Suche

Anzeige

Ausgaben für Google Shopping sollten sich rentieren

Ab heute ist Google Shopping für Händler komplett kostenpflichtig. Die Performance-Marketing-Agentur Eprofessional zeigt vier Möglichkeiten, wie Onlinehändler mehr aus ihren Google-Shopping-Kampagnen herausholen können und trotz Bezahlpflicht von der Produktsuche profitieren.

Anzeige

Der Internetsuchmaschinen-Betreiber Google schließt heute die Umstellung von Google Shopping ab. Die zuvor kostenfreie Nutzung auf Händlerseite gehört damit der Vergangenheit an. Onlinehändler müssen daher stärker als zuvor auf die Optimierung ihres Auftritts in der Produktsuche achten. Anhand des Anzeigenbildes, des Anzeigentitels und der Kampagnen-Struktur zeigt die Hamburger Performance-Marketing-Agentur Eprofessional auf, wie Händler versteckte Potenziale in ihrer Google-Shopping-Kampagne aufdecken können.

1. Auffallende Produktbilder verwenden

Insbesondere in hart umkämpften Bereichen wie Mode und Unterhaltungselektronik ähneln sich die Produkte und damit deren optische Erscheinung in den Anzeigen stark. Onlinehändler können sich dies zunutze machen, indem sie mit Produkten werben, die optisch hervorstechen. Eine auffällige Farbe beispielsweise lenkt die Aufmerksamkeit des Benutzers automatisch auf die eigene Anzeige. Dies eignet sich besonders gut bei designbetonten Produkten wie Möbel und Kleidung. Wichtig hierbei: Google empfiehlt für die Bilder eine Mindestgröße von 400 x 400 Pixel.

2. Schlüsselwörter im Produkttitel zuerst nennen

Google schneidet in den Suchergebnissen die Titel der Produkte nach etwa 20 bis 25 Zeichen ab. Daher ist es wichtig, bereits in den ersten 20 Zeichen die Erwartung des Suchenden zu erfüllen. Anhand des eigenen Datenbestands sollten Händler überprüfen, mit welchen Begriffen die Produkte besonders häufig gesucht werden und diese dann möglichst weit vorn in den Produkttitel einbauen.

3. Artikelnummer als Produktziel

Mit dem Produktziel legt man fest, welche Artikel aus dem Datenfeed zusammengefasst werden. Hinsichtlich der Kampagnenstruktur ist es bei kleineren Datenfeeds unter 1.000 Produkten empfehlenswert, für jeden Artikel eine eigene Anzeigengruppe zu erstellen, die als Produktziel die jeweilige Artikelnummer beinhaltet. Sind die Datenfeeds größer, sollte man auf jeden Fall bei den Top-Produkten so vorgehen. Denn so kann der Händler auf jedes Produkt einzeln bieten. Ferner kann er anhand von Reportings genau erkennen, auf welche Suchbegriffe welche Anzeigengruppe ausgeliefert wurde und die Gebotshöhe dementsprechend optimieren.

4. Anzeigentexte optimieren

Für jede Anzeigengruppe besteht die Möglichkeit, einen Anzeigentext zu hinterlegen, der im Vergleich zu den normalen SEA-Anzeigentexten nur 45 Zeichen lang sein darf und dann erscheint, wenn der Nutzer per Mouse-over über den Artikel fährt. Hat der Händler für jeden Artikel eine gesonderte Anzeigengruppe mit Produktziel auf ID-Ebene angelegt, kann er für jedes einzelne seiner Produkte einen individuellen Werbetext verfassen. Der Text kann auf den Verkaufspreis aufmerksam machen und sollte den User möglichst immer zu einer Handlung auffordern.

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Das sollte im Marketing-Mix nicht fehlen: Der lange Erfolg des Branded Content

Unterhaltender und informativer Inhalt, keine marktschreierische Produktvorstellung, sondern nur ein dezenter Hinweis oder…

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige