war Programm: „Landlust“. Mittlerweile gibt es auch Nachahmungen wie „Landidee“ und „Mein schönes Land“, doch deren Auflagen liegen abgeschlagen hinter der des Originals, das vermutlich im ersten Quartal 2012 an der Millionenmarke kratzt.

  • Stresstest für Bonbons

    Der Trend, die gesundheitsfördernde Wirkung von Lebensmitteln zu unterstreichen, ist für das Marketing eine Gratwanderung: Passt die Zuschreibung, steigt der Absatz, wird zu dick aufgetragen, fliegt einem womöglich die ganze Markenkonstruktion um die Ohren. Insofern sind die aktuellen Trends des Verbraucherschutzes („Foodwatch“, lebensmittelsicherheit.de) auch ein Gradmesser für die Güte des Marketings.

  • Steve Jobs, Apple und das geistige Hippie-Erbe

    Steve Jobs ist wie keinem Zweiten die Markenschöpfung gelungen, wie ein Hohepriester hat er in seinen Produktpräsentationen der Hardware in einem gleichsam magischen Akt einen Geist eingehaucht – die Marke ist geboren. Das war so, als er den ersten iPod aus der Tasche zauberte, mit dem iPhone die Neuerfindung des Telefons deklamierte oder selbstironisch Moses zitierte, als er mit der iPad-Tafel zum auserwählten Volk herabstieg. Die Frage allerdings, warum Jobs die Beseelung der Produkte so perfekt gelungen ist, ist bisher nur unzureichend beantwortet worden.

Kommunikation

Die digitale Stütze: Wenn Unternehmen von außen nach innen denken

Es gibt noch gute Nachrichten. Zum Beispiel die, dass der Aktienkurs des Würzburger Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG (KBA) in den vergangenen zwei Jahren von zehn auf 40 Euro gestiegen ist. Der Erfolg hat viel damit zu tun, dass das Unternehmen die Perspektive wechselte. mehr…

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Newsticker

Mehr Schwangere mit Mailings erreichen: Deshalb setzt Baby Walz auf CRM und Digitalisierung

Handzettel und Verkaufs-Mailings gehören seit 100 Jahren zum Einmaleins der Vertriebsunterstützung, haben aber…

Adidas, Makita, Google: Das sind die Top-10 der Best Brands 2017

Zum 14. Mal werden am 22. Februar 2017 im Bayerischen Hof in München…

Gewinne, Gewinne, Gewinne: Perwoll, Adidas und Co. setzten bei der Fashion Week auf Spiele und Influencer

Mittlerweile ist sie zu einer wahren Institution in der internationalen Modeszene geworden, die…

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