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Alle Artikel von Anne M. Schüller

  • Kundenorientierung braucht eine neue Unternehmensorganisation

    Klassische Managementformationen sind die meiste Zeit damit beschäftigt, sich selbst zu organisieren, anstatt sich ums Geschäft und die Kunden zu kümmern. Die Zukunft ist so nicht zu packen. Neue Organisationsstrukturen müssen her. Erfolgreiche Unternehmen sind für die Kunden ein Sehnsuchtsort – und für die Mitarbeiter ein Heimathafen.

  • Die neue Lust an Offline

    „Augmented Worlds“ haben in diesem Jahr endgültig den Durchbruch geschafft. So hat das Monster-Spiel Pokémon Go derzeit mehr aktive Nutzer als Facebook, Twitter und Instagram. Doch was sind die Gründe, die eine augmentierte, also digital erweiterte Realität so faszinierend macht? Vier Lehren lassen sich aus dem globalen Pokémon-Hype ziehen.

  • Kennziffernmanie: Alle Daten, mit denen Sie arbeiten, sind falsch

    „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, heißt es in „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Das gleiche lässt sich über Big Data und Predictive Analytics sagen. Das meiste, das die Menschen denken, sagen, kaufen und tun, bleibt den Cookies und Crawlern verborgen. Nahezu jede Zahl, mit denen Datenjunkies hantieren und die zu Entscheidungen führen, ist demnach falsch.

  • Audiobranding: Das Ohr kauft immer mit

    Das Blubbern einer Harley, das Röhren eines Ferraris, der Begrüßungssound, wenn der Laptop hochfährt, das Gerassel von Spielautomaten, all diese Geräusche haben eines gemeinsam: Sounddesigner haben sie gemacht. Und diese wissen: Aus Molekülen in der Luft, die mal schneller und mal langsamer auf unser Trommelfell platzen, lässt sich ganz schön viel Umsatz generieren

  • Customer-Journey: Wer eine Reise tut, hat viel zu erzählen

    Bei einer Umfrage unter 176 Marketingverantwortlichen aus verschiedenen Branchen fand die Studie „Digital Brand Leadership“ von Esch Brand Consultants und absatzwirtschaft heraus: Gerade einmal 34 Prozent der befragten Unternehmen erfassen Customer-Journeys ganzheitlich über analoge und digitale Kanäle. 23,3 Prozent schauen sich nur die analogen, 18,7 Prozent nur die digitalen Touchpoints an. 24 Prozent erfassen die Customer-Journey überhaupt nicht. Wer das aber gar nicht oder unvollständig tut, stochert im Trüben, verlässt sich auf falsche Einschätzungen und folgt gefährlichen Ratespielen

  • Bannerwerbung? – Blödsinn! Heute werden andere Werbeformen gebraucht

    Für drei von vier Deutschen ist störende Werbung der wichtigste Grund zur Nutzung eines Adblockers. Das geht aus einer Untersuchung der Monetarisierungsplattform Teads und Research Now hervor. Doch Banner sind sowieso Blödsinn. Ganz andere Formen der Werbung bestimmen das Kaufen

  • Storytelling im B2B: Geschichten zum Weitererzählen

    Sind Sie ein guter Geschichtenerzähler? Geschichten sind nicht nur als Content zu gebrauchen, sie eignen sich auch prima für das Empfehlungsmarketing. Wer Mundpropaganda systematisch in Gang bringen will, muss Erzählstoff bieten.

  • Die Touchpoint-Manager kommen

    Die Telekom hat einen, die Versicherungsgruppe Baloise hat einen und der Software-Anbieter DoubleSlash auch: Die Rede ist vom Touchpoint-Manager. Um die riskante Silodenke zu überwinden, die in den meisten Unternehmen immer noch ausgeprägt ist, wie eine aktuelle Untersuchung ergab, ist der Touchpoint-Manager die geradezu ideale Besetzung.

  • Crosschannel? Da crosst gar nichts!

    Kürzlich war ich Referentin auf der Managementtagung eines Mobilfunk-Anbieters. Im Verlauf des Events wurde der neue Marketingleiter vorgestellt: als „der natürliche Todfeind der Callcenter-Einheit“. Ich war perplex, sind doch beide Bereiche für die Kunden da. Erst meine Nachfrage ergab, warum das dort so gesehen wurde: Das Marketing versprach Dinge, die dann im Shop nicht eingehalten wurden – und die Callcenter-Mitarbeiter hatten ständig den Frust der enttäuschten Kunden im Ohr.

  • Es wird ernst im Web 3.0

    Alle Welt spricht von Social Media und dem Web 2.0. Dabei ist Vielen nicht klar: Die Kunden sind schon längst in der Web-3.0-Welt angekommen. Dies hat die Machtverhältnisse zwischen Unternehmen und Konsumenten nun endgültig auf den Kopf gestellt. Im Web 2.0 haben die Anbieter nur geübt. Jetzt wird es ernst.

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Kommunikation

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Twitter sieht nach jahrelanger Kritik Fortschritte bei seinem härteren Kurs gegen Belästigungen, Mobbing und Hassrede. Der Kurznachrichtendienst gehe jeden Tag gegen zehn Mal mehr Nutzer vor, die Twitter auf diese Weise missbrauchen, als vor einem Jahr, hieß es in einem Blogeintrag am Donnerstag. Als Folge würden nun täglich "Tausende" solcher Accounts mehr gesperrt. mehr…

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Die Verpackung wird digital, bunt und unperfekt

Marketer bekommen ein schönes neues Spielfeld: Verpackungen – übrigens als Markenträger oft immer…

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