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Alle Artikel von Christian Thunig

  • Teil 3 der Reihe „Mehr als Marketing“: Die Lösung – Kleinere Einheiten und substanzielleres Marketing

    Was ist die ultimative Lösung, um das Marketing wieder auf die richtige Spur zu bringen? Im dritten Teil seines Fachartikels erklärt Christian Thunig, Managing Partner bei Innofact die Heilsbotschaft: Zurück zum Kern mit kleineren Einheiten und echtem Mehrwert

  • Teil 2 der Reihe „Mehr als Marketing“: Die Sündenfälle des Marketings

    Christian Thunig, Managing Partner bei Innofact, beschreibt im zweiten Teil seines Fachartikels, wie es zur der „Nutzlosigkeit“ des Marketings kommen konnte. Was könnten Gründe sein? Das Marketing oder die Treiber der Disziplin haben einige entscheidende Fehler gemacht. Sie haben dem Marketing die Substanz und strategische Dimension geraubt, so dass das Marketing in den Ruf kam, eher die leichte Muse innerhalb der Unternehmensfunktionen zu sein.

  • Teil 1 der Reihe „Mehr als Marketing“: Vom einfachen Tauschhandel zur Manipulationsindustrie

    Marketing – für viele ist es eine unnütze Disziplin. Diese Einstellung sollten wir einige Sekunden aushalten, um zu ergründen, warum überhaupt Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Disziplin aufgekommen sind. Wie entstand das Marketing? Christian Thunig, Managing Partner bei Innofact, beschreibt im ersten Teil seines Fachartikels, die Herleitung und die Rechtfertigung des Marketings. Die Reihe „Mehr als Marketing“ besitzt drei Teile. Teil 2 und 3 folgen in den nächsten Tagen.

  • Dramatischer Sinkflug, verunsicherte Händler: Wie Mazda den Turnaround vollzog und ins Premiumsegment einziehen will

    1972 in Deutschland gestartet war Mazda eine typisch japanische Marke, die bis zum Jahre 2006 von einer stetig wachsenden preisbewussten Käuferschaft profitierte. Dann gab es einen Strömungsabriss und die Verkäufe sanken hierzulande bis 2012 um unvorstellbare 48 Prozent – auch international gab es bereits zwei Jahre zuvor eine gehörige Delle in Absatz und Umsatz. Emotionen und Design sollten das gute Preis-Leistungs-Verhältnis ablösen

  • Editorial zur absatzwirtschaft 7/8-2017: Bewerben muss Mitarbeitern Spaß machen

    Die Gewinnung von neuen Mitarbeitern gestaltet sich heute ebenso schwierig wie die Suche nach neuen Kunden. Daher war uns das Thema eine Titelgeschichte wert.

  • „Das Geld folgt der Aufmerksamkeit“

    Alexander Bard will aufrütteln. Dabei spricht der liebenswerte Schwede gerne darüber, dass wir heute in einer Aufmerksamkeits-Ökonomie leben. Das Geld folgt nicht mehr Produktionsmitteln, sondern Unternehmen, die es verstehen, Attention oder Aufmerksamkeiten zu erzeugen, wie Google, Facebook oder Spotify.

  • Kommunikationsverband bringt das strategische Thema Bewegtbild in die Ehe mit dem Deutschen Marketing Verband ein

    Der Deutsche Marketing Verband und der Kommunikationsverband wollen künftig gemeinsame Wege gehen. In einem exklusiven Interview mit absatzwirtschaft geben der ehemalige Präsident des Kommunikationverbandes Jamal Khan und der DMV-Verbandspräsident Ralf Strauß erste Einblicke in die künftige Zusammenarbeit.

  • Editorial zur absatzwirtschaft: Impulsgeber des Marketings

    Und wieder kommt eine Ausgabe der absatzwirtschaft, die voll mit Marketingthemen ist. Das ist eigentlich nicht weiter erstaunlich, denn Marketing ist unser Metier. Aber dass das Thema so präsent und auch in der Gesellschaft so verankert ist, dafür gibt es einen wichtigen Impulsgeber: Heribert Meffert. Dazu geht es in unserer Titelgeschichte um Stadtmarketing: Für jede City Pflichtprogramm.

  • Barbara Schöneberger beim Marken-Award 2017: Not too much Selbstreflexion

    Moderatorin, Zeitschriften-Chefin, Lizenzgeberin. Barbara Schöneberger startet durch und nutzt ihren guten Namen nicht nur als Moderatorin auf der Bühne. Sie ist längst zu einer Marke geworden, die weitaus tragfähiger ist als viele andere Personality-Brands.

  • Editorial zur absatzwirtschaft 03/2017: Fußball braucht Kommerz

    Derzeit erregt RB Leipzig die Gemüter. Aus Sicht einiger Bundesligafans hat dies nichts mehr mit Fußball zu tun, sondern nur noch mit Kommerz. Das ist insofern schon nicht ganz fair, da die Mannschaft sich über spielerische Qualität in die Spitze der Tabelle gespielt hat.

Digital

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Newsticker

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