Suche

Anzeige

Auf dem Wissens-Gipfel?

Vier von zehn Marketingchefs mangelt es an Personal, Tools und Ressourcen, um ihre Marketingziele zu erreichen. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Accenture-Studie „CMO Insights Survey“, für die sichtlich überforderte Marketingentscheider befragt wurden. Während Märkte und Kunden immer komplexer aufgestellt seien, müssten die Marketingverantwortlichen kämpfen, um noch Schritt zu halten. Doch wie halten sich „Marketer auf dem Gipfel des Wissens?“, wie die aktuelle Titelstory in der heute erscheinenden Ausgabe 9/2013 der absatzwirtschaft fragt.

Anzeige

Für die neuen Herausforderungen der Marketingwelt sahen sich in der Befragung nur knapp mehr als die Hälfte der Chefmarketer gerüstet. Um erfolgreich zu bleiben, empfiehlt die Managementberatung Accenture allen Marketingvorständen ein grundsätzliches Hinterfragen der eigenen Arbeit: Wie ist das Geschäftsmodell zu überarbeiten? Welche Fähigkeiten sind aufzubauen? Welche richtigen Partner sind zu finden? Und wie ist die Digitalisierung voranzutreiben?

Orientierung und Inspiration suchen CMO heute in der Wissenschaft oft vergeblich. Bis heute gelten Marketingprofessoren wie Philip Kotler und Heribert Meffert als disziplinprägende Vordenker. Die Lücke lassen spezialisierte Forscher, von Ausnahmen wie Mannheims Marketingprofessor Christian Homburg, der Rankings etwa der „klügsten Köpfe der BWL“ anführt. Das Wissen im Marketing ist größer, breiter, tiefer und fremder geworden. Denn Wissenschaftler anderer Disziplinen befruchteten das Wissen, woraus unter anderem die Neuroökonomie entstanden ist. Psychologen und Mathematiker wie Daniel Kahneman oder Volkswirte wie Paul Krugman haben Einfluss gewonnen und haben das Marketing damit interdisziplinärer werden lassen.

Vorbilder wie Steve Jobs

Angesichts der neuen Herausforderungen und der neuen Impulse wäre Unterstützung seitens der Wissenschaft in der Praxis hilfreich. An wem, wenn nicht an akademischen Vordenkern, orientieren sich Marketingverantwortliche alternativ? An erfolgreichen Unternehmern wie dem nahezu legendären Apple-Gründer Steve Jobs? Handfeste Ratschläge goutieren Praktiker offensichtlich gerne. Godo Röben, Marketingchef von Rügenwalder Mühle, lobt neben dem Wirken des langjährigen Storck-Geschäftsführers Otto Pahnke auch das „Management Brevier“ von Nestlés ehemaligen CEO Helmut Maucher. „Schön zu wissen, dass auch die größten Unternehmen klar und einfach geführt werden können“, sagt Röben über die Vorbilder.

Die vollständige Titelstory lesen Sie in der jetzt erschienenen Printausgabe von absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing. Sie erhalten die aktuelle Ausgabe 9/2013 in unserem Onlineshop.

www.absatzwirtschaft-shop.de.

Digital

„Amazon wird eines Tages scheitern”: Wie Jeff Bezos die Motivation bei seinen Mitarbeitern hochhält

Auf einem Meeting mit Topmanagern trichterte Amazon-CEO Jeff Bezos seinen Führungskräften ein: auch der wertvollste Internetkonzern sei verwundbar. „Amazon ist nicht zu groß, um zu scheitern", warnte der CEO des Seattler E-Commerce-Riesen und machte sogar die Prognosen, dass der wertvollste Internetkonzern der Welt eines Tages im Ruin enden werde. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Wer hat Schuld an der Mega-Krise von Facebook? Zuckerberg beschuldigt Sandberg

Facebook in seiner schwersten Krise: An der Wall Street ist die Aktie inzwischen…

Auch nach über 20 Jahren: Die Marke Rammstein strotzt vor Kraft

Im Mai 2019 geht die Kult-Band Rammstein auf ihre Station-Tour, 800.000 Tickets waren…

Der bisher emotionalste Weihnachtsspot von Scandinavian Airlines: Wenn Reisende reicher zurückkehren

Der Countdown für Weihnachten hat begonnen. Wir alle kennen das wunderbare Gefühl des…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige