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Alle Artikel von Anne M. Schüller

  • Kolumne: Kunden haben in deutschen Unternehmen keine Priorität

    Alle Welt redet von Kundenzentrierung. Neben der digitalen Transformation gilt sie als Unternehmensherausforderung Nummer eins. Und in Wirklichkeit? Verbale Aufgeschlossenheit bei anhaltender Verhaltensstarre ist die Realität.

  • Buyer-Journey für Erstkunden und Bestandskunden: Die wichtigsten Phasen des Einkaufsprozesses

    Im Geschäftskundenbereich passen klassische Customer Journeys nicht. Vielmehr sollten Buyer Journeys für Erstkunden und solche für Bestandskunden entwickelt werden, denn beide Gruppen entscheiden und kaufen sehr verschieden.

  • Kundenorientierung braucht eine neue Unternehmensorganisation

    Klassische Managementformationen sind die meiste Zeit damit beschäftigt, sich selbst zu organisieren, anstatt sich ums Geschäft und die Kunden zu kümmern. Die Zukunft ist so nicht zu packen. Neue Organisationsstrukturen müssen her. Erfolgreiche Unternehmen sind für die Kunden ein Sehnsuchtsort – und für die Mitarbeiter ein Heimathafen.

  • Die neue Lust an Offline

    „Augmented Worlds“ haben in diesem Jahr endgültig den Durchbruch geschafft. So hat das Monster-Spiel Pokémon Go derzeit mehr aktive Nutzer als Facebook, Twitter und Instagram. Doch was sind die Gründe, die eine augmentierte, also digital erweiterte Realität so faszinierend macht? Vier Lehren lassen sich aus dem globalen Pokémon-Hype ziehen.

  • Kennziffernmanie: Alle Daten, mit denen Sie arbeiten, sind falsch

    „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, heißt es in „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Das gleiche lässt sich über Big Data und Predictive Analytics sagen. Das meiste, das die Menschen denken, sagen, kaufen und tun, bleibt den Cookies und Crawlern verborgen. Nahezu jede Zahl, mit denen Datenjunkies hantieren und die zu Entscheidungen führen, ist demnach falsch.

  • Audiobranding: Das Ohr kauft immer mit

    Das Blubbern einer Harley, das Röhren eines Ferraris, der Begrüßungssound, wenn der Laptop hochfährt, das Gerassel von Spielautomaten, all diese Geräusche haben eines gemeinsam: Sounddesigner haben sie gemacht. Und diese wissen: Aus Molekülen in der Luft, die mal schneller und mal langsamer auf unser Trommelfell platzen, lässt sich ganz schön viel Umsatz generieren

  • Customer-Journey: Wer eine Reise tut, hat viel zu erzählen

    Bei einer Umfrage unter 176 Marketingverantwortlichen aus verschiedenen Branchen fand die Studie „Digital Brand Leadership“ von Esch Brand Consultants und absatzwirtschaft heraus: Gerade einmal 34 Prozent der befragten Unternehmen erfassen Customer-Journeys ganzheitlich über analoge und digitale Kanäle. 23,3 Prozent schauen sich nur die analogen, 18,7 Prozent nur die digitalen Touchpoints an. 24 Prozent erfassen die Customer-Journey überhaupt nicht. Wer das aber gar nicht oder unvollständig tut, stochert im Trüben, verlässt sich auf falsche Einschätzungen und folgt gefährlichen Ratespielen

  • Bannerwerbung? – Blödsinn! Heute werden andere Werbeformen gebraucht

    Für drei von vier Deutschen ist störende Werbung der wichtigste Grund zur Nutzung eines Adblockers. Das geht aus einer Untersuchung der Monetarisierungsplattform Teads und Research Now hervor. Doch Banner sind sowieso Blödsinn. Ganz andere Formen der Werbung bestimmen das Kaufen

  • Storytelling im B2B: Geschichten zum Weitererzählen

    Sind Sie ein guter Geschichtenerzähler? Geschichten sind nicht nur als Content zu gebrauchen, sie eignen sich auch prima für das Empfehlungsmarketing. Wer Mundpropaganda systematisch in Gang bringen will, muss Erzählstoff bieten.

  • Die Touchpoint-Manager kommen

    Die Telekom hat einen, die Versicherungsgruppe Baloise hat einen und der Software-Anbieter DoubleSlash auch: Die Rede ist vom Touchpoint-Manager. Um die riskante Silodenke zu überwinden, die in den meisten Unternehmen immer noch ausgeprägt ist, wie eine aktuelle Untersuchung ergab, ist der Touchpoint-Manager die geradezu ideale Besetzung.

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Kommunikation

Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies. mehr…

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