Suche

Werbeanzeige

„Australians for Underwood“: Wie Netflix mit einem „House of Cards“-Trailer in den australischen Wahlkampf eingestiegen ist

Streaming-Dienst Netflix hat während der sogenannten Budget Night in Australien, an der die australische Regierung die Haushaltspläne vorstellt, einen Trailer zu seiner Eigenproduktion "House of Cards" veröffentlicht. Der Clip im Stil eines klassischen Wahlkampfwerbespots wirbt für den fiktiven US-Präsidenten Frank Underwood, "ein Anführer, der nicht nachgeben wird". Offenbar ein bisschen zu authentisch.

Werbeanzeige

Schlanke 30 Sekunden, zwei Farmer und eine Botschaft: „Australians for Underwood“. Mit diesem Dreiklang hat Streaming-Gigant Netflix erneut einen PR-Coup gelandet. Bereits während des US-Wahlkampfs 2016 hat der fiktive US-Präsident Frank Underwood, gespielt von Oscar-Preisträger Kevin Spacey, Wahlkampf (für die neue Staffel der Netflix-Serie „House of Cards“) betrieben.

Nun rührt Underwood wieder die Wahlkampfwerbetrommel – in Australien

Es sei an der Zeit für „some real leadership“, sagt ein Farmer in dem Netflix-Wahlkampfspot. Für einen „großartigen Mann“, der die Grenzen verwaltet und „nicht nachgeben“ wird – oder kurz: „So wie sie es in den USA machen.“ Der Appell: „Australians for Underwood“. Und das inmitten der sogenannten Budget Night, in der die australische Regierung die Haushaltspläne vorstellt und die TV-Zuschauer gebannt an den Bildschirmen kleben.

Der Trailer im Stil eines klassischen Wahlkampfwerbespots kam offenbar auch wegen des Zeitpunkts der Ausstrahlung zu authentisch daher: Unter dem Hashtag „#AustraliansForUnderwood“ wird fleißig über den fiktiven Kandidaten getwittert, auf Facebook eifrig kommentiert und diskutiert.

Die fünfte Staffel der Netflix-Eigenproduktion startet hierzulande am 30. Mai beim Pay-TV-Sender Sky Atlantic. Vielleicht mischt sich Frank Underwood ja bald auch noch in den deutschen Wahlkampf ein.

Kommunikation

München ist die digitale Fashion-Hauptstadt Deutschlands

De aktuellen Zahlen des repräsentativen Online Fashion Geo Reports für das erste Quartal 2017 von AnalyticaA zeigen, wo Modehändler mit Geo-Targeting neue Kunden finden können. „Es gibt deutliche regionale Unterschiede“, weiß Thomas Less, Berater und Datenspezialist der Onlinemarketing-Agentur. „Die meisten Besucher von Fashion-Shops im Internet kommen aus Nordrhein-Westfalen und Bayern.“ mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Wie Amazon die Supermarkt-Welt auf den Kopf stellt: Will Bezos Online und Offline untrennbar verbinden?

Also nun doch: Amazon setzt nicht nur auf den Online-Lebensmittelhandel sondern investiert nun…

Lügen und Hass im Netz: Die Deutschen wollen neue Gesetze gegen Fake News

Eine breite Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet neue Gesetze gegen gezielte Falschnachrichten,…

Kein Marketing ohne Daten: Acht Tipps, wie Sie Ihre Maßnahmen durch bessere Datensammlung optimieren

Wer einen Kunden per E-Mail-Marketing ansprechen möchte, benötigt zumindest seine E-Mail Adresse und…

Werbeanzeige

Werbeanzeige